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	<title>Forum MLP - Das MLP-Magazin</title>
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	<description>Forum MLP - Das MLP-Magazin</description>
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		<title>Wechsel in die Private soll einfacher werden</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherte sollen künftig wieder leichter von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln können. Wer die Chancen direkt nutzt, profitiert doppelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Versicherte sollen künftig wieder leichter von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln können. Wer die Chancen direkt nutzt, profitiert doppelt.</h4>
<p>(Stand: September 2010)</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/mlp_gg_Gesundheit_art_Wechselwirdleichter_Fotolia_lead_3010.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4519" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/mlp_gg_Gesundheit_art_Wechselwirdleichter_Fotolia_lead_3010.jpg" alt="" title="mlp_gg_Gesundheit_art_Wechselwirdleichter_Fotolia_lead_3010" width="620" height="330" class="alignnone size-full wp-image-1798" /></a><p class="wp-caption-text">Fotografie: Fotolia</p></div>
<p>Die Regierung setzt ihre Ankündigung aus dem Koalitionsvertrag um: Laut eines Ende August vorgelegten <a  href="http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/pkv-dreijahresfrist-wird-im-eiltempo-abgeschafft-105285.php">Gesetzesentwurfs</a> soll die geltende Wartefrist für einen Wechsel in die private Versicherung entfallen. „Für gesetzlich Versicherte bietet die Neuregelung interessante Möglichkeiten“, sagt Clemens Keller, Leiter Krankenversicherung bei MLP. </p>
<p><strong>Doppelt profitieren</strong><br />
Bislang mussten Angestellte die so genannte Jahresarbeitsverdienstgrenze von derzeit 49.950 Euro brutto im Jahr drei Mal in Folge überschreiten, um in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln zu können. Ab 1. Januar 2011 soll ein Wechsel in die PKV bereits nach einmaligen Überschreiten möglich sein. Wer beispielsweise im Dezember 2010 die Verdienstgrenze erstmals überschreitet, kann sich schon Anfang 2011 privat versichern.</p>
<p>Entscheidend für die Berechnung ist das letzte Bruttomonatsgehalt, das auf ein fiktives Jahreseinkommen hochgerechnet wird. Dazu ein Beispiel: Ein Angestellter mit 13 Gehältern verdient von Januar bis November 2010 jeweils 3.700 Euro. Ab Dezember erhält er eine Gehaltserhöhung auf 3.925 Euro. Dieses Gehalt, hochgerechnet auf ein Jahr, ergibt das Einkommen 51.025 Euro – damit kann er zum 1. Januar 2011 in die PKV wechseln.  </p>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/02/Gesundheit_VGK-GKV-PKV_Grafik.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4519" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/02/Gesundheit_VGK-GKV-PKV_Grafik-150x79.jpg" alt="" title="Gesundheit_VGK GKV-PKV_Grafik" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4512" /></a>Von einem zügigen Wechsel profitieren Versicherte gleich doppelt: Zum einen richtet sich die individuell kalkulierte PKV-Prämie nach dem Eintrittsalter: Je jünger der Kunde ist, desto günstiger gestaltet sich der Beitrag. Zum anderen erhalten privat Versicherte ein auf ihren persönlichen Bedarf hin zugeschnittenes Leistungsspektrum, das dauerhaft garantiert ist. Durch den Wechsel in die Private können Versicherte zudem in vielen Fällen bares Geld sparen (siehe Grafik) – zumal der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung im kommenden Jahr von 14,9 auf 15,5 Prozent steigen soll. </p>
<p><strong>Kluge Strategie zum Wechsel</strong><br />
Auch wer die Zugangsvoraussetzungen für die PKV noch nicht erfüllt, kann seinen Wechsel schon heute gezielt vorbereiten. „Für die Übergangsphase empfehlen wir den Abschluss eines Optionstarifs“, rät Keller. Über einen solchen Tarif, der auch private Zusatzversicherungen beinhaltet, erhalten gesetzlich Versicherte eine Aufnahmegarantie in die PKV. Vorteil: Wenn sie später die Einkommenskriterien für einen Wechsel erfüllen, müssen sie keine erneute Gesundheitsprüfung ablegen. </p>
<p></p>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Clever in die PKV wechseln: Wie sich mit dem <a  href="http://www.forum-mlp.de/jetzt-strategisch-klug-wechseln/">Optionstarif</a> der frühzeitige Zutritt sowie attraktive Zusatzleistungen sichern lassen.</p>
<p>Dauerhafte Leistungen: Warum <a  0="href="a" href="http://www.forum-mlp.de/wahltarife-bieten-kaum-planungssicherheit/">private Zusatztarife</a> die bessere Alternative zu den Wahltarifen der Krankenkassen sind.</p>
<p>Im Alter deutlich günstiger: So reduziert die <a  0="href="a" href="http://www.forum-mlp.de/steuern-sparen-private-krankenversicherung/">Beitragsentlastungskomponente</a> Ihre späteren PKV-Beiträge. </p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sinnvoller Schutz für den Ernstfall</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/sinnvoller-schutz-fur-den-ernstfall/</link>
		<comments>http://www.forum-mlp.de/sinnvoller-schutz-fur-den-ernstfall/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychische Erkrankungen sorgen zunehmend dafür, dass auch junge Menschen ihren Beruf aufgeben müssen. Die finanziellen Folgen lassen sich intelligent abfedern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Psychische Erkrankungen sorgen zunehmend dafür, dass auch junge Menschen ihren Beruf aufgeben müssen. Zumindest die finanziellen Folgen lassen sich intelligent &#8211; und steuerfreundlich &#8211; über eine private Absicherung abfedern.</h4>
<p>(Stand: August 2010)</p>
<div id="attachment_4494" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorosorge_BU-Wechseloption_lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4478" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorosorge_BU-Wechseloption_lead.jpg" alt="" title="Vorosorge_BU Wechseloption_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-4494" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Der Schreibtisch ist bedeckt mit Arbeit, ein Termin jagt den nächsten und der Chef reicht den Druck ohne Rücksicht von oben nach unten weiter. Für viele Arbeitnehmer ist das der ganz normale Wahnsinn im Joballtag. Immer mehr Menschen machen diese Bedingungen aber auch dauerhaft krank, wie eine aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamts belegt. Danach sind der Behandlungsbedarf und die Kosten bei <a  href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article8956061/Hohe-Kosten-durch-Demenz-und-Depression.html" target="_blank">psychischen Krankheiten</a> wie etwa Depressionen zwischen 2002 und 2008 um mehr als fünf Milliarden Euro gestiegen – so viel, wie in keinem anderen Bereich. Burn-Out, Depressionen &#038; Co. nehmen vor allem deshalb zu, weil der Arbeitsalltag immer schneller wird und höhere Anforderungen stellt – bis an die Belastungsgrenze. Deshalb sind zunehmend auch jüngere Arbeitnehmer von Berufsunfähigkeit betroffen. </p>
<p><strong>Gesetzliche Leistungen gering</strong><br />
Vor allem die Jüngeren haben im Ernstfall stark mit den finanziellen Folgen des Verdienstausfalls zu kämpfen. Eine Berufsunfähigkeitsrente vom Staat erhalten nur noch vor 1961 Geborene. Wer jünger ist und seinen Beruf krankheitsbedingt aufgeben muss, kann nur mit einer so genannten Erwerbsminderungsrente rechnen, falls er gar nicht mehr oder nur noch wenige Stunden am Tag einsatzbereit ist. Diese Leistungen sind aber ohnehin zu niedrig, um bei mehrjähriger Erkrankung – und vor allem langfristig – den gewohnten Lebensstandard beibehalten zu können.</p>
<p><strong>Ergänzende Vorsorge erforderlich</strong><br />
Rund eine Million Euro Einkommenseinbuße hat ein durchschnittlich verdienender Arbeitnehmer bis zur Rente zu verkraften, wenn er zum Beispiel im Alter von 35 krankheitsbedingt den Beruf quittieren muss; wer gut verdient, muss mit einem Vielfachen dessen rechnen. Eigene Vorsorge ist also existenziell wichtig, um im Ernstfall finanziell unabhängig zu bleiben. Dennoch zögern viele junge Berufstätige: Manchen ist der dringende Handlungsbedarf nicht bewusst, andere scheuen die zusätzlichen Ausgaben für eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Die aber lassen sich gezielt steuern. „Versicherte können ihre Nettobelastung deutlich senken, indem sie die Möglichkeiten einer steuerlichen Förderung gezielt nutzen“, sagt Miriam Michelsen, Leiterin Vorsorge bei MLP. Voraussetzung dafür ist die Verbindung der BU-Versicherung mit einer Basis-Rente, einem staatlich geförderten Altervorsorgeprodukt. </p>
<p>Die steuerliche Förderung funktioniert dabei folgendermaßen: Insgesamt können Alleinstehende bis zu 20.000 Euro, gemeinsam veranlagte Ehepaare bis zu 40.000 Euro jährlich in einer Basis-Rente anlegen. Davon dürfen bis zu 50 Prozent auf eine BU-Zusatzversicherung entfallen. Von den insgesamt eingezahlten Beiträgen können Sparer in diesem Jahr 70 Prozent bei ihrem Finanzamt steuermindernd geltend machen; bis zum Jahr 2025 steigt der Anteil schrittweise auf 100 Prozent. Erst spätere Rentenzahlungen müssen sie versteuern, in den meisten Fällen zu niedrigeren persönlichen Steuersätzen. Im Endeffekt reduziert sich der Beitrag für den Berufsunfähigkeitsschutz deutlich.</p>
<p><strong>Flexibel vorsorgen</strong><br />
<a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorosorge_BU-Wechseloption_Grafik.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4478" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorosorge_BU-Wechseloption_Grafik-150x79.jpg" alt="" title="Vorosorge_BU Wechseloption_Grafik" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4495" /></a>Häufige Kritik der Verbindung aus BU und Basisrente: Die Flexibilität des Versicherten sei eingeschränkt. Insbesondere bei finanziellen Engpässen, etwa bei Arbeitslosigkeit, verliere der Versicherte den BU-Schutz, wenn er die Beiträge für die Basisrente nicht mehr aufbringen könne. Kritiker übersehen dabei, dass zahlreiche Versicherer bereits seit Jahren die so genannte Wechseloption anbieten (siehe Grafik). </p>
<p>Diese Option ermöglicht dem Versicherten unkompliziert von einer gekoppelten in eine selbstständige BU-Versicherung zu wechseln – ohne erneute Gesundheitsprüfung. Diese Möglichkeit bietet sich nicht nur, wenn der Versicherte die Basisrente aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten beitragsfrei stellen möchte, sondern auch, wenn er ins Ausland umziehen will oder wenn er die steuerlichen Fördergrenzen ausgeschöpft hat. „Dank der Wechseloption können Versicherte Förderung und Flexibilität bestens miteinander verbinden“, erklärt Miriam Michelsen. </p>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Vorteile zielgerichtet nutzen: Lesen Sie hier, welche Möglichkeiten sich Ihnen zur passgenauen <a  href="http://www.forum-mlp.de/unterschatztes-risiko/">Risikoabsicherung mit MLP bieten</a>, um dauerhaft zu profitieren.</p>
</div>
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		<title>Gute Beratung kommt an</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/gute-beratung-kommt-an/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Versicherungen ist Kunden eine kompetente und kontinuierliche Betreuung besonders wichtig, so eine aktuelle Studie. Ebenfalls bedeutend sind das Preis-Leistungs-Verhältnis, ein guter Service sowie Vertrauen zum Berater; nahezu die Hälfte der Befragten legt dabei Wert auf persönlichen Kontakt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Versicherungen ist Kunden eine kompetente und kontinuierliche Betreuung besonders wichtig, so eine aktuelle <a  href="http://www.geldio.de/news/gute-beratung-wichtigster-aspekt-bei-versicherungen-31826" target="_blank">Studie</a>. Ebenfalls bedeutend sind das Preis-Leistungs-Verhältnis, ein guter Service sowie Vertrauen zum Berater; nahezu die Hälfte der Befragten legt dabei Wert auf persönlichen Kontakt.</p>
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		<title>Wahltarife bieten kaum Planungssicherheit</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/wahltarife-bieten-kaum-planungssicherheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen können ihre Wahltarife jederzeit schließen. Eine neue Absicherung ist dann möglich, wenn es Alter und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Gesetzliche Krankenkassen können ihre Wahltarife jederzeit schließen. Eine neue Zusatzabsicherung ist dann möglich, wenn es Alter und Gesundheitszustand zulassen. Langfristig bessere Alternative: private Zusatzversicherungen.</h4>
<p>(Stand: August 2010)</p>
<div id="attachment_4445" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Gesundheit_Wahltarife_Lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4444" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Gesundheit_Wahltarife_Lead.jpg" alt="" title="Gesundheit_Wahltarife_Lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-4445" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Mit der Techniker Krankenkasse hat erstmals eine gesetzliche Krankenkasse ihren Wahltarif „Privatpatient“ geschlossen. Folge: Die Versicherten können ihn nur noch bis Ende des Jahres in Anspruch nehmen. So lange werden sie beim Arzt noch wie Privatpatienten angesehen, weil ihre Kasse in Anspruch genommene Leistungen bis zum 3,5-fachen Gebührensatz erstattet. In der Zwischenzeit müssen sich diese Versicherten aber nach einer anderen Zusatzabsicherung umsehen. „Der Fall offenbart die Schwäche von Wahltarifen bei gesetzlichen Anbietern, denn Versicherte haben keinerlei Planungssicherheit“, sagt Clemens Keller, Leiter Krankenversicherung bei MLP.</p>
<p>Wahltarife von gesetzlichen Krankenversicherungen sind im Grunde Zusatztarife. Sie ermöglichen Versicherten ein höheres Absicherungsniveau mit besseren Leistungen, beispielsweise für Reiseschutz, Zahnersatz und im Krankenhausbereich. Im Gegensatz zu privaten Zusatzversicherungen, die einige Krankenkassen in Kooperation mit privaten Versicherern ebenfalls anbieten, fehlt Wahltarifen bei gesetzlichen Krankenkassen allerdings die versicherungstechnische Grundlage – so wie bei der privaten Krankenversicherung. Beispielsweise erfolgt keine Kapitalstockbildung, mit der die vereinbarten Leistungen für die Versicherten langfristig sichergestellt sind. Auch eine Risikoprüfung ist nicht vorhanden; diese verhindert, dass der Tarif binnen kürzester Zeit zu einem Verlustgeschäft für die Versichertengemeinschaft und damit auch für den Versicherer wird. </p>
<p>Aufgrund dieser entscheidenden Konstruktionsmängel von Wahltarifen bei gesetzlichen Anbietern kann der Kunde seinen ergänzenden Versicherungsschutz bereits nach einer kurzen Übergangszeit schon wieder verlieren. Was noch schlimmer ist: Abhängig von seinem Alter sowie Gesundheitszustand erhält er unter Umständen auch keinen neuen bei einem privaten Anbieter. „Gesetzlich Versicherte sollten zusätzliche Absicherungen deshalb immer bei privaten Anbietern vereinbaren“, sagt Keller. </p>
<p><strong>Gezielt privat absichern</strong><br />
Ob Auslandsreisekrankenversicherung, Zahnzusatzversicherung oder stationäre Zusatztarife wie etwa Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer: Durch private Zusatzversicherungen können Kassenpatienten ihren Versicherungsschutz ganz nach Bedarf aufbessern – mit dauerhafter Leistungsgarantie. Dabei gilt generell: Je jünger und gesünder der Versicherungsnehmer ist, desto günstiger ist die Prämie.</p>
<p>Auch die politische Diskussion über Zusatzabsicherungen nimmt nach der Sommerpause wieder Fahrt auf. So will die Regierung im Zuge der Gesundheitsreform die Wahltarife gesetzlicher Krankenkassen deutlich einschränken. Nach ihren Plänen sollen künftig allenfalls noch Tarife mit Selbstbehalt und Kostenerstattung verfügbar sein. Mögliche Folge: Alle übrigen Tarife müssten die Krankenkassen schließen. „Um sich über das gesetzliche Normalniveau hinaus optimal abzusichern, sollten Kassenpatienten am besten direkt die Möglichkeiten der privaten Zusatztarife nutzen“, rät Keller.</p>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Lesen Sie hier, wie Sie sich schon jetzt den Zugang zur Privaten zu günstigen Konditionen sichern und direkt von <a  href="http://www.forum-mlp.de/jetzt-strategisch-klug-wechseln">attraktiven Zusatzleistungen</a> profitieren können.</p>
</div>
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		<title>Gemanagte Fonds gewünscht</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/gemanagte-fonds-gewunscht/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Expertise ist gefragt: Privatanleger vertrauen beim Management ihrer Geldanlagen verstärkt auf professionelle Vermögensverwalter. Das ergibt eine Studie des Bundesverbands Investment und Asset Management. So sammelten gemanagte Mischfonds seit Januar neun Milliarden Euro ein. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Expertise ist gefragt: Privatanleger vertrauen beim Management ihrer Geldanlagen verstärkt auf professionelle Vermögensverwalter. Das ergibt eine <a  href="http://www.boerse-online.de/fonds/nachrichten/fonds/:Fonds--Mischfonds-gewinnen-in-der-Anlegergunst/614894.html" target="_blank">Studie</a> des Bundesverbands Investment und Asset Management. So sammelten gemanagte Mischfonds seit Januar neun Milliarden Euro ein. </p>
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		<title>Rente, Riester und Rendite</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/rente-riester-und-rendite/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 09:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die staatlich geförderte Riester-Rente ist ein Bestseller unter den Vorsorgeformen. 14 Millionen haben sie schon, Tendenz steigend. Für wen sich welche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Die staatlich geförderte Riester-Rente ist ein Bestseller unter den privaten Vorsorgeformen. 14 Millionen haben sie schon, Tendenz steigend. Forum zeigt, für wen sich welche der zahlreichen Varianten rechnet.</h4>
<p>(Stand: August 2010)</p>
<div id="attachment_4309" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorosorge_Richtig-riestern_lead1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4263" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorosorge_Richtig-riestern_lead1.jpg" alt="" title="Vorosorge_Richtig riestern_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-4309" /></a><p class="wp-caption-text">Composition: MLP/Fotolia</p></div>
<p>Das Vertrauen der Deutschen in die private Altersvorsorge und die Bereitschaft, in sie zu investieren, wachsen beständig. Das ist eine Kernerkenntnis der <a  href="http://www.dia-vorsorge.de/downloads/dt000010a.pdf" target="_blank">aktuellen Studie „Deutschland-Trend-Vorsorge“</a> des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Mehr als ein Drittel der Erwerbstätigen nutzen die Riester-Rente zur Aufbesserung ihrer Altersrente. Das zeigt: Die Riester-Rente hat sich neben der betrieblichen Altersversorgung und anderen attraktiven Sparformen zu einem zentralen und nachhaltigen Baustein der ergänzenden Altersvorsorge entwickelt. </p>
<p>Die Beliebtheit dieser im Jahr 2002 vom damaligen Arbeits- und Sozialminister Walter Riester eingeführten Vorsorgeform kommt nicht von ungefähr. Miriam Michelsen, Bereichsleiterin Vorsorge bei MLP, erklärt das Geheimnis des Erfolges: „Riestern lohnt sich für jeden, der vom Staat gefördert wird. So führt die Kombination aus Zulagen, Steuervorteilen und Anlagemöglichkeiten zu attraktiven Renditen und zu einer sicheren privaten Altersversorgung.“ Die Riester-Förderung beanspruchen können grundsätzlich Arbeitnehmer, Beamte sowie rentenversicherungspflichtige Selbstständige. </p>
<p>Obwohl bereits etliche Deutsche riestern, stellt unter anderem das DIA in seinen Studien zur Altersvorsorge nach wie vor einen großen Informationsbedarf fest. Fast zwei Drittel der Befragten geben aktuell an, zu wenig über die Möglichkeiten der Riester-Rente zu wissen. FORUM online zeigt, worauf es vor allem ankommt – und welche Möglichkeiten sich bieten, um individuell zu profitieren:</p>
<p>Das Prinzip ist einfach. Der Eigenbeitrag des Riester-Sparers und die staatliche Förderung über Zulagen sowie Steuerentlastungen ergeben addiert die gesamte Sparrate. Diese fließt Jahr für Jahr bis zum Rentenbeginn in den Riester-Vertrag. Um die höchstmögliche staatliche Förderung zu erhalten, müssen pro Jahr vier Prozent des Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr in den Vertrag fließen – maximal möglich sind 2.100 Euro (siehe Übersicht unten). Die staatlichen Zulagen sowie Steuererleichterungen machen das Riestern also besonders interessant.</p>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong> Bei einem Vorjahresbruttogehalt von 35.000 Euro muss ein Sparer zurzeit 1.400 Euro pro Jahr einzahlen, um die Höchstförderung zu erhalten. Vorteil: Da sich die Beiträge aus Eigenleistung und Zulagen berechnen, sind nur 1.246 Euro pro Jahr oder knapp 104 Euro im Monat aus eigener Tasche einzuzahlen; wer zum Beispiel ein Kind hat, für den sind es sogar nur knapp 80 Euro monatlich. Generell gilt: Auch kleinere Sparraten sind möglich, die staatliche Zulage fällt dann entsprechend niedriger aus.</p>
<p><strong>Rente bis ins hohe Alter</strong><br />
In der Regel können Riester-Sparer ab dem 60. Lebensjahr eine monatliche Rente erhalten – bis zu ihrem Lebensende. Erst im Alter fallen Steuern und in manchen Fällen Sozialabgaben auf die Riester-Rente an. Als Qualitäts- und Sicherheitskomponenten existieren zum einen die Zertifizierungspflicht für die einzelnen Riester-Produkte &#8211; und zum anderen eine Art Geld-zurück-Garantie, durch die dem Sparer bei Renteneintritt mindestens die eingezahlten Beiträge plus der staatlichen Zulagen zustehen.</p>
<p><strong>Die richtige Wahl treffen</strong><br />
<a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorsorge_Richtig-riestern_Riester-Baum.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4263" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorsorge_Richtig-riestern_Riester-Baum-150x106.jpg" alt="" title="Vorsorge_Richtig riestern_Riester-Baum" width="150" height="106" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4266" /></a> Riester-Produkte gibt es in verschiedenen Varianten: zum Beispiel als klassische oder fondsgebundene Rentenversicherung, als Riester-Fondssparplan oder als <a  href="http://www.forum-mlp.de/mit-dem-wohn-riester-vorsorgen/"> so genannter Wohn-Riester</a> über Bausparverträge oder integriert in ein Hypotheken-Darlehen. Um eine erste Orientierung zu geben, für wen welche Riester-Variante sinnvoll sein kann, hat MLP einen leicht verständlichen  „Riesterbaum“ entwickelt (siehe Grafik). Ob Berufseinsteiger oder bereits im Job etabliert: Damit findet jeder Sparer den Weg zu seiner passenden Riester-Vorsorge.</p>
<p>Unter allen Riester-Varianten gibt es kein bestes und kein schlechtestes Produkt, da jede Variante spezielle Stärken hat. Der Anspruch sollte sein, eine individuell passende und bedarfsgerechte Lösung zu finden. „Angesichts der Angebotsvielfalt ist es für den einzelnen Sparer nahezu unmöglich, ohne gezielte Beratung den passenden Vertrag zu finden“, sagt MLP-Expertin Michelsen. Zur Veranschaulichung: Derzeit sind 4.400 Riester-Produkte von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und dem Bundeszentralamt für Steuern zertifiziert – da ist gute Beratung mehr als nötig.</p>
<p>Grundsätzlich ist zu beachten: Bei Altersvorsorgeverträgen, die prinzipiell auf längere Laufzeiten ausgelegt sind, zählen nicht allein Leistungsstärke und angemessene sowie nachvollziehbare Kosten, sondern auch die langfristige Sicherheit und Stabilität des Vertragsanbieters. Ebenfalls wichtig: die Flexibilität. „Die Riester-Vorsorge sollte sich an die Veränderungen im Leben eines Sparers jederzeit flexibel anpassen lassen – in guten wie in weniger guten Zeiten“, empfiehlt Miriam Michelsen.</p>
<div class="topline info">
<p><strong>Hohe Riester-Förderung, die sich auszahlt</strong></p>
<p>Nach mehrmaligen Anhebungen hat die staatliche Förderung seit 2008 ihr vorläufiges Höchstniveau erreicht.</p>
<ul class="clist">
<li><strong>Grundzulage</strong></li>
<p> Alleinstehende: 154 Euro pro Jahr; ggf. zusätzlich für Ehepartner: 154 Euro pro Jahr</p>
<li><strong>Kinderzulage</strong></li>
<p>Für Kinder geboren ab dem 1.1.2008: 300 Euro pro Jahr; für Kinder geboren vor dem 1.1.2008: 185 Euro pro Jahr</p>
<li><strong>Extraprämie</strong></li>
<p>Für Berufseinsteiger (bis 25 Jahre): 200 Euro (einmalig) 	</p>
<li><strong>Sonderausgabenabzug</strong></li>
<p>Steuerliche Anerkennung der Beträge bis 2.100 Euro pro Jahr </p>
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</div>
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<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Von der betrieblichen Altersvorsorge über die Basis- und Riester-Rente bis hin zur private Renten- oder Lebensversicherung: Lesen Sie hier, wie Sie sich umfassend finanziell <a  href="http://www.forum-mlp.de/wollen-sie-arbeiten-bis-sie-67-sind/">fürs Alter absichern können</a>.</p>
<p>Wie viel spendiert der Staat? Ihre persönliche staatliche Förderzulage können Sie mit dem <a  href="http://www.mlp-riesterrechner.de" target="_blank">MLP-Förderrechner hier kalkulieren</a>.
</div>
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			<wfw:commentRss>http://www.forum-mlp.de/rente-riester-und-rendite/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die Politik muss endlich Farbe bekennen&#8221;</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/die-politik-muss-endlich-farbe-bekennen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 09:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[MLP Direkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eineinhalb Jahre forderte die Politik eine bessere Finanzberatung. Jetzt verschiebt sie ihre eigene Initiative  – zum Nachteil der Verbraucher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Eineinhalb Jahre versprach die Politik strengere Regeln für eine bessere Finanzberatung. Jetzt verschiebt sie ihre eigene Initiative auf 2011 – zum Nachteil der Verbraucher.</h4>
<p>(Stand: August 2010)</p>
<div id="attachment_4320" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/MLP-Direkt_Anlegerschutz_Lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4314" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/MLP-Direkt_Anlegerschutz_Lead.jpg" alt="" title="MLP Direkt_Anlegerschutz_Lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-4320" /></a><p class="wp-caption-text">Composition: MLP/Blickpunkt Bundestag/Regierungonline</p></div>
<p>Schlechte Nachrichten für alle Anleger und Sparer: Die Bundesregierung kommt mit der Neuordnung des Anlegerschutzes nicht so schnell voran wie geplant. Die seit eineinhalb Jahren diskutierten Gesetzesänderungen sollen nun erst im kommenden Jahr umgesetzt werden – dabei hatte gerade die Politik den Bürgern zügige Reformen versprochen.</p>
<p>Den Stein ins Rollen hatte nach Finanzkrise und Lehman-Pleite ursprünglich Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) gebracht. Ende 2008 listete eine von ihrem Ministerium in Auftrag gegebene <a  href="http://www.bmelv.de/cln_154/SharedDocs/Pressemitteilungen/2008/208-AI-Finanzdienstleistungen.html">Studie</a> massive Defizite in der deutschen Finanzberatung auf. Der Grundtenor war klar: Die Beratung muss transparenter und besser – und der Anlegerschutz durch klare Gesetzgebung erhöht werden.</p>
<p>Nachdem erste gesetzliche Veränderungen, wie die seit Mai 2007 vorgeschriebene Mindestqualifikation für die Vermittlung von Versicherungen oder das veränderte Versicherungsvertragsgesetz, noch zu große Lücken aufwiesen, hatte Aigner im Rahmen ihrer &#8220;Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen&#8221; versprochen, die Qualität der deutschen Finanzberatung zeitnah durch strengere Regeln zu verbessern.</p>
<p>Daraus wird nichts. Inzwischen liegt nämlich die Zuständigkeit für das geplante &#8220;Gesetz zur Stärkung des Anlegerschutzes&#8221; bei Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) &#8211; was wiederum Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) auf den Plan ruft. Ihm sind etliche, von Schäuble geplante Änderungen mit zu viel Bürokratie verbunden sind. Zur Diskussion steht unter anderem die Frage, ob geschlossene Fonds künftig dem Kreditwesengesetz unterliegen und die Vermittler damit von der Finanzaufsichtsbehörde BaFin kontrolliert werden sollen.</p>
<p><strong>Zeit zum Handeln</strong><br />
<a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/MLP-Direkt_Anlegerschutz_USW.jpg" title="Foto: MLP" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4314"><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/MLP-Direkt_Anlegerschutz_USW-150x79.jpg" alt="" title="MLP Direkt_Anlegerschutz_USW" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4357" /></a>Das Nachsehen haben die deutschen Bank- und Versicherungskunden, die weiter auf eine qualitativ bessere Beratung warten müssen – dabei sind strengere Richtlinien und Gesetze seit Jahren überfällig. „Wir brauchen dringend ein neues Beratungsrecht“, sagt Uwe Schroeder-Wildberg. Der Vorstandsvorsitzende von MLP fordert eine Harmonisierung des Rechtsrahmens, der nicht einzelne Produkte, sondern die Kunden in den Mittelpunkt stellt. Voraussetzung dafür sind klar abgegrenzte Berufsbilder sowie höhere und einheitliche Ausbildungsanforderungen, die dem Anspruch an eine bedarfsorientierte Beratung wirklich gerecht werden. „Es ist an der Zeit, dass die Politik im Sinne der Verbraucher endlich Farbe bekennt“, so der MLP-Chef.</p>
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<p><strong>Lesen Sie auch:</strong><br />
&#8220;Wir brauchen mehr Wille zur Veränderung&#8221;<br />
MLP-Vorstandschef Uwe Schroeder-Wildberg im Interview mit der &#8220;Welt&#8221;<br />
<a  href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article8572753/Wir-brauchen-mehr-Willen-zur-Veraenderung.html" target="_blank">www.welt.de</a></p>
<p><strong>Weitere Beiträge zum Thema:</strong></p>
<p>Der Kunde steht im Mittelpunkt: Die <a  href="http://www.forum-mlp.de/leitlinien-kundenberatung/">zehn Leitlinien</a> von MLP für eine umfassende und unabhängige Beratung.</p>
<p>Qualität auf höchstem Niveau: MLP bildet seine Berater zum <a  href="http://www.forum-mlp.de/ausgezeichnet-ausgebildet/">Certified Financial Planner</a> aus.</p>
<p>Sie verdienen das Beste: Lesen Sie, welchen <a  href="http://www.forum-mlp.de/nachvollziehbare-qualitatsauslese/">Prüfprozess</a> Finanzprodukte bei MLP durchlaufen, bevor ein Berater sie seinen Kunden empfiehlt.
</div>
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		<title>Finanzierungsangebote besser vergleichbar</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/finanzierungsangebote-besser-vergleichbar/</link>
		<comments>http://www.forum-mlp.de/finanzierungsangebote-besser-vergleichbar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[MLP führt für Immobilienfinanzierungen den Vergleichszins ein. Er schließt eine Gesetzeslücke - und sorgt für ehrliche Verhältnisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— MLP führt für Immobilienfinanzierungen den Vergleichszins ein. Er schließt eine Gesetzeslücke &#8211; und sorgt für ehrliche Verhältnisse.</h4>
<p>(Stand: August 2010)</p>
<div id="attachment_4249" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Finanzierung_Vergleichszins_Lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4248" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Finanzierung_Vergleichszins_Lead.jpg" alt="" title="Finanzierung_Vergleichszins_Lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-4249" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Eigentlich hätte sie die Position von Verbrauchern stärken sollen – die Novellierung des Verbraucherkreditgesetzes, die Mitte Juni in Kraft getreten ist. Doch eine Regelung im Gesetzestext führt dazu, dass Immobilieninteressierte schlechter gestellt sein können als zuvor. Um dieses Manko für seine Kunden auszugleichen und ihnen eine bestmögliche Vergleichsbasis zur Finanzierung zu bieten, führt MLP als eines der ersten Institute in Deutschland einen so genannten Vergleichszins ein.</p>
<p><strong>Der Hintergrund:</strong> Das „Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie“ schreibt vor, dass Kreditgeber künftig den Effektivzins für die gesamte Laufzeit eines Darlehens angeben müssen. Das bedeutet, dass sie bei Immobilienkrediten für die Zeit nach Auslaufen der anfänglichen Zinsfestschreibung einen fiktiven Anschlusszins annehmen müssen, um den folgenden Effektivzins kalkulieren zu können. </p>
<p><strong>Der Haken:</strong> Die Verbraucherkreditrichtlinie regelt nicht, welcher Anschlusszins von den Banken gewählt werden muss. „Da es keine gesetzlichen Vorgaben gibt, besteht die Gefahr, dass einzelne Kreditanbieter einen besonders günstigen Folgezins unterstellen“, erklärt Christian Stief, Leiter Finanzierung bei MLP. Folge: Der neue Effektivzins fällt werbewirksam niedrig aus. „Dies führt zu unrealistischen Angaben – und Verbraucher können die Angebote nicht angemessen miteinander vergleichen“, so der Finanzierungsexperte. </p>
<p>Ein Beispiel zeigt, wie manipulativ und zum möglichen Schaden des Kunden der Anschlusszins eingesetzt werden kann: Für ein 100.000-Euro-Darlehen, zu 3,5 Prozent nominal verzinst und mit einprozentiger Tilgung auf zehn Jahre festgeschrieben, ergibt sich ein jährlicher Effektivzins von 3,56 Prozent bis zum Ende der Zinsfestschreibung. Dem Kreditgeber steht es nun frei, welchen Zins er für die restliche Laufzeit veranschlagt: Er könnte zum Beispiel weitaus günstigere 2,5 Prozent annehmen. Eine fadenscheinige Begründung für genau diese Auswahl würde sich schon finden lassen. Die Mischung beider Zinssätze – 3,5 und 2,5 – drückt jedenfalls das Kreditangebot auf attraktive, aber unrealistische 2,92 Prozent effektiv. </p>
<p><strong>So geht MLP vor:</strong> Um seinen Kunden eine ehrliche und nachvollziehbare Kalkulationsbasis für ihre Immobilienfinanzierung zu gewährleisten, hat MLP zur Gegenüberstellung aller Finanzierungsangebote den realistischeren Vergleichszins eingeführt. Dieser unterstellt, dass nach Ablauf der Zinsfestschreibung der anfängliche Sollzins weiterhin gilt. „Auf dieser Basis können Kunden die verschiedenen Finanzierungsangebote bestmöglich miteinander vergleichen“, erläutert Stief. </p>
<p>MLP kann zur Immobilienfinanzierung aus einem großen Angebot am Markt auswählen, darunter weit mehr als 200 Kreditgeber, wie Banken oder Sparkassen. „Aus diesem breiten Produktspektrum wählt der MLP-Berater abgestimmt auf die Lebensverhältnisse die jeweils passende Lösung für den Kunden“, sagt Stief. </p>
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<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Was noch hinter der Verbraucherkreditrichtlinie steckt, lesen Sie <a href="http://www.forum-mlp.de/mehr-transparenz-bei-kreditangeboten/ ">hier</a>. </p>
<p>Welche weiteren flexiblen Finanzierungswege sich eignen – und warum <a  href="http://www.forum-mlp.de/finanzieren-mit-profis/">MLP Top-Konditionen bietet</a>.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiten statt Kaffee kochen</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/mitarbeiten-statt-kaffee-kochen/</link>
		<comments>http://www.forum-mlp.de/mitarbeiten-statt-kaffee-kochen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf & Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewerber mit berufsbezogenen Auslandserfahrungen kommen bei großen Unternehmen besonders gut an. Ein Praktikum ist ideal geeignet, um als Student...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Bewerber mit berufsbezogenen Auslandserfahrungen kommen bei großen Unternehmen besonders gut an. Ein Praktikum ist ideal geeignet, um als Student frühzeitig seinen Lebenslauf aufzupolieren.</h4>
<p>(Stand: August 2010)</p>
<div id="attachment_4458" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Karriere_Auslandsprakt._-Lead1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4231" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Karriere_Auslandsprakt._-Lead1.jpg" alt="" title="Karriere_Auslandsprakt._ Lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-4458" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Wie ausschlaggebend erste Auslandserfahrungen sind, zeigt eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts IW Consult: 86 Prozent der befragten Unternehmen und Personaler halten Auslandspraktika bei der Einstellung von Hochschulabsolventen für wichtig. Gerade global agierende Unternehmen setzen bei ihren Mitarbeitern nicht nur die entsprechenden fachlichen Kompetenzen, sondern vor allem auch Soft Skills, erste Berufserfahrungen sowie gute Fremdsprachenkenntnisse voraus. Bewerber, die ein einschlägiges Auslandspraktikum vorweisen können, haben also besonders gute Karten.  </p>
<p>Grundsätzlich gilt: Längst vorbei sind die Zeiten, in denen Praktikanten nur Kaffe kochten oder Akten kopierten. Mittlerweile bieten viele Unternehmen spannende und praxisbezogene Projekte an, in denen Praktikanten Hand in Hand mit Fach- und Führungskräften oder sogar wichtigen Entscheidern arbeiten. „Studentinnen und Studenten sollten daher internationale und praktische Aspekte ihrer Ausbildung nicht vernachlässigen“, rät Heinz-Gerhard Wente, Personalvorstand des Reifenherstellers Continental mit Blick auf eine zielgerichtete Karriereplanung.</p>
<p><strong>Mit MLP praktische Erfahrungen machen</strong><br />
Doch wie kommen Studierende zu einem aussichtsreichen Praktikumsplatz? MLP unterstützt seit dem Jahr 2005 junge Talente, die erste richtige Praxiserfahrungen machen möchten, mit dem internationalen Praktikumsprogramm Join the best. Ob Ingenieur, Jurist oder Wirtschaftswissenschaftler: Aktuell erwarten die Bewerber unter anderem 15 attraktive Auslandspraktika bei Global Playern, darunter BASF, Deutsche Post oder KPMG (siehe Kasten). Nicolai Schoch hat vergangenes Jahr an Join the best teilgenommen. Nachdem er das zweistufige Assessment Center erfolgreich absolviert hatte, stand fest: Der 24-jährige Student der Technoinformatik aus Karlsruhe darf für drei Monate zu Siemens nach New York. „So etwas mitzuerleben ist toll. Ich habe tiefe Einblicke in das Wirtschaftsleben erhalten, die besonders für die Zeit nach dem Studium nützlich sind. Zudem kann man erstmals internationale Kontakte in einer Branche knüpfen“, schwärmt er.</p>
<p>Wer sich ohne Stipendium auf eigene Faust um ein Auslandspraktikum kümmert, sollte unbedingt darauf achten, dass es zum Lebenslauf und den späteren Zielen passt. Ebenfalls zu berücksichtigen: In verschiedenen Ländern gelten unterschiedliche Anforderungen an die Bewerbungsunterlagen. „Wir unterstützen Studierende bei Fragen zu den unterschiedlichen Bewerbungsanforderungen umfassend. Im Zweifelsfall sollte sich jeder an den internationalen Standards orientieren“, sagt Marc-Philipp Unger, Leiter Hochschulmanagement bei MLP. </p>
<p>Damit das Auslandspraktikum auch vor Ort kein Reinfall wird, sollte jeder vorher die Finanzierung durchdacht planen – denn nicht jeder Praktikant erhält einen Lohn für seine Arbeit. So sind neben den Kosten für die Anreise und die Unterkunft vor allem die Lebenshaltungskosten ein enormer Posten; diese variieren von Stadt zu Stadt, das Leben in Stockholm ist beispielsweise teurer als in Prag. Und um Fettnäpfchen bestmöglich zu vermeiden, ist es gut, sich vorher eingehend mit den landestypischen Gewohnheiten vertraut zu machen. </p>
<p>Obwohl sich viele Studierende wegen der hohen Kosten, eng getakteter Lehrpläne und dem zeitlichen Mehraufwand vor dem Sprung ins Ausland zieren, sollten sie möglichst früh Erfahrungen auf internationalem Parkett sammeln. Bachelor-Studierende können beispielsweise für das Auslandspraktikum ein Semester pausieren. „Praktische Erfahrung kommt im Bachelor-Studium häufig zu kurz. International tätigen Arbeitgebern sind Auslandserfahrung und  praktisches Know-how grundsätzlich weitaus wichtiger als ein schnell durchgezogenes Studium“, sagt MLP-Experte Unger. „Durch ein Auslandspraktikum demonstriert der Studierende Selbstständigkeit und auch Risikobereitschaft. Das macht einen guten Eindruck bei Personalchefs.“</p>
<p><strong>Checkliste für das Auslandspraktikum:</strong></p>
<ul class="clist">
<li>Sprachlich fit? Im Zweifelsfall Sprachkurse belegen.</li>
<li>Vertraglich abgesichert? Auch für unbezahlte Praktika immer einen Vertrag unterschreiben.</li>
<li>Angemessener Versicherungsschutz? Auslandskrankenversicherung abschließen und gegebenenfalls Haftpflichtversicherung anpassen.</li>
<li>Gültige Papiere? Eventuell Reisepass erneuern und Visum beantragen.</li>
<li>Finanziell vorgesorgt? Zum Beispiel bei MLP kostenloses Konto mit weltweit gültiger Kreditkarte beantragen.</li>
</ul class="clist">
<div class="topline info">
<p><strong>Join the best &#8211; das internationale Praktikumsprogramm von MLP</strong><br />
Zusammen mit weltweit tätigen Unternehmen bietet die Initiative <a  href="http://www.mlp.de/studenten/karriere/rund-ums-studium/join-the-best" target="_blank">Join the best</a> mehr als 100 attraktive Top-Praktika. Besonderes Plus: Die Teilnehmer haben Aussicht auf 15 exklusive Stipendien für ein zwei- bis sechsmonatiges Auslandspraktikum, wie etwa bei BASF in Hongkong. Die 15 Stipendien beinhalten außerdem Flug, Unterkunft sowie ein MLP-Versicherungspaket inklusive MLP-Kreditkarte. Bewerben können sich alle deutschsprachigen Studierenden ab dem dritten Semester, Referendare und Doktoranden. Alle Teilnehmer, die im Rahmen des zweistufigen Assessmentcenters die finale Auswahlrunde erreicht haben, gelangen in das Talente-Netzwerk von Join the best. Es ermöglicht Kontaktmöglichkeiten zu Personalverantwortlichen der beteiligten Unternehmen des Praktikumsprogramms; interessante Veranstaltungen und Workshops unterstützen den gegenseitigen Austausch im Netzwerk. Die Bewerbungsfrist endet am 12. Dezember 2010.</p>
</div>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Wertvolle Erfahrung: Lesen Sie hier, was 330 ausgewählte Studierende beim diesjährigen Assessment Center von <a  href="http://www.forum-mlp.de/join-the-best/">Join the best</a> erwartet hat.</p>
</div>
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