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	<title>Forum MLP - Das MLP-Magazin &#187; Versicherung</title>
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	<description>Forum MLP - Das MLP-Magazin</description>
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		<title>Check-Up für die Finanzen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genau wie bei der Gesundheit gilt für die Finanzen: Regelmäßige Check-Ups sind notwendig, um bestmöglich für die Zukunft vorzusorgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Genau wie bei der Gesundheit gilt für die Finanzen: Regelmäßige Check-Ups sind notwendig, um bestmöglich für die Zukunft vorzusorgen. </h4>
<div id="attachment_12128" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Beratung_Finanzcheck_fotolia.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-12073" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Beratung_Finanzcheck_fotolia.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-12128" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p><strong>23. Januar 2012.</strong> Höheres Renteneintrittsalter, größere Absetzbarkeit bei der Basis-Rente oder die Möglichkeit zur Pflege-Auszeit – das Jahr 2012 hat zahlreiche gesetzliche Neuerungen mit sich gebracht. Für viele Arbeitnehmer verändern sich dadurch auch die persönlichen Rahmenbedingungen, zum Beispiel für die eigene Vorsorge- und Vermögensplanung (mehr zu den Änderungen ab 2012 lesen Sie <a  href="https://www.forum-mlp.de/2011/11/neues-jahr-neue-regeln/" target="_blank"> hier</a>). Jetzt bietet sich also ein idealer Zeitpunkt für einen Check-Up der eigenen Finanzen. </p>
<p>Nicht nur steuerliche oder rechtliche Neuerungen können Anpassungen in der Vorsorge- und Vermögensplanung erfordern. Auch Änderungen im persönlichen Umfeld geben Anlass, das eigene Finanzportfolio auf den Prüfstand zu stellen: Hat die Familie Zuwachs bekommen? Hat man eine neue Wohnung bezogen oder den Arbeitgeber gewechselt? Wurde ein größerer PKW angeschafft? </p>
<p>Ob privat oder beruflich: Auch vermeintlich kleinere Veränderungen können Anpassungen der persönlichen Vorsorge- und Vermögenssituation sinnvoll und notwendig machen. Vielen Arbeitnehmern ist dabei allerdings nicht bewusst, welche Auswirkungen manche Neuerungen in ihren Lebensumständen nach sich ziehen können. Daher lohnt sich grundsätzlich ein umfassender Check-Up mit einem Finanz- und Vorsorgeexperten. Wichtige Frage dabei ist, ob die mittel- und langfristigen Lebenspläne sowie entsprechende Spar- und Vorsorgeziele noch zusammen passen. </p>
<p><strong>Beispiel Gehaltserhöhung</strong><br />
Steht eine Gehaltserhöhung an, freut sich der Arbeitnehmer in der Regel erst einmal über das monatliche Plus. Allerdings kommen zum Beispiel bei einem Gehaltsplus von monatlich 300 Euro* nach Steuern und Sozialabgaben gerade einmal rund 130 Euro netto beim Arbeitnehmer an. Daher kann es vor allem langfristig deutlich vorteilhafter sein, direkt in eine betriebliche Altersversorgung (bAV) zu investieren: Die Beiträge fließen vom Bruttolohn und damit vor Steuern und zum Großteil auch vor Sozialabgaben in den Vertrag – dadurch vergrößert sich der Spareffekt.</p>
<p>Zudem gilt grundsätzlich bei jeder Gehalts- oder Beförderungsrunde: Eine neue berufliche Position verändert auch die individuellen Absicherungsansprüche. Das gilt zum Beispiel mit Blick auf eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit. „Berater und Kunde sollten regelmäßig überprüfen, ob die aktuelle Absicherungshöhe noch ausreicht“, rät Miriam Michelsen, Leiterin Vorsorge bei MLP.<br />
<br / ><br />
* Annahme zum genannten Beispiel: Bei einem Gehaltssprung in 2012 von monatlich 5.000 auf 5.300 Euro (bei Steuerklasse 1, keine Kinder etc.).</p>
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		<title>Advent, Advent, der Christbaum brennt…</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 07:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Versicherungen einspringen, wenn die Adventskerzen Feuer verursachen oder es in der Silvesternacht brennt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Welche Versicherungen einspringen, wenn die Adventskerzen Feuer verursachen oder es in der Silvesternacht brennt. </h4>
<div id="attachment_11914" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/12/Advent-es-brennt_fotolia.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-11912" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/12/Advent-es-brennt_fotolia.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-11914" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p><strong>13. Dezember 2011.</strong> Der warme Schein von Kerzenlicht an Adventskranz und Christbaum gehört für die meisten Deutschen zur Weihnachtszeit wie Plätzchen und Glühwein. Doch nicht selten verursacht die gemütliche Dämmerbeleuchtung gefährliche Feuer: Allein im vergangenen Jahr brannte es hierzulande laut Schätzungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft mehr als 12.000 Mal in der Advents- und Weihnachtszeit. Hohe Sachschäden verursachen an Silvester auch fehlgeleitete Raketen, Knallfrösche oder Tischfeuerwerke. Insgesamt verzeichnen die Versicherer in jedem Jahr Brandschäden von schätzungsweise 35 Millionen Euro, die allein durch Kerzen oder Silvesterknaller verursacht werden. Zwar ist die Zahl der Brände seit Jahren rückläufig, doch die durchschnittliche Schadenssumme ist auf knapp 3.000 Euro gestiegen. Hauptgrund dafür ist die hochwertige Ausstattung, die bei Bränden in Mitleidenschaft gerät: Vor allem teure Elektrogeräte wie Flachbildschirme, Spielekonsolen, Blu-Ray-Player, Smartphones und Laptops treiben die Schadenssummen in die Höhe.</p>
<p><strong>Schutz für Hausrat und Gebäude</strong><br />
Doch oftmals geht es nicht so glimpflich aus. „Ein Brand durch Kerzen oder Neujahrsböller kann für eine Familie schwere finanzielle Folgen haben“, warnt Michael Schwarz, Produktmanager Sachversicherungen bei MLP. Eine Hausratversicherung sowie eine Wohngebäudeversicherung für Haus- und Wohnungsbesitzer sollten deshalb zur Grundabsicherung eines jeden Haushalts gehören. Eine Hausratpolice ersetzt beispielsweise Schäden, die durch Feuer und Löschwasser an der Einrichtung entstehen; sogar beschädigte Weihnachtsgeschenke sind mitversichert. Darüber hinaus springt die Hausratversicherung für Schäden durch Sturm, Hagel und Leitungswasser sowie Einbruchdiebstahl und Vandalismus ein. Versichert ist der komplette Hausrat, sprich Möbel, Kleidung, Kücheneinrichtung, Bücher sowie Elektrogeräte, Musikinstrumente und Sportgeräte.<br />
Haus- und Wohnungseigentümer sollten zudem eine Gebäudeversicherung abschließen. Sie deckt ebenfalls Schäden durch Feuer – etwa durch einen explodierenden Feuerwerkskörper, Leitungswasser, Sturm und Hagel ab. Versichert ist hier das Gebäude einschließlich aller fest eingebauten Gegenstände wie Einbauküche, Sanitärinstallationen, Zentralheizung sowie fest verklebte Teppiche und Parkettböden. Auch für typische Silvesterschäden, zum Beispiel durch Knallkörper beschädigte Briefkästen oder Mülltonnen, kommt die Wohngebäudeversicherung auf.</p>
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		<title>KfZ-Versicherung: Tipps für den Vergleich</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/2011/10/kfz-versicherung-tipps-fur-den-vergleich/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 13:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vergleich von KfZ-Versicherungen wird immer schwerer. Für wen sich ein Wechsel lohnt und wie Autobesitzer das beste Angebot finden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Geplante Beitragserhöhungen, individuelle Rabattstaffelungen und neue Typ- und Regionalklassen: Der Vergleich von KfZ-Versicherungen wird immer schwerer. Für wen sich ein Wechsel lohnt und wie Autobesitzer das beste Angebot finden. </h4>
<div id="attachment_10947" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/10/Kfz_Herbst_fotolia.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-10944" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/10/Kfz_Herbst_fotolia.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-10947" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p><strong>5. Oktober 2011.</strong> Der Markt für KfZ-Versicherungen wird immer undurchsichtiger. Auf der einen Seite haben viele Anbieter in den letzten Monaten Beitragserhöhungen angekündigt, andererseits locken einige Autoversicherer mit individuellen Rabattstaffeln. Die jährlich angepassten Typ- und Regionalklassen, die der Gesamtverband Deutscher Versicherungswirtschaft (GDV) erst kürzlich wieder veröffentlicht hat, können sich zusätzlich auf die Beiträge auswirken. „Der Kunde kann somit immer schwerer beurteilen, ob sein jetziger Tarif überhaupt noch passend ist, oder ob sich eventuell ein Wechsel lohnt“, sagt Michael Schwarz, Produktmanager Sachversicherungen beim unabhängigen Finanz- und Vermögensberater MLP. </p>
<p><strong>Änderungen, die den Beitrag beeinflussen </strong><br />
Laut GDV muss zum Beispiel jeder dritte Autofahrer mit einer Änderung der Typklasse für seinen PKW rechnen. Die vollständige Liste ist auf der Internetseite des GDV einzusehen. Dabei gibt es in diesem Jahr einige Ausreißer, bei denen sich die Typklasse um bis zu drei Klassen verschlechtern kann. Das wirkt sich dann auch auf die Beiträge der KfZ-Versicherung aus. Dabei ist auch ratsam, den Versicherungsschutz zu überprüfen. „Für ein zehn Jahre altes Auto rechnet sich eine Vollkaskoversicherung nicht mehr, da nur der Zeitwert ersetzt wird. Für Neuwagenbesitzer dagegen auf jeden Fall“, sagt Schwarz. </p>
<p>Auch bei den von den Anbietern individuell festgelegten Rabattstaffeln lohnt es sich, genauer hinzusehen. Autofahrer, die sehr lange Zeit unfallfrei gefahren sind, bekommen einen höheren Schadenfreiheitsrabatt. Einige Anbieter haben den Höchstrabatt nun auf bis zu 80 Prozent bei 35 schadenfreien Jahren erhöht. Bisher waren meist 70 Prozent nach 25 Jahren das Maximum. Gleichzeitig profitieren Fahranfänger und Unfallfahrer von der neuen Staffelung. Sie zahlen künftig nur rund 20 Prozent Aufschlag, bisher sind 45 Prozent üblich. Angesichts der Vorteile für junge und ältere Autofahrer ist vielen aber nicht bewusst, dass die breite Masse ab etwa Schadenfreiheitsklasse 10 oft höhere Beiträge bezahlen muss. Wie genau die Rabattstaffelungen gestaltet sind, legen die Versicherungen individuell fest.  Autobesitzer sollten sich deshalb über die bei ihnen angesetzte Rabattstaffelung erkundigen und prüfen, ob sich ein Versicherungswechsel für sie lohnt.</p>
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		<title>Statuswechsel: Ab sofort ein Young Professional</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/2011/07/statuswechsel-ab-sofort-ein-young-professional/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern noch Student, heute hochqualifizierter Berufseinsteiger: Was Hochschulabsolventen beim Übergang ins Berufsleben beachten sollten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Gestern noch Student, heute hochqualifizierter Berufseinsteiger: Was Hochschulabsolventen beim Übergang ins Berufsleben beachten sollten. </h4>
<div id="attachment_10256" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/07/Studenten_Berufseinstieg_fotolia.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-10238" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/07/Studenten_Berufseinstieg_fotolia.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-10256" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p><strong>26. Juli 2011.</strong> Das Examen ist in der Tasche und mit dem ersten richtigen Job auch der Berufseinstieg geschafft: Über 300.000 erfolgreiche Hochschulabsolventen stehen jedes Jahr vor den gleichen Fragen: Wie sichere ich meine Arbeitskraft ab, was spricht für, was gegen eine private Kranken- oder Zusatzversicherung und habe ich überhaupt alle notwendigen Versicherungen abgeschlossen? Daneben beschäftigen sich viele auch mit der Vorsorge im Alter und dem Vermögensaufbau. Ist dann noch Nachwuchs geplant, kann vor lauter finanziellen Herausforderungen schnell mal der Kopf schwirren. Forum Online gibt im Folgenden einen Überblick, worauf Young Professionals achten sollten. </p>
<p><strong>Vorsorge</strong><br />
Inzwischen wird jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte später einmal berufs- oder erwerbsunfähig. Eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit gehört deshalb nicht nur zu den wichtigsten Bausteinen jedes Vorsorgekonzepts. Sie ist gerade für junge Akademiker wichtig, weil sie viel in ihre Ausbildung investiert haben. Die Absicherung ihrer eigenen Arbeitskraft sollte daher eine hohe Priorität genießen. </p>
<p>Bei der Wahl der Altersvorsorge gilt: Es kann immer nur eine individuelle Antwort darauf geben, welche Mischung aus Renditechance und Risiko für den Einzelnen optimal ist. MLP geht in der Altersvorsorgeberatung immer von der Risikoneigung des Einzelnen aus. Zu diesem Zweck hat der unabhängige Finanz- und Vermögensberater jüngst gemeinsam mit dem Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften eine Methode entwickelt, die Beratern aussagekräftige Beurteilungs- und Vergleichsmaßstäbe zu den <a  href="http://www.forum-mlp.de/2011/07/komplexe-vorsorgewelt-so-blicken-sie-durch/" target="_blank"> Chancen und Risiken</a> eines Produktes gibt.</p>
<p><strong>Krankenversicherung</strong><br />
Gut verdienende Jungakademiker stehen schnell vor der Frage, ob sie in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln können, um sich möglichst früh einen individuellen und umfassenden <a  href="http://www.forum-mlp.de/2011/03/gesetzlich-oder-privat/" target="_blank"> Leistungsschutz</a> zu sichern. Möglich ist der Wechsel ab einem Jahreseinkommen von 49.500 Euro. Die Entscheidung für einen Wechsel in die PKV sollte aber vor allem vom eigenen Anspruch an die gesundheitlichen Leistungen bestimmt sein – nicht allein vom <a  href="http://www.forum-mlp.de/2010/12/%e2%80%9emanche-einsteigertarife-sind-einfach-nur-billig-%e2%80%9c" target="_blank"> Preis</a>. Der MLP-Berater unterstützt beim Vergleich der unterschiedlichen Leistungskataloge und Tarife.  </p>
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		</item>
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		<title>Reisezeit: Hochkonjunktur für Einbrecher</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/2011/06/reisezeit-hochkonjunktur-fur-einbrecher/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 08:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pribaudo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sich Urlauber gegen finanzielle Verluste aus Einbrüchen absichern können und was sie bei Facebook, Twitter &#038; Co beachten sollten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Wie sich Urlauber gegen finanzielle Verluste aus Einbrüchen absichern können und was sie bei Facebook, Twitter &#038; Co beachten sollten. </h4>
<div id="attachment_9899" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/06/Reise_Juice-Images_099.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-9892" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/06/Reise_Juice-Images_099.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-9899" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Juice Images</p></div>
<p><strong>27. Juni 2011.</strong> Sommer, Sonne, Strand und Meer – daran denken die meisten Deutschen, wenn sie in den Urlaub fahren. Vor der Reise sollte neben den üblichen Sicherheitsvorkehrungen aber auch der Versicherungsschutz überprüft werden. Denn während die Wohnung oder das Haus leer steht, haben Einbrecher leichtes Spiel. Der aktuellen Kriminalstatistik zufolge sind die Einbrüche im Jahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent auf rund 122.000 Fälle gestiegen. </p>
<p>„Um den finanziellen Schaden eines Einbruchs abzusichern, ist eine gute Hausratversicherung wichtig“, sagt Michael Schwarz, Produktmanager Sachversicherungen bei MLP. Die meisten Tarife decken die Wiederbeschaffung von gestohlenen Gegenständen. Der Versicherte bekommt dann die betroffenen Gegenstände zum Neuwert ersetzt. Dennoch gibt es große Unterschiede bei den Policen.</p>
<p><strong>Fahrlässig in sozialen Netzwerken unterwegs</strong><br />
„Versicherte sollten darauf achten, dass auch grob fahrlässig verursachte Schäden zu 100 Prozent abgesichert sind“, sagt Schwarz. Andernfalls kann die Versicherung im Schadensfall die Leistung kürzen, etwa, wenn Urlauber zu Hause aus Versehen das Fenster offen lassen. Nicht zu unterschätzen sind auch die Folgen eines allzu großen Mitteilungsdrangs bei sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter &#038; Co. Viele Mitglieder geben nämlich unbekümmert an, wann und wohin sie in den Urlaub fahren. Doch diese Informationen könnten in die falschen Hände gelangen. Zwar gibt es noch kein entsprechendes Rechtsurteil, wonach ein solches Verhalten grob fahrlässig ist. Die Versicherung wird dennoch im Einzelfall prüfen, ob grob fahrlässig gehandelt wurde – also, ob nur engste Freunde über die Abwesenheit informiert wurden oder die Information womöglich Unbekannten zugänglich war. </p>
<p><strong>Zu versichernde Höhe festlegen</strong><br />
Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind jüngst nicht nur die Zahl der Einbrüche, sondern auch die durchschnittlichen Kosten eines Einbruchs gestiegen. Grund: Im Fokus stehen vermehrt Einfamilienhäuser und Villen. Diebe haben es besonders auf teuren Schmuck, Bargeld und hochwertige Elektronikgeräte abgesehen. „Deshalb ist es wichtig, die Versicherungssumme angemessen festzulegen“, sagt Schwarz. </p>
<p>Um die passende Höhe zu ermitteln, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder pauschal nach Wohnfläche oder über einen speziellen Ermittlungsbogen der Versicherer. Bei der pauschalen Ermittlung ist eine Versicherungssumme von 650 bis 700 Euro pro Quadratmeter üblich. Die Versicherungssumme würde bei einer 120 Quadratmeter großen Wohnung zwischen 78.000 Euro und 84.000 Euro betragen. Wer wertvollere Gegenstände im Haus hat, sollte den Ermittlungsbogen nutzen.</p>
<p>Übrigens hängt die Prämie für eine Hausratversicherung neben der Versicherungssumme auch davon ab, in welcher Tarifzone sich das Haus oder die Wohnung befindet und um welchen Haustyp es sich handelt – Massiv- oder Fertighaus, Block- oder Holzhaus.</p>
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<p>
<strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Welche Versicherungen im Urlaub sinnvoll sind und auf welche Punkte Versicherte achten sollten, lesen Sie <a  href="http://www.forum-mlp.de/2011/05/gut-vorbereitet-in-den-urlaub/">hier</a>.</p>
<p>Woran Sie eine gute Hausratversicherung messen können, lesen Sie <a  href="http://www.forum-mlp.de/2010/12/die-richtige-hausratversicherung-finden/">hier</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bezahlen im Ausland: So bleiben Sie flüssig</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/2011/06/bezahlen-im-ausland-so-bleiben-sie-flussig/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.forum-mlp.de/?p=9661</guid>
		<description><![CDATA[Bald beginnt die Urlaubszeit. Wer ins Ausland reist, sollte sich im Vorfeld Gedanken um die Bargeldversorgung machen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Bald beginnt die Urlaubszeit. Wer ins Ausland reist, sollte sich im Vorfeld Gedanken um die Bargeldversorgung machen. </h4>
<div id="attachment_9663" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/06/Reisezahlungsmittel_FO_fotolia_096.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-9661" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/06/Reisezahlungsmittel_FO_fotolia_096.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-9663" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p><strong>8. Juni 2011.</strong> Ob Italien, Spanien, Marokko oder Thailand – wer Stress im Urlaub vermeiden will, sollte sich rechtzeitig um die Bargeldversorgung im Reiseland kümmern. Denn nicht jede Fremdwährung ist gleich bei der Hausbank erhältlich. Meist müssen Sorten erst von der Bank bestellt werden. Als Faustregel gilt: nicht mehr als ein Drittel des Budgets in bar mitnehmen. Bei einem Diebstahl wäre sonst die komplette Urlaubskasse futsch. </p>
<p>Erste Wahl ist daher Plastikgeld. Mit den MaestroGirocards (EC-Karten) lässt sich kinderleicht weltweit bezahlen; allerdings kann die Hausbank dafür eine Gebühr verlangen. Jede Bank hat dabei ihre eigenen Gebührensätze. Bei MLP fallen für den Karteninhaber – zumindest in den EU-Teilnehmerstaaten – beim bargeldlosen Bezahlen keine Gebühren an. Außerhalb der EU belaufen sich die Gebühren auf ein Prozent der Gesamtsumme, jedoch maximal 3,80 Euro pro Barabhebung.</p>
<p>Auch beim Geldabheben an Automaten sollten Urlauber stets die Gebühren im Blick behalten. „Manche Banken langen hier richtig zu“, sagt Carsten Soßna, Bereichsleiter Konto und Wertpapierentwicklung bei MLP. „Deshalb ist es ratsam, sich vor dem Urlaub bei seiner Hausbank über mögliche Gebühren zu erkundigen.“ Am besten aufgehoben sind Kunden bei  Banken, die diesen Service kostenlos anbieten. Inhaber einer MLP-Kreditkarte etwa können kostenfrei an fast allen Geldautomaten weltweit Bargeld abheben. Voraussetzung dafür: ein MLP-Girokonto und ein Abhebungsbetrag von mindestens 100 Euro. </p>
<p>Im Idealfall kombinieren Banken mit der Karte sogar Zusatzleistungen, die vor allem im Urlaub hilfreich sein können. Die MLP-PlatinumCard etwa enthält ein Paket aus Auslandsreise-, Kranken-, Reiserücktritts- und Reisegepäckversicherung und weitere Leistungen wie ein Autoschutzbrief mit Pannen- und Unfallhilfe und die Unterstützung bei Notfällen und Diebstählen im Ausland. Auch die Fremdbank kann Gebühren verlangen. Die Höhe wird allerdings gleich am Automaten angezeigt, so dass der Kunde noch die Möglichkeit hat, den Vorgang abzubrechen.</p>
<p><strong>Bei Wechselstuben die Gebühren vergleichen</strong><br />
Wer seinen Urlaub innerhalb der Euro-Zone verbringt, muss sich keine Gedanken über Wechselkurse machen. Das gilt auch für Länder, die den Euro akzeptieren. Das sind erstaunlich viele (siehe Grafik). <a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/06/Reisezahlungsmittel_FO-Grafik1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-9661" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/06/Reisezahlungsmittel_FO-Grafik1-150x79.jpg" alt="" title="" width="150" height="79" class="alignright size-thumbnail wp-image-9672" /></a><br />
Wer die Euro-Zone allerdings verlässt, sollte sich über den aktuellen Wechselkurs informieren. „Es ist ratsam, vorab in Deutschland einen kleinen Betrag zu tauschen und dann vor Ort eine geeignete Wechselstube zu suchen“, sagt MLP-Experte Soßna. „Hier lohnt sich nicht nur der Gebührenvergleich. Urlauber sollten auch prüfen, ob die jeweilige Wechselstube den aktuellen Umrechnungskurs heranzieht.“</p>
<p>Kleiner Tipp zum Schluss: „Urlauber sollten sich wichtige Telefonnummern wie etwa die bundesweite Notfallnummer <strong>+49 &#8211; 116 116 </strong> für Kartensperrungen oder die Sperrhotline ihrer Hausbank notieren und mitnehmen. So bekommt der Reisende in Notfällen schnell und bequem Hilfe“, sagt Soßna.</p>
<div class="topline link">
<p>
<strong>Weitere Informationen</strong><br />
Die wichtigsten Infos über Bargeld, EC- und Kreditkarte finden Sie <a  href="http://www.forum-mlp.de/2010/06/weltweit-bequem-und-sicher-bezahlen/" target="_blank"> hier</a>.</p>
<p>Einen Überblick, welche Versicherungen sinnvoll sind und worauf Versicherte achten sollten finden Sie <a  href="http://www.forum-mlp.de/2011/05/gut-vorbereitet-in-den-urlaub/" target="_blank"> hier</a>.
</p>
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		<title>Gut vorbereitet in den Urlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einigen Wochen beginnt die Reisesaison. Forum Online gibt einen Überblick, welche Versicherungen sinnvoll sind und worauf Versicherte achten sollten.
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			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — In einigen Wochen beginnt die Reisesaison. Forum Online gibt einen Überblick, welche Versicherungen sinnvoll sind und worauf Versicherte achten sollten. </h4>
<div id="attachment_9363" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/05/Reiseversicherung_f1online.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-9361" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/05/Reiseversicherung_f1online.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-9363" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: F1online</p></div>
<p><strong>17. Mai 2011.</strong> Die Deutschen bleiben auch in diesem Jahr „Reiseweltmeister“: 65 Prozent wollen laut ADAC-Reisemonitor 2011 eine längere Urlaubsreise machen, viele wählen als Zeitraum die Sommerferien, die in den ersten Bundesländern bereits in den kommenden Wochen starten. Wer eine Reise plant, sollte sich vorab immer auch um einen ausreichenden Versicherungsschutz kümmern. Doch nicht jede angebotene Versicherung ist für jeden geeignet, einige sind sogar überflüssig. Forum Online gibt einen kurzen Überblick:</p>
<p><strong>Günstig und sinnvoll: Auslandskrankenversicherung</strong><br />
Bei Reisen außerhalb Deutschlands ist eine <a  href="http://www.mlp.de/#/privatkunden/finanzprodukte/gesundheit/auslandskrankenversicherung">Auslandskrankenversicherung</a> ratsam, denn die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bietet nur begrenzt Schutz. Sie übernimmt Krankheitskosten nur in EU-Ländern oder in Staaten, die ein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland haben und auch hier nur bis zu einer Höhe, die im jeweiligen Ausland üblich ist. Wer in Länder außerhalb der EU reist, ist also völlig ohne Versicherungsschutz und muss die Behandlungskosten im Ernstfall selbst tragen. </p>
<p>Doch nicht nur für GKV-Versicherte ist eine Auslandskrankenversicherung sinnvoll. Je nach Tarif genießen privat Krankenversicherte im Ausland zwar einen umfangreicheren Schutz, doch auch PKV-Versicherte profitieren von einer Auslandskrankenversicherung: Zum einen schonen sie bei einer Behandlung im Ausland den Selbstbehalt, zum anderen ihre Beitragsrückerstattung. Diese wird gewährt, wenn der Versicherte eine gewisse Zeit lang keine Leistung in Anspruch genommen hat. </p>
<p>Eine Auslandskrankenversicherung ist bereits für fünf bis sechs Euro zu haben. Sie kommt nicht nur für die Behandlungskosten auf, sondern deckt auch die Kosten für einen Rücktransport, sofern er medizinisch notwendig ist. „Wichtig ist, dass die Versicherung so lange für die Behandlung aufkommt, bis der Patient wieder transportfähig ist und nach Hause reisen kann – egal wie lange das dauert“, erklärt Clemens Keller, Leiter Produktmanagement Krankenversicherung bei MLP. Denn: Bei einigen Versicherten ist die Leistungsdauer auf 30 Tage nach Ablauf der maximalen Reisedauer beschränkt, danach besteht kein Versicherungsschutz mehr. Wer längere Auslandsaufenthalte plant, sollte sich nach speziellen Policen erkundigen, denn die üblichen Auslandskrankenversicherungen gelten nur für Reisen von bis zu acht Wochen. </p>
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		<title>Mehr Transparenz für Versicherte</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Themenbereiche]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wagnisdatei der Versicherer galt lange als Buch mit sieben Siegeln. Seit neuestem können Versicherte jedoch Einblick in ihre Daten nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Die Wagnisdatei der Versicherer galt lange als Buch mit sieben Siegeln. Seit neuestem können Versicherte jedoch Einblick in ihre Daten nehmen.  </h4>
<div id="attachment_9152" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/05/Wagnisauskunft_dp_089.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-9151" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/05/Wagnisauskunft_dp_089.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-9152" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: dp</p></div>
<p><strong>3. Mai 2011.</strong> Seit 1993 sammeln Versicherer im  Hinweis- und Informationssystem der deutschen Versicherer (HIS), besser bekannt unter dem Namen Wagnisdatei, Informationen über Versicherungsnehmer, -verträge und Schadensfälle. Möchte ein Kunde eine neue Police abschließen, so kann das Unternehmen dort abfragen, ob bereits ein Schutz bei einem anderen Versicherer besteht oder ob es in der Vergangenheit zu Besonderheiten oder Unregelmäßigkeiten kam. </p>
<p>Diese Informationen sollen den Unternehmen zum einen helfen, das Risiko für einen neuen Vertrag einzuschätzen, zum anderen um Versicherungsmissbrauch vorzubeugen und Betrug auf die Schliche zu kommen. Denn dieser Tatbestand ist für die Gesellschaften ein großes Problem. Laut Kalkulationen des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft (GDV) entsteht durch fehlerhafte, unwahre oder unvollständige Angaben jährlich ein Schaden von etwa vier Milliarden Euro. Das kostet nicht nur die Unternehmen viel Geld, sondern auch die Versichertengemeinschaft. Werden beispielsweise viele Automobilschäden gemeldet, erhöhen sich in der Folge die Prämien der entsprechenden Policen.</p>
<p><strong>Wider dem Versicherungsbetrug </strong><br />
Gründe für eine Weitermeldung der Daten können etwa auffällige Schadensmeldungen sein. Nimmt etwa ein Rechtschutzversicherter seine Police vier Mal oder mehr innerhalb von zwölf Monaten in Anspruch, kann die Versicherung dem HIS einen Hinweis geben. Auch „besondere Schadenfolgen“ meldet die Assekuranz, wenn etwa ein Fahrzeugschaden fiktiv auf Gutachterbasis abgerechnet wird und eine gewisse Schadenshöhe überschreitet. Damit soll vermieden werden, dass derselbe, nicht reparierte Fahrzeugschaden bei einem anderen Versicherer noch einmal eingereicht und somit mehrfach abgerechnet wird. Auch Auffälligkeiten im Leistungsfall werden gemeldet, um vor allem bandenmäßigen Versicherungsbetrug auf die Schliche zu kommen. </p>
<p>Wichtig zu wissen: Grundsätzlich  dürfen die Daten nur die angeschlossenen Versicherungen abfragen. Sie erhalten zudem nur Auskünfte innerhalb der jeweils relevanten Sparte. </p>
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		<title>Unisex-Tarife: „Der EU-Gesetzgeber muss das Urteil neu fassen“</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 15:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pribaudo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Ansicht des Experten Klaus-Dieter Sohn vom Centrum für Europäische Politik verstößt das EuGH-Urteil zu den Unisex-Tarifen gegen die Grundrechte-Charta der EU. Forum Online fragte nach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Nach Ansicht des Experten Klaus-Dieter Sohn vom Centrum für Europäische Politik verstößt das EuGH-Urteil zu den Unisex-Tarifen gegen die Grundrechte-Charta der EU. Forum Online fragte nach. </h4>
<div id="attachment_8797" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/03/Portraitbild_Interview_Unisextarif_Sohn2.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-8790" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/03/Portraitbild_Interview_Unisextarif_Sohn2.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-8797" /></a><p class="wp-caption-text">Klaus-Dieter Sohn ist CEP-Experte für Arbeit, Soziales und Institutionelles Recht am Centrum für Europäische Politik, Foto: CEP</p></div>
<p><strong>31. März 2010.</strong> Anfang März fällte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg mit seinem Urteil zu geschlechtsneutralen Versicherungstarifen eine Entscheidung, die nicht nur die europäische Versicherungslandschaft durcheinander wirbelt, sondern auch Folgen für die Verbraucher hat. Der Branchenverband der Versicherungswirtschaft (GDV) bemängelt, dass das Urteil nicht zu mehr Gerechtigkeit und Gleichberechtigung führe, sondern vielmehr zu &#8220;Gleichmacherei&#8221;. In die gleiche Bresche springt auch das Centrum für Europäische Politik (CEP). In einer Analyse kommt das CEP zu dem Schluss, dass das EuGH-Urteil gegen die Grundrechte-Charta verstößt und korrigiert werden muss. </p>
<p>Forum Online führte mit dem Verfasser der Studie, dem CEP-Experten für Arbeit, Soziales und Institutionelles Recht, Klaus-Dieter Sohn, ein Kurzinterview. </p>
<p><strong>Der europäische Gerichtshof (EuGH) hat kürzlich die Ausnahmeregelung in der Unisex-Richtlinie gekippt (Art. 5 Abs. 2), wonach für Frauen und Männer ungleiche Versicherungsbeiträge erhoben werden dürfen, wenn dies versicherungsmathematisch und statistisch begründet werden kann. Worauf stützt sich der EuGH?</strong><br />
<em>Klaus-Dieter Sohn:</em> Der Gerichtshof geht von der Prämisse aus, dass es das Ziel der Richtlinie und des Gesetzgebers ist, die Geschlechtergleichbehandlung umfassend zu gewährleisten. Und mit diesem Ziel sei es nicht zu vereinbaren, wenn in Art. 5 Abs. 2 eine zeitlich unbefristete Ausnahme von der Regel erlaubt wird. </p>
<p><strong>Sie hingegen kommen bei der Analyse der Rechtslage und der Charta der Grundrechte zu dem Schluss, dass unterschiedliche Versicherungsbeiträge für Männer und Frauen keine Diskriminierung darstellen. Woher leiten Sie das ab?</strong><br />
<em>Sohn:</em> Nach der Charta der Grundrechte muss Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt werden. Versicherungsbeiträge für Männer und Frauen müssen also unterschiedlich sein, wenn es sich um geschlechtsbedingt unterschiedliche Risiken handelt, die versichert werden sollen. Und solche Risiken gibt es, auch wenn der Gerichtshof das nicht wahrhaben will. Nehmen Sie das Risiko einer Erkrankung an Prostatakrebs: Weshalb sollen Frauen einen Versicherungsbeitrag bezahlen, in dem dieses Risiko berücksichtigt wird?</p>
<p><strong>Was wollte der Gesetzgeber ursprünglich mit der Ausnahmeregelung in der Unisex-Richtlinie bezwecken?</strong><br />
<em>Sohn:</em> Das ist der springende Punkt: Der Gesetzgeber wollte keine „Ausnahme“ vom Grundsatz der Geschlechtergleichheit schaffen. Vielmehr hat der Gesetzgeber erkannt, dass es Fälle gibt, in denen dem Geschlecht bei der Risikobewertung eine wesentliche Rolle zukommt. In diesen Fällen aber verbietet sich – wie schon gesagt – jede Gleichbehandlung. In Art. 5 Abs. 2 wird vielmehr geregelt, wie nachgewiesen werden muss, dass es sich um geschlechtsabhängige Unterschiede handelt. Nur dann erlaubt der Gesetzgeber unterschiedliche Tarife.</p>
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