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	<title>Forum MLP - Das MLP-Magazin &#187; Vorsorge</title>
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	<description>Forum MLP - Das MLP-Magazin</description>
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		<title>Sinnvoller Schutz für den Ernstfall</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychische Erkrankungen sorgen zunehmend dafür, dass auch junge Menschen ihren Beruf aufgeben müssen. Die finanziellen Folgen lassen sich intelligent abfedern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Psychische Erkrankungen sorgen zunehmend dafür, dass auch junge Menschen ihren Beruf aufgeben müssen. Zumindest die finanziellen Folgen lassen sich intelligent &#8211; und steuerfreundlich &#8211; über eine private Absicherung abfedern.</h4>
<p>(Stand: August 2010)</p>
<div id="attachment_4494" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorosorge_BU-Wechseloption_lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4478" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorosorge_BU-Wechseloption_lead.jpg" alt="" title="Vorosorge_BU Wechseloption_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-4494" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Der Schreibtisch ist bedeckt mit Arbeit, ein Termin jagt den nächsten und der Chef reicht den Druck ohne Rücksicht von oben nach unten weiter. Für viele Arbeitnehmer ist das der ganz normale Wahnsinn im Joballtag. Immer mehr Menschen machen diese Bedingungen aber auch dauerhaft krank, wie eine aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamts belegt. Danach sind der Behandlungsbedarf und die Kosten bei <a  href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article8956061/Hohe-Kosten-durch-Demenz-und-Depression.html" target="_blank">psychischen Krankheiten</a> wie etwa Depressionen zwischen 2002 und 2008 um mehr als fünf Milliarden Euro gestiegen – so viel, wie in keinem anderen Bereich. Burn-Out, Depressionen &#038; Co. nehmen vor allem deshalb zu, weil der Arbeitsalltag immer schneller wird und höhere Anforderungen stellt – bis an die Belastungsgrenze. Deshalb sind zunehmend auch jüngere Arbeitnehmer von Berufsunfähigkeit betroffen. </p>
<p><strong>Gesetzliche Leistungen gering</strong><br />
Vor allem die Jüngeren haben im Ernstfall stark mit den finanziellen Folgen des Verdienstausfalls zu kämpfen. Eine Berufsunfähigkeitsrente vom Staat erhalten nur noch vor 1961 Geborene. Wer jünger ist und seinen Beruf krankheitsbedingt aufgeben muss, kann nur mit einer so genannten Erwerbsminderungsrente rechnen, falls er gar nicht mehr oder nur noch wenige Stunden am Tag einsatzbereit ist. Diese Leistungen sind aber ohnehin zu niedrig, um bei mehrjähriger Erkrankung – und vor allem langfristig – den gewohnten Lebensstandard beibehalten zu können.</p>
<p><strong>Ergänzende Vorsorge erforderlich</strong><br />
Rund eine Million Euro Einkommenseinbuße hat ein durchschnittlich verdienender Arbeitnehmer bis zur Rente zu verkraften, wenn er zum Beispiel im Alter von 35 krankheitsbedingt den Beruf quittieren muss; wer gut verdient, muss mit einem Vielfachen dessen rechnen. Eigene Vorsorge ist also existenziell wichtig, um im Ernstfall finanziell unabhängig zu bleiben. Dennoch zögern viele junge Berufstätige: Manchen ist der dringende Handlungsbedarf nicht bewusst, andere scheuen die zusätzlichen Ausgaben für eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Die aber lassen sich gezielt steuern. „Versicherte können ihre Nettobelastung deutlich senken, indem sie die Möglichkeiten einer steuerlichen Förderung gezielt nutzen“, sagt Miriam Michelsen, Leiterin Vorsorge bei MLP. Voraussetzung dafür ist die Verbindung der BU-Versicherung mit einer Basis-Rente, einem staatlich geförderten Altervorsorgeprodukt. </p>
<p>Die steuerliche Förderung funktioniert dabei folgendermaßen: Insgesamt können Alleinstehende bis zu 20.000 Euro, gemeinsam veranlagte Ehepaare bis zu 40.000 Euro jährlich in einer Basis-Rente anlegen. Davon dürfen bis zu 50 Prozent auf eine BU-Zusatzversicherung entfallen. Von den insgesamt eingezahlten Beiträgen können Sparer in diesem Jahr 70 Prozent bei ihrem Finanzamt steuermindernd geltend machen; bis zum Jahr 2025 steigt der Anteil schrittweise auf 100 Prozent. Erst spätere Rentenzahlungen müssen sie versteuern, in den meisten Fällen zu niedrigeren persönlichen Steuersätzen. Im Endeffekt reduziert sich der Beitrag für den Berufsunfähigkeitsschutz deutlich.</p>
<p><strong>Flexibel vorsorgen</strong><br />
<a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorosorge_BU-Wechseloption_Grafik.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4478" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorosorge_BU-Wechseloption_Grafik-150x79.jpg" alt="" title="Vorosorge_BU Wechseloption_Grafik" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4495" /></a>Häufige Kritik der Verbindung aus BU und Basisrente: Die Flexibilität des Versicherten sei eingeschränkt. Insbesondere bei finanziellen Engpässen, etwa bei Arbeitslosigkeit, verliere der Versicherte den BU-Schutz, wenn er die Beiträge für die Basisrente nicht mehr aufbringen könne. Kritiker übersehen dabei, dass zahlreiche Versicherer bereits seit Jahren die so genannte Wechseloption anbieten (siehe Grafik). </p>
<p>Diese Option ermöglicht dem Versicherten unkompliziert von einer gekoppelten in eine selbstständige BU-Versicherung zu wechseln – ohne erneute Gesundheitsprüfung. Diese Möglichkeit bietet sich nicht nur, wenn der Versicherte die Basisrente aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten beitragsfrei stellen möchte, sondern auch, wenn er ins Ausland umziehen will oder wenn er die steuerlichen Fördergrenzen ausgeschöpft hat. „Dank der Wechseloption können Versicherte Förderung und Flexibilität bestens miteinander verbinden“, erklärt Miriam Michelsen. </p>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Vorteile zielgerichtet nutzen: Lesen Sie hier, welche Möglichkeiten sich Ihnen zur passgenauen <a  href="http://www.forum-mlp.de/unterschatztes-risiko/">Risikoabsicherung mit MLP bieten</a>, um dauerhaft zu profitieren.</p>
</div>
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		<title>Rente, Riester und Rendite</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/rente-riester-und-rendite/</link>
		<comments>http://www.forum-mlp.de/rente-riester-und-rendite/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 09:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die staatlich geförderte Riester-Rente ist ein Bestseller unter den Vorsorgeformen. 14 Millionen haben sie schon, Tendenz steigend. Für wen sich welche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Die staatlich geförderte Riester-Rente ist ein Bestseller unter den privaten Vorsorgeformen. 14 Millionen haben sie schon, Tendenz steigend. Forum zeigt, für wen sich welche der zahlreichen Varianten rechnet.</h4>
<p>(Stand: August 2010)</p>
<div id="attachment_4309" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorosorge_Richtig-riestern_lead1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4263" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorosorge_Richtig-riestern_lead1.jpg" alt="" title="Vorosorge_Richtig riestern_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-4309" /></a><p class="wp-caption-text">Composition: MLP/Fotolia</p></div>
<p>Das Vertrauen der Deutschen in die private Altersvorsorge und die Bereitschaft, in sie zu investieren, wachsen beständig. Das ist eine Kernerkenntnis der <a  href="http://www.dia-vorsorge.de/downloads/dt000010a.pdf" target="_blank">aktuellen Studie „Deutschland-Trend-Vorsorge“</a> des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Mehr als ein Drittel der Erwerbstätigen nutzen die Riester-Rente zur Aufbesserung ihrer Altersrente. Das zeigt: Die Riester-Rente hat sich neben der betrieblichen Altersversorgung und anderen attraktiven Sparformen zu einem zentralen und nachhaltigen Baustein der ergänzenden Altersvorsorge entwickelt. </p>
<p>Die Beliebtheit dieser im Jahr 2002 vom damaligen Arbeits- und Sozialminister Walter Riester eingeführten Vorsorgeform kommt nicht von ungefähr. Miriam Michelsen, Bereichsleiterin Vorsorge bei MLP, erklärt das Geheimnis des Erfolges: „Riestern lohnt sich für jeden, der vom Staat gefördert wird. So führt die Kombination aus Zulagen, Steuervorteilen und Anlagemöglichkeiten zu attraktiven Renditen und zu einer sicheren privaten Altersversorgung.“ Die Riester-Förderung beanspruchen können grundsätzlich Arbeitnehmer, Beamte sowie rentenversicherungspflichtige Selbstständige. </p>
<p>Obwohl bereits etliche Deutsche riestern, stellt unter anderem das DIA in seinen Studien zur Altersvorsorge nach wie vor einen großen Informationsbedarf fest. Fast zwei Drittel der Befragten geben aktuell an, zu wenig über die Möglichkeiten der Riester-Rente zu wissen. FORUM online zeigt, worauf es vor allem ankommt – und welche Möglichkeiten sich bieten, um individuell zu profitieren:</p>
<p>Das Prinzip ist einfach. Der Eigenbeitrag des Riester-Sparers und die staatliche Förderung über Zulagen sowie Steuerentlastungen ergeben addiert die gesamte Sparrate. Diese fließt Jahr für Jahr bis zum Rentenbeginn in den Riester-Vertrag. Um die höchstmögliche staatliche Förderung zu erhalten, müssen pro Jahr vier Prozent des Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr in den Vertrag fließen – maximal möglich sind 2.100 Euro (siehe Übersicht unten). Die staatlichen Zulagen sowie Steuererleichterungen machen das Riestern also besonders interessant.</p>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong> Bei einem Vorjahresbruttogehalt von 35.000 Euro muss ein Sparer zurzeit 1.400 Euro pro Jahr einzahlen, um die Höchstförderung zu erhalten. Vorteil: Da sich die Beiträge aus Eigenleistung und Zulagen berechnen, sind nur 1.246 Euro pro Jahr oder knapp 104 Euro im Monat aus eigener Tasche einzuzahlen; wer zum Beispiel ein Kind hat, für den sind es sogar nur knapp 80 Euro monatlich. Generell gilt: Auch kleinere Sparraten sind möglich, die staatliche Zulage fällt dann entsprechend niedriger aus.</p>
<p><strong>Rente bis ins hohe Alter</strong><br />
In der Regel können Riester-Sparer ab dem 60. Lebensjahr eine monatliche Rente erhalten – bis zu ihrem Lebensende. Erst im Alter fallen Steuern und in manchen Fällen Sozialabgaben auf die Riester-Rente an. Als Qualitäts- und Sicherheitskomponenten existieren zum einen die Zertifizierungspflicht für die einzelnen Riester-Produkte &#8211; und zum anderen eine Art Geld-zurück-Garantie, durch die dem Sparer bei Renteneintritt mindestens die eingezahlten Beiträge plus der staatlichen Zulagen zustehen.</p>
<p><strong>Die richtige Wahl treffen</strong><br />
<a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorsorge_Richtig-riestern_Riester-Baum.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4263" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Vorsorge_Richtig-riestern_Riester-Baum-150x106.jpg" alt="" title="Vorsorge_Richtig riestern_Riester-Baum" width="150" height="106" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4266" /></a> Riester-Produkte gibt es in verschiedenen Varianten: zum Beispiel als klassische oder fondsgebundene Rentenversicherung, als Riester-Fondssparplan oder als <a  href="http://www.forum-mlp.de/mit-dem-wohn-riester-vorsorgen/"> so genannter Wohn-Riester</a> über Bausparverträge oder integriert in ein Hypotheken-Darlehen. Um eine erste Orientierung zu geben, für wen welche Riester-Variante sinnvoll sein kann, hat MLP einen leicht verständlichen  „Riesterbaum“ entwickelt (siehe Grafik). Ob Berufseinsteiger oder bereits im Job etabliert: Damit findet jeder Sparer den Weg zu seiner passenden Riester-Vorsorge.</p>
<p>Unter allen Riester-Varianten gibt es kein bestes und kein schlechtestes Produkt, da jede Variante spezielle Stärken hat. Der Anspruch sollte sein, eine individuell passende und bedarfsgerechte Lösung zu finden. „Angesichts der Angebotsvielfalt ist es für den einzelnen Sparer nahezu unmöglich, ohne gezielte Beratung den passenden Vertrag zu finden“, sagt MLP-Expertin Michelsen. Zur Veranschaulichung: Derzeit sind 4.400 Riester-Produkte von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und dem Bundeszentralamt für Steuern zertifiziert – da ist gute Beratung mehr als nötig.</p>
<p>Grundsätzlich ist zu beachten: Bei Altersvorsorgeverträgen, die prinzipiell auf längere Laufzeiten ausgelegt sind, zählen nicht allein Leistungsstärke und angemessene sowie nachvollziehbare Kosten, sondern auch die langfristige Sicherheit und Stabilität des Vertragsanbieters. Ebenfalls wichtig: die Flexibilität. „Die Riester-Vorsorge sollte sich an die Veränderungen im Leben eines Sparers jederzeit flexibel anpassen lassen – in guten wie in weniger guten Zeiten“, empfiehlt Miriam Michelsen.</p>
<div class="topline info">
<p><strong>Hohe Riester-Förderung, die sich auszahlt</strong></p>
<p>Nach mehrmaligen Anhebungen hat die staatliche Förderung seit 2008 ihr vorläufiges Höchstniveau erreicht.</p>
<ul class="clist">
<li><strong>Grundzulage</strong></li>
<p> Alleinstehende: 154 Euro pro Jahr; ggf. zusätzlich für Ehepartner: 154 Euro pro Jahr</p>
<li><strong>Kinderzulage</strong></li>
<p>Für Kinder geboren ab dem 1.1.2008: 300 Euro pro Jahr; für Kinder geboren vor dem 1.1.2008: 185 Euro pro Jahr</p>
<li><strong>Extraprämie</strong></li>
<p>Für Berufseinsteiger (bis 25 Jahre): 200 Euro (einmalig) 	</p>
<li><strong>Sonderausgabenabzug</strong></li>
<p>Steuerliche Anerkennung der Beträge bis 2.100 Euro pro Jahr </p>
</ul class="clist">
</div>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Von der betrieblichen Altersvorsorge über die Basis- und Riester-Rente bis hin zur private Renten- oder Lebensversicherung: Lesen Sie hier, wie Sie sich umfassend finanziell <a  href="http://www.forum-mlp.de/wollen-sie-arbeiten-bis-sie-67-sind/">fürs Alter absichern können</a>.</p>
<p>Wie viel spendiert der Staat? Ihre persönliche staatliche Förderzulage können Sie mit dem <a  href="http://www.mlp-riesterrechner.de" target="_blank">MLP-Förderrechner hier kalkulieren</a>.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Angst vor Riester, Rürup &amp; Co.</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/keine-angst-vor-riester-rurup-co/</link>
		<comments>http://www.forum-mlp.de/keine-angst-vor-riester-rurup-co/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Erwachsene wissen, dass sie dringend privat vorsorgen müssten. Weil ihnen das Thema zu komplex erscheint, handeln aber die wenigsten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Junge Erwachsene wissen, dass sie dringend privat vorsorgen müssten.   Weil ihnen das Thema zu komplex erscheint, handeln jedoch die wenigsten. Dabei sind die ersten Schritte überhaupt nicht schwer.</h4>
<p>(Stand: Juni 2010)</p>
<div id="attachment_3739" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Vorsorge_Möglichst-früh-vorsorgen_-lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3717" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Vorsorge_Möglichst-früh-vorsorgen_-lead.jpg" alt="" title="Vorsorge_Möglichst früh vorsorgen_ lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-3739" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Vorsorge_Möglichst-früh-vorsorgen_Grafik.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3717" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Vorsorge_Möglichst-früh-vorsorgen_Grafik-150x79.jpg" alt="" title="Vorsorge_Möglichst früh vorsorgen_Grafik" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3751" /></a>Der Mann spricht Klartext: „Die meisten Jungen werden im Alter arm sein“, sagt Klaus Hurrelmann. Im Rahmen einer Studie hat der renommierte Sozialwissenschaftler der Hertie School of Governance junge Erwachsene zu ihrer Einstellung zur <a  href="http://www.metallrente.de/DE/Studie_2010/index.php" target="_blank">Altersvorsorge und ihrem Sparverhalten</a> befragt. Interessantes Ergebnis: Der überwiegende Teil der 17- bis 27-Jährigen weiß zwar, wie wichtig zusätzliche private Vorsorge ist. Dennoch sparen Millionen junger Menschen nicht für ihr Alter; lediglich 15 Prozent sichern sich laut Studie einigermaßen für die Zukunft ab. Hauptproblem ist &#8211; neben dem Eindruck, zu wenig Geld zu haben &#8211; die von vielen Befragten als sehr hoch empfundene Komplexität des Themas (siehe Grafik). </p>
<p>Dabei ist es gar nicht so schwer, frühzeitig mit den ersten Schritten der privaten Altersvorsorge zu beginnen. Wer die Möglichkeiten sinnvoll einsetzt, sichert sich langfristig ab – und nutzt systematisch einen langen Anlagehorizont sowie steuerliche Vorteile voll aus. „Spätestens mit dem ersten Job sollten junge Erwachsene mit zielgerichteter Vorsorge beginnen“,  sagt Miriam Michelsen, Leiterin Vorsorge bei MLP, „mit dem ersten Gehalt kann jeder direkt einen Beitrag zur Altersvorsorge einplanen, ohne damit seine Lebensgewohnheiten einschränken zu müssen“. Selbst für eine strategisch durchdachte Finanzplanung reichen zu Beginn kleinere Sparbeträge. Denn der Zinseszinseffekt arbeitet über die Jahre für die jungen Sparer. Und wer die staatlichen Förderungen für die Altersvorsorge richtig einbindet, kann den eigenen Anteil noch leichter im verträglichen Rahmen halten (siehe Bsp. unten).</p>
<p>Diese staatlich geförderten Sparformen eignen sich generell, um in jungen Jahren mit der eigenen Vorsorge zu beginnen:</p>
<p><strong>Die Riester-Rente:</strong> Eine Riester-Rente wird in unterschiedlichsten Varianten angeboten &#8211; als klassische oder fondsgebundene Renten-Versicherung ebenso wie als Fondssparplan oder Bausparvertrag. Alle Produkte geben per Gesetz eine Garantie auf die eingezahlten Beiträge. Das Ersparte steht also im Alter definitiv zu Verfügung. Gefördert wird die Riester-Rente vom Staat durch Zulagen und/oder über Steuervorteile. Besonderes Plus: Sparer, die zum Jahresbeginn das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, bekommen zum Start 200 Euro als staatliches Geschenk in den Vertrag eingezahlt.</p>
<p><strong>Die Basis-Rente:</strong> Die Basis-Rente ist eine gute Alternative zur Riester-Rente. Die Basis-Rente wird dadurch staatlich gefördert, dass die Beiträge anteilig von der Steuer absetzbar sind. Empfehlenswert ist eine Basis-Rente auch in Verbindung mit einer <a  href="http://www.forum-mlp.de/unterschatztes-risiko/">Versicherung gegen Berufsunfähigkeit (BU)</a>. Neben der Vorsorge fürs Alter sichert man hier zugleich das elementare – und oft unterschätzte – Risiko ab, plötzlich ohne Geld dazustehen, wenn der Versicherte durch Unfall oder Krankheit seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Die staatlichen Hilfen sind dann bei weitem zu wenig, um den aktuellen Lebensstandard zu halten. Der Vorteil einer kombinierten Basis-Rente mit BU-Schutz ist, dass der Gesamtbeitrag – für Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung – steuerlich als Sonderausgabe abgesetzt werden kann.</p>
<p><strong>Die betriebliche Altersversorgung (bAV):</strong> Arbeitgeber müssen ihren Mitarbeitern per Gesetz eine betriebliche Altersvorsorge anbieten. Oft steuern die Unternehmen daher zusätzlich zum normalen Gehalt noch etwas zur Vorsorge ihrer Mitarbeiterr bei. Auch so genannte Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind über eine bAV sinnvoll nutzbar. Unterm Strich profitiert jeder bei einer bAV – der Mitarbeiter von weitreichenden Steuervorteilen und der Arbeitgeber durch Einsparungen bei den Sozialabgaben.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Von zentraler Bedeutung für junge Sparer ist die Flexibilität. „Wenn nach dem Berufsstart das Einkommen schrittweise steigt, ist es wichtig, dass jeder seine Sparrate und zum Beispiel auch die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente entsprechend anpassen kann, um die drohende Versorgungslücke im Alter weiter zu schließen“, erklärt Vorsorgeexpertin Michelsen. Auf der anderen Seite können Vorsorgeverträge, etwa bei Arbeitslosigkeit, auch zwischenzeitlich beitragsfrei gestellt werden. Da jede Vorsorgestrategie genau auf die persönlichen Ziele und Pläne ausgerichtet sein muss, ist umfassende Beratung besonders wichtig. „Welche Vorsorgeform in welcher Lebenssituation die Richtige ist, darüber informiert im Detail am besten der MLP-Berater“, sagt Miriam Michelsen. </p>
<div class="topline info">
<p><strong>Beispielrechnung: Staatliche Förderung macht Sparen leichter </strong><br />
Eine 25-jährige Betriebswirtin verdient 33.000 Euro brutto im Jahr. Sie investiert mit ihrem ersten Gehalt 110 Euro monatlich in eine Riester-Rente und erhält damit die volle Zulagenförderung vom Staat. Zusätzlich kombiniert sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Basis-Rente; der Gesamtbeitrag beträgt in den ersten drei Jahren 35 EUR monatlich, danach steigt er auf 120 Euro. Zunächst macht dies vor Steuern inklusive den Beiträgen zur Riester-Rente also 145 Euro. Im Rahmen der jährlichen Einkommensteuererklärung bekommt sie 351 Euro zurück. Diese Ersparnis von rund 29 Euro monatlich reduziert ihren tatsächlichen Vorsorgebeitrag auf 116 Euro pro Monat.
</div>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Mehr Geld für die Zusatzvorsorge dank Bürgerentlastungsgesetz: So unterstützt der Staat Sparer seit 2010 mit noch mehr <a  href="http://www.buergerentlastungsgesetz.de/">Steuererleichterungen</a>. </p>
<p>Rente vom Chef: Welche Möglichkeiten sich im Rahmen der <a  href="http://www.forum-mlp.de/rente-vom-chef-jetzt-vorteile-sichern/">betrieblichen Altersversorgung</a> bieten.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaufkraft der Renten schrumpft weiter</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/renten-kaufkraft-schrumpft-immer-starker/</link>
		<comments>http://www.forum-mlp.de/renten-kaufkraft-schrumpft-immer-starker/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 07:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Steigende Kosten für Gesundheit und Pflege sorgen dafür, dass die gesetzliche Rente immer weniger Wert ist. Immer wichtiger wird: Frühzeitig privat vorsorgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Steigende Kosten für Gesundheit und Pflege sorgen dafür, dass die gesetzliche Rente immer weniger Wert ist. Das zeigt eine aktuelle Studie. Wer seinen Lebensstandard im Alter halten will, muss frühzeitig privat vorsorgen.</h4>
<p>(Stand: Juni 2010)</p>
<div id="attachment_3535" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Vorsorge_Rentenlücke-Inflation_lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3534" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Vorsorge_Rentenlücke-Inflation_lead.jpg" alt="" title="Vorsorge_Rentenlücke Inflation_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-3535" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Sie wächst und wächst und wächst – die spätere Versorgungslücke jedes Deutschen. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat jetzt bekannt gegeben: Zusätzlich zu den bestehenden Rentenreformen sorgen auch die überproportional steigenden Kosten für Gesundheit und Pflege dafür, dass die Kaufkraft der Rentner in Zukunft noch stärker schrumpfen wird, als die der erwerbstätigen Bevölkerung.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Ein Rentnerehepaar, das heute eine Monatsrente von 1700 Euro netto erhält, müsste allein aufgrund der bereits beschlossenen Rentenreformen im Jahr 2030 über mehr als 2000 Euro verfügen, um den eigenen Lebensstandard zu halten. Ein weiterer Effekt schmälert die Kaufkraft der Rentner in der Zukunft zusätzlich: Ihr spezielles Konsumverhalten. Laut Studie steigen die Preise für so genannte „rentnerspezifische Güter und personalintensive Dienstleistungen“ (zum Beispiel Pflege- und Gesundheitsartikel, aber auch Freizeitaktivitäten oder Reisen) nämlich schneller als die Inflationsrate. Um das auszugleichen, müsste das Rentnerpaar aus dem Rechenbeispiel weitere 179 Euro pro Monat aus einer privaten Altersvorsorge zur Verfügung haben. „Dieser verstärkte Kaufkraftverlust vergrößert die finanzielle Belastung für kommende Rentnergenerationen kontinuierlich“, betont Miriam Michelsen, Bereichsleiterin Vorsorge bei MLP.</p>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Vorsorge_Rentenlücke-Inflation_Sparquote1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3534" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Vorsorge_Rentenlücke-Inflation_Sparquote1-150x87.jpg" alt="" title="Vorsorge_Rentenlücke Inflation_Sparquote" width="150" height="87" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3591" /></a>Wer seine komplette Vorsorgelücke schließen will, sollte &#8211; je nach Alter und Gehalt &#8211; laut Studie 5,5 bis 12 Prozent seines Bruttoeinkommens in die private Altersvorsorge investieren. Mieter müssen grundsätzlich mehr zur Seite legen als Eigentümer (siehe Tabelle). </p>
<p><strong>Weniger Einzahler, weniger Rente</strong><br />
Wer heute jünger als 50 Jahre ist, den erwartet als Leistung aus der gesetzlichen Rentenversicherung weniger als 40 Prozent seines Bruttolohns – trotz dauerhaft steigender Einzahlungen in die Rentenkasse. Hauptgrund für die beständig schrumpfende gesetzliche Rente ist der demografische Wandel. Seit 1970 haben sich die Geburtenzahlen halbiert. Folge: Es gibt immer weniger Einzahler, aber dafür immer mehr Rentenbezieher. Die Belastungen für die staatlichen Sicherungssysteme steigen auch aufgrund der stetig steigenden Lebenserwartung. Immer mehr Ruheständler beziehen immer länger Rente. Der Staat ist überfordert – und muss seine Leistungen schrittweise kürzen. Einkommenslücken verursachen zudem die Abschläge durch die Erhöhung des Renteneintrittsalters (derzeit 67 Jahre).  </p>
<p><strong>Auf die Inflation achten</strong><br />
Heute Berufstätige, vor allem die jüngeren, sollten wichtige Faktoren wie die Inflation frühzeitig bei ihrer Altersvorsorgeplanung berücksichtigen – und ihre Sparbeiträge immer entsprechend anpassen. Nur so haben sie eine Chance, im Alter ihren gewohnten Lebensstandard zu halten. Generell gilt: Je höher das Einkommen, umso größer ist auch die drohende Rentenlücke und damit die notwendige Sparquote (siehe Tabelle). Und je früher jeder mit Sparen beginnt, desto besser. „Mit gezielten Investitionen in die private Vorsorge sollte jeder ab dem 20. Lebensjahr beginnen, spätestens aber mit Berufseintritt“, betont MLP-Expertin Miriam Michelsen.</p>
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<p>
<strong>Lesen Sie auch:</strong></p>
<p>Wie der Staat Sparer durch <a  href="http://www.forum-mlp.de/vorsorgen-ist-jetzt-noch-einfacher/">Steuererleichterungen</a> seit Januar 2010 noch stärker bei der zielgerichteten Altersvorsorge unterstützt.</p>
<p>Vorsorge nach Maß: MLP macht mit einer neuen, innovativen Methode die <a  href="http://www.forum-mlp.de/neues-chancerisiko-profil/">Renditeprognosen von Vorsorgeprodukten</a> noch transparenter. </p>
<p>Ergänzende Altersvorsorge im Modell: Drei Schichten für eine umfassende finanzielle <a  href="http://www.forum-mlp.de/wollen-sie-arbeiten-bis-sie-67-sind/">Absicherung im Alter</a>.
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		<title>So sponsern Chef und Staat Ihre private Vorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer nutzen nur wenige Arbeitnehmer die betriebliche Altersvorsorge. Dabei wird sie vom Staat seit diesem Jahr noch stärker gefördert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Noch immer nutzen nur wenige Arbeitnehmer die Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge &#8211; obwohl sie ein gesetzliches Anrecht darauf haben und der Staat seit diesem Jahr alle Einzahlungen noch stärker fördert.</h4>
<p>(Stand: Juni 2010)</p>
<div id="attachment_3023" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Vorosorge_bAV_lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2949" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Vorosorge_bAV_lead.jpg" alt="" title="Vorosorge_bAV_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-3023" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Dank Bürgerentlastungsgesetz haben die Deutschen seit diesem Jahr mehr netto zur Verfügung &#8211; wer die gewonnene Liquidität in die private Altersvorsorge investiert, bessert quasi ohne Zusatzbelastung die Finanzen fürs Alter deutlich auf. Am größten ist der Spareffekt im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Denn Sparer können in diese Vorsorgeform komplett steuer- und meist sozialversicherungsfrei einzahlen. Wer etwa seine monatliche Steuerersparnis durch das Bürgerentlastungsgesetz von rund 100 Euro in die bAV investiert, verdoppelt den tatsächlichen Sparbetrag dank staatlicher Förderung auf 200 Euro. </p>
<p>Was viele Arbeitnehmer nicht wissen: In Deutschland muss jedes Unternehmen, so will es der Gesetzgeber seit 2002, seinen Beschäftigten die Möglichkeit bieten, über eine betriebliche Altersversorgung (bAV) fürs Alter zu sparen. Dabei fließen die Sparbeiträge direkt aus dem Bruttogehalt in ein geeignetes Vorsorgeprodukt – ohne Abzüge. Dieses Prinzip nennt sich Entgeltumwandlung und ist für die Arbeitnehmer sehr vorteilhaft, dennoch nutzen viele Beschäftigte diese Chance noch nicht. Das belegt auch eine <a  href="http://www.kpmg.de/Themen/19803.htm" target="_blank">Studie</a> der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Demnach wandeln bislang nicht einmal 40 Prozent der Beschäftigten in Deutschland Teile des Gehalts in Beiträge für eine spätere Firmenrente um. </p>
<p>Die demografische Entwicklung in Deutschland mit immer mehr älteren Menschen und immer weniger jüngeren Beitragszahlern macht die private Altersvorsorge zum Pflichtprogramm für jeden. Denn: Wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, dem droht später unweigerlich die Altersarmut. So wird laut Berechnungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung langfristig das Netto-Rentenniveau eines Durchschnittsverdieners von 55 Prozent des Bruttoeinkommens (im Jahr 2005) über 47 Prozent (2025) auf nur noch 44 Prozent (2040) sinken.  </p>
<p>Damit die Deutschen ihre Altersversorgung auf breitere Beine stellen können, hat der Gesetzgeber in den vergangenen Jahren zahlreiche Anreize geschaffen. Neben der staatlich umfassend geförderten Riester- oder Basis-Rente ist die arbeitgeberunterstützte Vorsorge vor allem wegen ihrer steuerlichen Behandlung interessant. Und sie lohnt sich nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für Arbeitgeber, weil diese auf die Sparbeiträge keine Sozialabgaben leisten müssen. „Mitarbeiter profitieren von der umfassenden staatlichen Förderung und ergänzen ihre gesetzliche Rente durch eine hochrentable Vorsorgeform. Arbeitgeber hingegen reduzieren ihre Sozialversicherungsbeiträge und stärken die Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen“, sagt Harald Huhn, Leiter Geschäftsbereich betriebliche Altersvorsorge bei MLP. Um die Vorteile der bAV optimal nutzen zu können, ist es wichtig, eine individuell passende Lösung zu finden. „Sie sollte zum einen die Bedürfnisse des Arbeitnehmers berücksichtigen und zum anderen die unternehmerischen Ziele des Arbeitgebers im Fokus behalten“, rät Huhn.      </p>
<p><strong>Rente über den Chef &#8211; so funktioniert es:</strong></p>
<p><strong>Durchführungswege:</strong> Im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) gibt es fünf verschiedene Möglichkeiten: die Direktzusage und die Unterstützungskasse sowie Pensionsfonds, Pensionskasse oder Direktversicherung. Tipp: Falls noch nicht geschehen, sprechen Sie Ihren Chef darauf an, welche Wege und Anbieter zur Verfügung stehen. Gern hilft auch der MLP-Berater weiter, um individuell eine attraktive Lösung zu finden. </p>
<p><strong>Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung:</strong> Bis 4 Prozent des Bruttoeinkommens (maximal bis zur Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung, d. h. im Jahr 2010: 66.000 Euro), umgerechnet also 2.640 Euro jährlich, darf der Arbeitnehmer direkt von seinem Gehalt in eine Betriebsrente sparen. </p>
<p><strong>Einkommenssteuer:</strong> Der bAV-Beitrag ist bis zur genannten jährlichen Höchstgrenze steuerfrei. Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen weitere 1.800 Euro pro Jahr investiert werden – etwa wenn der Versicherte vor dem Jahr 2005 noch keine Direktversicherung hatte.</p>
<p><strong>Sozialabgaben:</strong> Die 4 Prozent Jahresbeitrag bis zur Beitragsbemessungsgrenze sind zudem sozialabgabenfrei. Nicht jedoch das oben genannte jährliche Beitrags-Extra in Höhe von 1.800 Euro.</p>
<p><strong>Abgaben im Rentenalter:</strong> Die Zahlungen aus der Betriebsrente im Alter sind unabhängig vom Durchführungsweg vollständig steuerpflichtig und sozialabgabenpflichtig. Die Betriebsrente wird erstmals ab Vollendung des 60. (62. für Zusagen ab 2012) Lebensjahres gezahlt. Möglich ist es auch, sich größere Summen in Teilen oder den kompletten Betrag auf einen Schlag auszahlen zu lassen.</p>
<p><strong>Nachgerechnet:</strong> Wer ohne staatliche Förderung Geld fürs Alter auf die Seite legt, dem bleiben von 100 Euro Bruttogehalt tatsächlich nur 50 Euro für die Vorsorge-Investition übrig. Denn im Schnitt fließen von den 100 Euro Bruttogehalt erst einmal 21 Euro Sozialabgaben und 29 Euro Steuern ans Finanzamt. Werden dagegen die 100 Euro direkt aus dem Bruttogehalt in eine bAV investiert, sind weder Sozialabgaben noch Steuern fällig. Effektiv fließt also das Doppelte in die Vorsorge. Erst im Alter fallen dann Steuern auf die Auszahlungen an.</p>
<p><strong>Attraktive Vorteile der betrieblichen Altersvorsorge:</strong></p>
<ul class="clist">
<li>Zahlreiche Arbeitgeber- und Arbeitnehmervorteile</li>
<li>Sofortige Steuervorteile</li>
<li>Keine Sozialbeitragspflicht</li>
<li>Spätere Garantie auf die eingezahlten Beiträge (Entgeltumwandlung)</li>
<li>bAV-Leistungen sind &#8220;Hartz-IV&#8221;-sicher</li>
</ul>
<p></p>
<div class="topline link">
<p>
<strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Vorsorge ist jetzt noch einfacher dank Bürgerentlastungsgesetz: So unterstützt der Staat Sparer seit 2010 mit noch mehr <a  href="http://www.forum-mlp.de/vorsorgen-ist-jetzt-noch-einfacher">Steuererleichterungen</a>. </p>
<p>Was Ihnen seit 2010 netto mehr für Ihre Vorsorge bleibt &#8211; Ihr persönlicher Entlastungsrechner: <a  href="http://www.buergerentlastungsgesetz.de" target="_blank">www.buergerentlastungsgesetz.de</a>
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		<item>
		<title>Wenn der Schein trügt&#8230;</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/wenn-der-schein-trugt/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 00:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Alljährlich erhalten Millionen Arbeitnehmer ihre Renteninformation. Doch die individuelle Rentenberechnung zeigt nicht wirklich, was später fürs Alter übrig bleibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Alljährlich erhalten Millionen Arbeitnehmer ihre Renteninformation. Doch die individuelle Rentenberechnung zeigt nicht wirklich, was später tatsächlich zur Verfügung steht.</h4>
<p>(Stand: Mai 2010)</p>
<div id="attachment_3259" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/05/Vorsorge_Renteninfo_lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3258" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/05/Vorsorge_Renteninfo_lead.jpg" alt="" title="Vorsorge_Renteninfo_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-3259" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Die jährliche Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung (DRV) erhält jeder Versicherte, der mindestens 27 Jahre alt ist und mindestens fünf Jahre Beiträge gezahlt hat (siehe Kasten). Das Schreiben der DRV ist deshalb so interessant für viele Arbeitnehmer, die Monat für Monat in die Rentenkasse einzahlen, weil es auch über die künftig möglichen Rentenansprüche informiert. </p>
<p>Doch die Prognose zur späteren Rente sollte jeder Empfänger unter Berücksichtigung wichtiger Einflussfaktoren für die Zukunft richtig einordnen. „Die Informationen zur gesetzlichen Rente wirken für viele auf den ersten Blick zufriedenstellend. Doch der hochgerechnete Rentenanspruch entspricht nicht dem späteren Alterseinkommen“, erklärt Miriam Michelsen, Leiterin Vorsorge bei MLP. So können in der Rentenberechung nicht einkalkulierte Faktoren wie die Inflation die spätere Rente erheblich schmälern. Beispiel: Ein heutiges Einkommen von 1.700 Euro hat in 20 Jahren – bei einer angenommen Inflationsrate von 1,5 Prozent jährlich – nur noch eine Kaufkraft von rund 1.262 Euro.</p>
<p>Hinzu kommt: Generell unterliegen die späteren Rentenzahlungen der nachgelagerten Besteuerung; ab dem Rentenbeginn im Jahr 2040 werden die Bezüge sogar voll besteuert. Zusätzlich müssen gesetzlich Krankenversicherte Sozialversicherungsbeiträge entrichten. Zwar enthält der Bescheid einen Hinweis, dass Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge sowie gegebenenfalls Steuern zu zahlen sind, die Berechnung im Rentenbescheid berücksichtigt allerdings auch diese Faktoren nicht.</p>
<p>Unterm Strich kann also kaum ein Arbeitnehmer allein mit der gesetzlichen Rente seinen gewohnten Lebensstandard im Alter halten. Da mittlerweile jeder im Durchschnitt 18 Jahre lang Rente bezieht, stehen ohne weitere Alterseinkünfte etliche magere Jahre bevor. Insgesamt wird es aufgrund des demografischen Wandels im Jahr 2050 bis zu viermal mehr 80-Jährige geben als heute. Daher beziehen in Zukunft immer mehr Rentner immer länger Leistungen aus den sozialen Sicherungssystemen – demgegenüber zahlen immer weniger Jüngere die dafür nötigen Sozialbeiträge ein. Das gesetzliche Versorgungsniveau wird demnach künftig weiter sinken. Folge: Wer nicht rechtzeitig ergänzend vorsorgt, dem droht später eine beachtliche Rentenlücke. </p>
<p>Wer sich beispielsweise im Jahr 2040 in den Ruhestand begibt, erhält als gesetzliche Rente durchschnittlich nur 38 Prozent seines letzten Bruttoeinkommens. Um die Altersrendite bestmöglich aufzubessern, gibt es im Rahmen der ergänzenden Altersvorsorge etliche leistungsstarke Möglichkeiten. Zusätzlich unterstützt der Staat Sparer mit Zulagen und Steuererleichterungen bei ihren Vorsorgemaßnahmen. „MLP bietet seinen Kunden neben den staatlich geförderten Maßnahmen wie der <a  href="http://www.forum-mlp.de/rente-vom-chef-jetzt-vorteile-sichern">betrieblichen Altersversorgung</a> oder der Riester- und Basis-Rente ein großes Spektrum an weiteren Vorsorgemöglichkeiten“, sagt Miriam Michelsen.</p>
<p><strong>Individuelle Lösungen</strong><br />
Von klassischen Rentenversicherungen bis hin zu modernen Fondskonzepten: Der Angebotsdschungel ist in den letzten Jahren immer dichter und unübersichtlicher geworden. Von Vorteil ist da eine individuell zugeschnittene und unabhängige Beratung. „Je nach persönlichem Kundenbedarf empfiehlt der MLP-Berater ein flexibles Vorsorgekonzept“, sagt die MLP-Expertin. Die Wahl der passenden Lösung fällt jetzt dank einer innovativen Vergleichsmethode zur Errechnung von <a  href="http://www.forum-mlp.de/neues-chancerisiko-profil">Renditewahrscheinlichkeiten</a> noch leichter. Mit der MLP-Methode können Kunden selbst bei hochkomplexen Vorsorgemodellen auf einen Blick erkennen, was das Produkt auf Dauer zu leisten vermag. „Ausschlaggebend ist die persönliche Risikoneigung des Kunden. Mit unserer Vergleichsmethode stellen wir sicher, dass das ausgewählte Produkt immer exakt zu den individuellen Anforderungen passt“, betont Miriam Michelsen.</p>
<div class="topline info">
<p><strong>Die Renteninformation:</strong><br />
Die Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung (DRV) enthält wichtige Hinweise mit Blick auf die zu erwartende gesetzliche Rente. Das Informationsschreiben weist seinem Empfänger die derzeit zustehende Höhe der Regelaltersrente und die Höhe der vollen Erwerbsminderungsrente aus. Außerdem kalkuliert die Renteninformation, welche Regelaltersrente ein Rentenversicherter mit Eintritt in die Rente beziehen könnte, wenn er im gleichen Maße Beiträge einzahlt, wie dies in den vergangenen fünf Jahren durchschnittlich geschehen ist.</p>
<p>Tipp: Sie können sich bei der DRV für den <a  href="http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/nn_12312/SharedDocs/de/Navigation/Beratung/eService__node.html__nnn=true" target="_blank">eService</a> freischalten lassen und so Ihre persönliche Renteninformation abrufen.
</div>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Das Bürgerentlastungsgesetz bringt Steuerzahlern seit Januar 2010 noch mehr Liquidität: So stark unterstützt der Staat Sparer mit attraktiven <a  href="http://www.forum-mlp.de/vorsorgen-ist-jetzt-noch-einfacher">Steuererleichterungen</a>. </p>
<p>Ihr persönlicher Entlastungsrechner für Ihre optimale Vorsorgestrategie: <a  href="http://www.buergerentlastungsgesetz.de" target="_blank">www.buergerentlastungsgesetz.de</a>.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Chance/Risiko-Profil schafft Transparenz</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 00:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Renditeprognosen in der Altersvorsorge sind oftmals Spekulation. Mit einer neuen, innovativen Methode schafft MLP mehr Sicherheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Renditeprognosen in der Altersvorsorge sind oftmals Spekulation. Mit einer neuen, innovativen Methode schafft MLP mehr Sicherheit.</h4>
<p>(Stand: April 2010)</p>
<div id="attachment_2817" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Vorsorge_ChanceRisiko_lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2816" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Vorsorge_ChanceRisiko_lead.jpg" alt="" title="Vorsorge_ChanceRisiko_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-2817" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Früher fiel die Entscheidung leichter. Wer bei seiner Altersvorsorge auf Nummer sicher gehen wollte, setzte auf eine klassische Rentenversicherung. Dort werden die Sparanteile vornehmlich in Festverzinslichem angelegt und erwirtschaften eine verlässliche Rendite. Oder er wählte eine fondsgebundene Lösung, deren wirtschaftlicher Erfolg bei vollem Risiko einzig und alleine von der Börsenentwicklung bestimmt wird. Doch seit mehreren Jahren vollzieht sich in der Produktlandschaft ein grundlegender Wandel – immer mehr Produktformen stehen zur Auswahl. Beispielsweise bringen Höchststandsfonds, klassische wie dynamische Hybridpolicen oder Variable Annuities Garantien und Renditechancen unter einen Hut. Doch ein Vergleich ist für den einzelnen Verbraucher schier unmöglich. </p>
<p><strong>Innovative Vergleichsmethode</strong><br />
MLP hat seine Kunden schon jeher über Chancen und Risiken der unterschiedlichen Anlagen aufgeklärt. Um jedoch der gestiegenen Vielfalt im Vorsorgemarkt gerecht zu werden und die Transparenz weiter zu erhöhen, hat der Finanz- und Vermögensberater jetzt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften etwas im Markt vollkommen Neues entwickelt: Chancen/Risiko-Profile auf Basis von Kapitalmarktsimulationen. Mittels einer Software werden dafür 10.000 mögliche Kapitalmarkt-Szenarien inklusive Volatilitäten und Kosten simuliert und daraus Renditewahrscheinlichkeiten errechnet. „So können die Kunden selbst bei hochkomplexen Vorsorgemodellen auf einen Blick erkennen, wie realistisch ihre Erwartungen an Renditen sind und welcher Schwankungsbreite diese unterliegen“, sagt Miriam Michelsen, Bereichsleiterin Vorsorge bei MLP.</p>
<p>Michelsen weist in diesem Zusammenhang auf die größte Schwachstelle der im restlichen Markt üblichen Methode hin: „Dort werden Ablaufleistungen nur mit konstanten Wertzuwächsen von zum Beispiel drei, sechs oder neun Prozent jährlich hochgerechnet.“ Wie sich die Anlage aber tatsächlich entwickeln werde, könne diese Hochrechnung nicht sagen. Das Chance/Risiko-Profil von MLP liefere dagegen erstmals konkrete Renditewahrscheinlich-keiten.  </p>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Vorsorge_ChanceRisiko_-Grafik.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2816" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Vorsorge_ChanceRisiko_-Grafik-150x79.jpg" alt="" title="Vorsorge_ChanceRisiko_-Grafik" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2826" /></a>Wie das neue Modell funktioniert, zeigt beispielhaft der Vergleich zweier Anlagekonzepte (siehe Grafik). Bei einer monatlichen Einzahlung von 200 Euro über 32 Jahre hinweg liegt die Ablaufleistung bei einer klassischen Rentenversicherung (in der Grafik links) mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent zwischen 130.000 und 165.000 Euro und mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent zwischen 140.000 und 155.000 Euro. Der Mittelwert der Prognose beträgt 150.000 Euro, und im schlechtesten Fall kommt der Versicherte auf eine Auszahlung von gut 100.000 Euro. Deutlich höher ist die Spannbreite bei einer fondsgebundenen Versicherung, die in einem Höchststandsfonds investiert (rechte Seite). Hier liegt die Ablaufleistung mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent zwischen 100.000 und 185.000 Euro. Der Mittelwert beträgt 165.000 Euro. Zum Vergleich: Bei einer herkömmlichen Modellrechnung mit neun Prozent Wertentwicklung stehen am Ende 350.000 Euro im Depot – ein Wert, der nach den Kapitalmarkt-Simulationen von MLP unrealistisch ist und in lediglich fünf Prozent der Fälle eintritt. </p>
<p>MLP setzt das neue Chance/Risiko-Profil bereits in der Beratung ein und erläutert den Kunden damit die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Vorsorgelösungen. Zudem fließen die Analysen in die Dokumentation des Beratungsgesprächs ein. „Alleiniger Maßstab in der Beratung kann nur die persönliche Risikoneigung des Kunden sein. Mit unserem neuen Modell stellen wir sicher, dass das ausgewählte Produkt immer exakt zu seinen Anforderungen passt“, sagt Michelsen.</p>
<div class="topline info">
<p><strong>Lesen Sie auch:</strong><br />
&#8220;Das falsche Versprechen&#8221;<br />
Informativer Bericht über die neue Prognosemethode für Vorsorgeverträge von MLP in der Welt am Sonntag (18.04.2010)<br />
<a  href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article7230064/Das-falsche-Versprechen.html" target="_blank">www.wams.de</a>
</div>
<p>.</p>
<div class="topline link">
<p>
<strong> Weitere Informationen: </strong> Lesen Sie hier, wie Sie für Ihre Altersvorsorge die attraktiven Steuervorteile durch das <a  href="http://www.buergerentlastungsgesetz.de" target="_blank">Bürgerentlastungsgesetz</a> optimal nutzen können.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuererklärung: Vorsorge-Förderung mitnehmen</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/vorsorge_mitnehmen/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 13:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mcontoli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Versicherungs- und Vorsorgebeiträge korrekt in der Steuererklärung angibt, kann mit einer beachtlichen Steuererstattung rechnen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Wer Versicherungs- und Vorsorgebeiträge korrekt in der Steuererklärung angibt, kann mit einer beachtlichen Steuererstattung vom Staat rechnen. „Viele verschenken durch eine falsche oder unzureichende Beantragung bares Geld“, sagt Miriam Michelsen, Leiterin Vorsorge bei MLP.</h4>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/mlp_GG_Vorsorge_art_SteuererklärungVorsorgeFörderungmitnehmen_Fotolia_lead_0310.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2295" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/mlp_GG_Vorsorge_art_SteuererklärungVorsorgeFörderungmitnehmen_Fotolia_lead_0310.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="alignnone size-full wp-image-2297" /></a><p class="wp-caption-text">Fotografie: Fotolia</p></div>
<p><strong>Hierauf sollten Vorsorge-Sparer achten:</strong></p>
<p><strong>Beispiel 1: Riester-Rente</strong><br />
Rund 30 Prozent der mehr als 13 Millionen Riester-Sparer haben die Frist zum 31.12.2009 verstreichen lassen und ihre Zulagen für 2007 nicht beantragt. Damit entgehen ihnen pro Jahr und Person bis zu 154 Euro, Versicherten mit Kindern sogar noch mehr. Bei vielen Produktanbietern ist es allerdings inzwischen möglich, einen Dauerantrag auf staatliche Zulagen zu stellen. Wichtig ist aber auch, dass vor allem Gutverdiener die gezahlten Riester-Beiträge in ihrer Steuererklärung angeben: in der Anlage Vorsorgeaufwand unter „Altersvorsorgebeiträge“ (Zeilen 37 bis 55). Nur dann prüft das Finanzamt automatisch, ob sich der Riester-Sparer mit der Zulage oder dem Sonderausgabenabzug besser stellt. Für einen Riester-Vertrag lassen sich bis zu 2.100 Euro pro Person im Jahr ansetzen. Ein Beispiel: Bei einem Kinderlosen mit einem hohen Durchschnittssteuersatz von 35 Prozent sind dies rund 580 Euro Steuerförderung. </p>
<p><strong>Beispiel 2: Berufsunfähigkeitsversicherung</strong><br />
Bei der Steuererklärung sollten Versicherte genau darauf achten, ob sie eine Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine Variante gewählt haben, die beispielsweise an eine Basisrente gekoppelt ist. Die Unterschiede:</p>
<p>Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU): Sie lässt sich in der Steuererklärung in Feld 68 „Beiträge zu freiwilligen eigenständigen Versicherungen gegen Erwerbs- und Berufsunfähigversicherungen“ geltend machen. Hier gibt es aber eine Maximalgrenze von 1.900 EUR für Arbeitnehmer bzw. 2.800 EUR für Selbständige. Diese Grenze wird oft schon mit den voll ansetzbaren Krankenkassenbeiträgen erreicht. Dann gilt: Beiträge für eine SBU, aber auch für andere Versicherungen, lassen sich nicht mehr ansetzen. </p>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/mlp_GG_Vorsorge_art_SteuererklärungVorsorgeFörderungmitnehmen_Tabelle1_0310.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2295" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/mlp_GG_Vorsorge_art_SteuererklärungVorsorgeFörderungmitnehmen_Tabelle1_0310-130x150.jpg" alt="" title="" width="130" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-2331" /></a>Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ): Gekoppelt an eine Basisrente kann sie als gemeinsame Position „Beiträge zu eigenen kapitalgedeckten Rentenversicherungen“ (Anlage Vorsorgeaufwand, Zeile 7) angesetzt werden (siehe Abb.). Vorsicht: Wer seine BU mit Basisrente dagegen irrtümlich im Feld für Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherungen (Anlage Vorsorgeaufwand, Zeile 17) einträgt, wird vom Finanzamt nicht korrigiert und erhält dann je nach Einkommen sowie Gesamtbeitrag keinerlei Erstattung.</p>
<p><strong>Beispiel 3: betriebliche Altersversorgung</strong><br />
Am einfachsten gestaltet sich die staatliche Förderung für Angestellte mit einer betrieblichen Altersvorsorge. Hier sind weder gesonderte Anträge noch Angaben in der Steuererklärung notwendig. Der Grund: Die Beiträge fließen direkt aus dem Bruttogehalt. Grundsätzlich sind sie bis zu einer Grenze von 2.640 Euro  zudem sozialversicherungsfrei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Basisrente: So nutzen Sie Ihre Steuervorteile!</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/basisrente-so-nutzen-sie-ihre-steuervorteile/</link>
		<comments>http://www.forum-mlp.de/basisrente-so-nutzen-sie-ihre-steuervorteile/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 07:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mcontoli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem 1. April müssen Basisrenten (Rürup-Renten) zertifiziert sein – das erleichtert ihre steuerliche Anerkennung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Seit dem 1. April müssen alle Basisrentenprodukte (Rürup-Renten) zertifiziert sein – das erleichtert ihre steuerliche Anerkennung.</h4>
<div id="attachment_2590" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/Basisrente.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2589" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/Basisrente.jpg" alt="" title="Basisrente" width="620" height="330" class="size-full wp-image-2590" /></a><p class="wp-caption-text">Fotografie: Fotolia</p></div>
<p>Rund 1,1 Millionen Deutsche sorgen bereits mit einer Basisrente (auch Rürup-Rente genannt) für das Alter vor. Dabei handelt es sich um eine private Rentenversicherung mit besonderen Steuervorteilen in der Ansparphase. Voraussetzung: Das Produkt entspricht den vorgeschriebenen Kriterien der Basisrente (siehe Auflistung unten) und der Sparer trägt seine Beiträge korrekt in der Steuererklärung ein. </p>
<p>Die steuerliche Anerkennung ist zum 1. April einfacher geworden: Denn seitdem müssen ähnlich wie bei der Riester-Rente alle Tarife für neu abgeschlossene Basisrentenprodukte zertifiziert sein, bereits bestehende Verträge müssen spätestens bis zum Jahresende folgen. Jede Basisrente bekommt jetzt eine eigene Zertifizierungsnummer, die in der Steuererklärung eingetragen wird. Bislang kam es immer wieder vor, dass Sachbearbeiter in den Finanzämtern nicht sicher waren, ob angegebene Rentenversicherungen zur geförderten Basisrentenkategorie gehören oder nicht. Die Zertifizierungsnummer schafft jetzt Klarheit. </p>
<p> „Versicherungsnehmer müssen jedoch nicht selbst aktiv werden“, erklärt Miriam Michelsen, Leiterin Vorsorge bei MLP. „Wer bereits eine Basisrente abgeschlossen hat, erhält im Laufe des Jahres von seinem Versicherer die Zertifizierungsnummer für die Steuererklärung.“</p>
<p>Voraussichtlich werden die meisten Produkte problemlos zertifiziert. Allerdings kann es vorkommen, dass einzelne Gesellschaften die Vertragsinformationen ergänzen und präzisieren müssen. In diesen Fällen erhalten die Versicherungsnehmer die neuen Konditionen anschließend per Post zugeschickt und bestätigen sie mit ihrer Unterschrift. Die Zertifizierung selbst übernimmt zunächst die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), danach das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt).  Wichtig: Die Zertifizierung ist keine qualitative Beurteilung des Produktes oder gar ein Gütesiegel. „Zwischen den zahlreichen Angeboten gibt es weiterhin große Unterschiede – beispielsweise beim Vertragswerk, der Kapitalstärke des Versicherers oder dem Anlagemanagement innerhalb des Vertrages“, erklärt Miriam Michelsen. Wer sich für den Abschluss einer Basisrente interessiert, sollte sich also umfassend beraten lassen. </p>
<p><strong>Basisrente – für wen sie sich lohnt:</strong></p>
<p>Besonders lohnt sich die Basisrente für Selbständige oder Freiberufler, die eine steuerlich geförderte Altersvorsorge aufbauen wollen und etwa nicht zum Kreis der „Riester-Geförderten“ gehören. Die Beiträge für die Basisrente sind zu einem bestimmten Anteil absetzbar – beginnend bei 60 Prozent im Jahr 2005, jährlich um zwei Prozent steigend. Für 2009 gelten also 68 Prozent. Bis 2025 können Sparen dann die kompletten Basisrenten-Beiträge von der Steuer absetzen (maximal 20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete). In der Steuererklärung werden die Beiträge für eine Basisrente im Feld „Altersvorsorgeaufwendungen“ eingetragen – in voller Höhe. Das Finanzamt ermittelt automatisch, zu welchem Teil die Beiträge steuerlich berücksichtigt werden können. Besonders attraktiv ist die Basisrente, wenn der Vertrag mit bestimmten Zusatzversicherungen, z.B. gegen Berufsunfähigkeit, kombiniert wird. Wichtig: Der Beitragsteil, der auf diese Zusatzversicherungen entfällt, darf 50 Prozent des Gesamtbeitrags nicht überschreiten, sonst entfällt die steuerliche Förderung im Rahmen der Altersvorsorgebeiträge. </p>
<p><strong>Basisrente &#8211; Fakten:</strong></p>
<ul class="clist">
<li>Eine Basisrente muss eine lebenslange Rentenzahlung erbringen, und die erste Rente darf nicht vor dem 60. Lebensjahr ausgezahlt werden. </li>
<li>Die Rentenversicherung ist weder übertragbar noch beleihbar und nur eingeschränkt vererbbar</li>
<li>Eine Veräußerung oder Kapitalisierung (einmalige Kapitalauszahlung) der Basisrente ist ebenfalls nicht möglich.</li>
</ul>
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<p>
<strong>Weitere Informationen:</strong>  <a  href="http://www.forum-mlp.de/vorsorge_mitnehmen/">Lesen Sie hier nach</a>, wie Sie sämtliche Versicherungs- und Vorsorgebeiträge korrekt in Ihrer Steuererklärung angeben.
</div>
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