Die Energie vom Dach richtig schützen
Photovoltaik- oder Solaranlagen sind sehr beliebt. Für die teuren Anlagen gibt es viele Versicherungen – nicht alle Angebote lohnen sich. MEHR
(Stand: Juni 2010)
Die Koffer sind so gut wie gepackt, die Reiseapotheke enthält das Nötigste – und auch das Urlaubsbudget steht fest. Jetzt wäre nur noch zu klären, welche Zahlungsmittel für die Reise sinnvoll sind: Bargeld, EC- und Kreditkarte oder Reisechecks?
Wenn es um bequeme und sichere Zahlungsmittel geht, gilt generell: Die richtige Mischung macht’s. Vorweg: Reiseschecks gelten im Zeitalter der handlichen Plastikkärtchen als weitgehend überholt. Unter anderem auch, weil die Schecks nur gegen Vorlage von Ausweis oder Reisepass in Bares getauscht werden – inklusive des damit verbundenen Papierkrieges.
Hier also die wichtigsten Infos über Bargeld, EC- und Kreditkarte:
Bargeld
Beträge im Wert von 100 bis 150 Euro sollten Urlauber schon zu Reisebeginn in der Tasche haben. Da aber Bargeld in Sachen Sicherheit – Stichwort: versierte Langfinger vor allem in Touristenmetropolen – ganz unten auf der Skala der Zahlungsmittel rangiert, ist nicht zu empfehlen, ständig größere Bargeldbestände dabei zu haben.
EC-Karte
Mit der Geheimzahl, dem PIN-Code, können sich Reisende in mehr als 100 Ländern und an rund 1,5 Millionen Automaten mit Bargeld versorgen. In den 16 Euroländern ist das mitunter ohne Gebühren möglich. Wer Urlaub außerhalb der Eurozone macht, zahlt für Bargeldabhebungen am Automaten in der Regel Gebühren von mindestens 3,50 Euro. Hinzu kommt eine so genannte Zahlungstransaktionsgebühr, die ebenfalls von Bank zu Bank variiert. Tipp: Vor Urlaubsantritt bei der eigenen Bank nachfragen, wie hoch genau die Kosten für Bargeldabhebungen im angepeilten Reiseland sind. Und kommt die Plastikkarte abhanden – ob durch Diebstahl oder Verlust – sollte der Inhaber diese umgehend sperren lassen. Wer aus Deutschland anruft, wählt 116 116. Aus dem Ausland: 0049 / 116 116. Hier weitere Infos zum Sperr-Notruf.
Kreditkarte
Kreditkarten sind nahezu Alleskönner – weltweit. Mit einer Kreditkarte können Reisende praktisch alles zahlen, beispielsweise das Hotel, das Essen im Restaurant oder den Mietwagen. Auch ist die Versorgung mit Bargeld am Automaten gegen Eingabe des PIN-Codes problemlos möglich. Abhängig vom Entnahmebetrag können hier Gebühren anfallen. Visa, Mastercard & Co. dürfen für den Auslandseinsatz der Karte außerdem ein Auslandseinsatzentgelt von 1 bis 2 Prozent auf den Abrechnungsbetrag erheben, dies betrifft besonders den außereuropäischen Einsatz. Weltweiter Vorteil für Inhaber einer MLP-Kreditkarte: Sie können kostenfrei an fast allen Geldautomaten Bargeld abheben, sofern sie Inhaber eines MLP-Girokontos sind und der Abhebungsbetrag mindestens 100 Euro beträgt*.
Karte mit Mehrwert
Unter den Kreditkarten sticht die MLP PlatinumCard besonders hervor. Sie bietet ein Rundum-Sorglos-Paket: „Wer Wert auf komfortables Banking sowie zusätzliche Service- und Versicherungsleistungen legt, profitiert mit der MLP PlatinumCard nicht nur für sich, sondern auch für seine ganze Familie“, sagt Carsten Soßna, Leiter Konto und Wertpapierabwicklung bei MLP. Karteninhaber genießen den Schutz unter anderem von einer Auslandsreise-, Kranken-, Reiserücktritts- sowie Reisegepäckversicherung und erhalten weitere exklusive Leistungen; dazu gehören beispielsweise ein Autoschutzbrief mit Pannen- und Unfallhilfe genauso wie die Unterstützung bei Notfällen und Diebstählen im Ausland. „MLP-Kunden können sich damit teure Zusatzversicherungen sparen“, so Soßna. Die PlatinumCard kostet inklusive Partnerkarte 160 Euro pro Jahr – ein Betrag, den viele Urlauber häufig allein für ihre Reiserücktrittsversicherung ausgeben. Ab einem Jahresumsatz von 15.000 Euro ist die Karte kostenlos.
Von flexiblem Banking bis zu attraktiven Versicherungs- und Serviceleistungen – MLP hat für jeden Bedarf die richtige Kreditkarte:
* Gilt für MLP-Kreditkarteninhaber mit einem MLP-Girokonto ab einem Auszahlungsbetrag von 100 Euro – für Inhaber der “MLP Card für Studenten” kostenlos ohne Mindestauszahlungsbetrag. Es können Kosten seitens der Fremdbank anfallen. Kunden werden auf eine eventuelle Gebührenerhebung vor Ort hingewiesen und müssen diese bestätigen. Bei Transaktionen im Nicht-Euro-Ausland wird ein Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,5 % für die Umrechnung der Fremdwährung in Euro berechnet.
Weitere Informationen:
Ob Europa, Asien oder Amerika: Prüfen Sie, wo überall auf der Welt Geldautomaten zu finden sind – und bei welchen kostenlose Bargeldversorgung möglich ist.
Hier finden Sie wichtige Servicenummern für Ihre Kreditkarte oder Ihre Maestro-Girocard von MLP.
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