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	<title>Forum MLP - Das MLP-Magazin &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Forum MLP - Das MLP-Magazin</description>
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		<title>Gut abgesichert für die Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder Dritte rechnet damit, im Alter zum Pflegefall zu werden. Wer sich und seine Familie optimal absichern möchte, sollte frühzeitig mit ergänzender Vorsorge beginnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Jeder Dritte rechnet damit, im Alter zum Pflegefall zu werden. Wer sich und seine Familie optimal absichern möchte, sollte frühzeitig mit ergänzender Vorsorge beginnen.</h4>
<p>(Stand: September 2010)</p>
<div id="attachment_4383" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Gesundheit_Pflege-wird-teurer_Lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4382" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Gesundheit_Pflege-wird-teurer_Lead.jpg" alt="" title="Gesundheit_Pflege wird teurer_Lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-4383" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Ein Zimmer mit Blick ins Grüne, eine Pflegekraft, die auch Zeit für ein nettes Gespräch hat, eine Betreuung, die hält, was der aktuelle Stand der Medizin verspricht. Ob durch einen Unfall, eine Krankheit oder einfach altersbedingt: Ist man plötzlich nicht mehr in der Lage, alle Verrichtungen des täglichen Lebens selbst in die Hand zu nehmen, wird fremde Hilfe notwendig. Schön, wenn dabei die dauerhafte Qualität der Pflege gewährleistet ist. </p>
<p>Die meisten Deutschen wünschen sich für ihre Zukunft eine rundum gute Absicherung, wie eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstitut Forsa zeigt. Nahezu alle Befragten möchten im Alter ihren Alltag möglichst selbstständig gestalten – und vor allem finanziell unabhängig sein. Die eigene Pflegebedürftigkeit ist mittlerweile kein Tabuthema mehr: Jeder dritte Deutsche rechnet damit. 40 Prozent nehmen an, dass sie später unter schweren oder chronischen Erkrankungen leiden werden. Eine durchaus realistische Einschätzung – denn das Risiko, pflegebedürftig zu werden, steigt mit <a  href="http://www.mlp-ag.de/homepage2010/servlet/contentblob/445884/data/6-300dpi.jpg" target="_blank">zunehmendem Alter rasant</a>.</p>
<p>Der Wunsch nach Selbstbestimmung und finanzieller Freiheit ist im Ernstfall auf eine harte Probe gestellt. Denn: Eine angemessene Fürsorge kostet, vor allem auf Dauer. „Eine gute Pflege im Heim schlägt heute schon mit 2.500 bis 3.000 Euro pro Monat zu Buche“, sagt Clemens Keller, Leiter Krankenversicherung bei MLP, „eine adäquate Betreuung zuhause ist ähnlich teuer.“ Nach zehn Jahren kommen so fast 180.000 Euro zusammen.</p>
<p><strong>Ergänzende Vorsorge schützt die Familie</strong><br />
<a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/09/Gesundheit_Pflege-wird-teurer_Grafik-Kosten.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4382" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/09/Gesundheit_Pflege-wird-teurer_Grafik-Kosten-150x67.jpg" alt="" title="Gesundheit_Pflege wird teurer_Grafik Kosten" width="150" height="67" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4537" /></a> Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung sind bei der Finanzierung aber keine große Hilfe: Selbst in der höchsten Pflegestufe III steuert der Staat nach MLP-Berechnungen nur 1.510 Euro bei (siehe Grafik). Den Rest muss der Pflegebedürftige aufbringen – oder seine Angehörigen. Denn sind die Ersparnisse aufgebraucht, zieht der Staat zur Finanzierung die unterhaltspflichtigen Verwandten ersten Grades heran, das sind Ehepartner, Kinder oder Eltern. Generell gilt daher: Um auch im Pflegefall verlässlich finanzielle Freiheit für sich sowie seine Angehörigen zu haben und sich eine umfassende Betreuung zu sichern, geht an ergänzender Pflegevorsorge kaum ein Weg vorbei. </p>
<p>Wer privat kranken- und somit auch pflegeversichert ist, hat häufig bereits die richtige Entscheidung zur Zukunftssicherung getroffen. „Wer noch nicht passend vorsorgt, findet mit MLP eine bestmögliche private Absicherung“, sagt Keller. Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung können die Lücke, die im Pflegefall durch die niedrigen Leistungen der Kasse entsteht, durch den Abschluss einer privaten und flexibel anpassbaren Pflegezusatzversicherung schließen.</p>
<p><strong>Jetzt zielgerichtet absichern</strong><br />
Sinnvollerweise sollte sich jeder möglichst früh darum kümmern, beispielsweise über eine Pflegerenten- oder Pflegetagegeldversicherung. „Je früher die Vorsorge beginnt, desto günstiger gestaltet sich die Prämie“, so Keller. Die Beitragshöhe richtet sich, wie bei einer Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung, nach dem Alter und dem Gesundheitszustand. Beispiel: Eine leistungsstarke Pflegetagegeldversicherung (50 Euro Tagessatz in Pflegestufe III) kostet für einen 30-Jährigen nur 15 Euro monatlich – ein 40-Jähriger muss bereits rund 26 Euro aufwenden. „Wer sich hingegen kurz vor Renteneintritt um eine entsprechende Vorsorge bemüht, erhält kaum noch eine Absicherung zu finanzierbaren Konditionen“, warnt Keller. </p>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Ob Pflegerenten-, Pflegekosten- oder Pflegetagegeldversicherung: Lesen Sie hier, welche Vorteile die unterschiedlichen <a  href="http://www.forum-mlp.de/wer-soll-das-bezahlen/">Vorsorgekonzepte</a> bieten.</p>
</div>
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		<title>Wechsel in die Private soll einfacher werden</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/wechsel-in-die-private-soll-einfacher-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherte sollen künftig wieder leichter von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln können. Wer die Chancen direkt nutzt, profitiert doppelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Versicherte sollen künftig wieder leichter von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln können. Wer die Chancen direkt nutzt, profitiert doppelt.</h4>
<p>(Stand: September 2010)</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/mlp_gg_Gesundheit_art_Wechselwirdleichter_Fotolia_lead_3010.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4519" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/mlp_gg_Gesundheit_art_Wechselwirdleichter_Fotolia_lead_3010.jpg" alt="" title="mlp_gg_Gesundheit_art_Wechselwirdleichter_Fotolia_lead_3010" width="620" height="330" class="alignnone size-full wp-image-1798" /></a><p class="wp-caption-text">Fotografie: Fotolia</p></div>
<p>Die Regierung setzt ihre Ankündigung aus dem Koalitionsvertrag um: Laut eines Ende August vorgelegten <a  href="http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/pkv-dreijahresfrist-wird-im-eiltempo-abgeschafft-105285.php">Gesetzesentwurfs</a> soll die geltende Wartefrist für einen Wechsel in die private Versicherung entfallen. „Für gesetzlich Versicherte bietet die Neuregelung interessante Möglichkeiten“, sagt Clemens Keller, Leiter Krankenversicherung bei MLP. </p>
<p><strong>Doppelt profitieren</strong><br />
Bislang mussten Angestellte die so genannte Jahresarbeitsverdienstgrenze von derzeit 49.950 Euro brutto im Jahr drei Mal in Folge überschreiten, um in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln zu können. Ab 1. Januar 2011 soll ein Wechsel in die PKV bereits nach einmaligen Überschreiten möglich sein. Wer beispielsweise im Dezember 2010 die Verdienstgrenze erstmals überschreitet, kann sich schon Anfang 2011 privat versichern.</p>
<p>Entscheidend für die Berechnung ist das letzte Bruttomonatsgehalt, das auf ein fiktives Jahreseinkommen hochgerechnet wird. Dazu ein Beispiel: Ein Angestellter mit 13 Gehältern verdient von Januar bis November 2010 jeweils 3.700 Euro. Ab Dezember erhält er eine Gehaltserhöhung auf 3.925 Euro. Dieses Gehalt, hochgerechnet auf ein Jahr, ergibt das Einkommen 51.025 Euro – damit kann er zum 1. Januar 2011 in die PKV wechseln.  </p>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/02/Gesundheit_VGK-GKV-PKV_Grafik.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4519" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/02/Gesundheit_VGK-GKV-PKV_Grafik-150x79.jpg" alt="" title="Gesundheit_VGK GKV-PKV_Grafik" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4512" /></a>Von einem zügigen Wechsel profitieren Versicherte gleich doppelt: Zum einen richtet sich die individuell kalkulierte PKV-Prämie nach dem Eintrittsalter: Je jünger der Kunde ist, desto günstiger gestaltet sich der Beitrag. Zum anderen erhalten privat Versicherte ein auf ihren persönlichen Bedarf hin zugeschnittenes Leistungsspektrum, das dauerhaft garantiert ist. Durch den Wechsel in die Private können Versicherte zudem in vielen Fällen bares Geld sparen (siehe Grafik) – zumal der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung im kommenden Jahr von 14,9 auf 15,5 Prozent steigen soll. </p>
<p><strong>Kluge Strategie zum Wechsel</strong><br />
Auch wer die Zugangsvoraussetzungen für die PKV noch nicht erfüllt, kann seinen Wechsel schon heute gezielt vorbereiten. „Für die Übergangsphase empfehlen wir den Abschluss eines Optionstarifs“, rät Keller. Über einen solchen Tarif, der auch private Zusatzversicherungen beinhaltet, erhalten gesetzlich Versicherte eine Aufnahmegarantie in die PKV. Vorteil: Wenn sie später die Einkommenskriterien für einen Wechsel erfüllen, müssen sie keine erneute Gesundheitsprüfung ablegen. </p>
<p></p>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Clever in die PKV wechseln: Wie sich mit dem <a  href="http://www.forum-mlp.de/jetzt-strategisch-klug-wechseln/">Optionstarif</a> der frühzeitige Zutritt sowie attraktive Zusatzleistungen sichern lassen.</p>
<p>Dauerhafte Leistungen: Warum <a  0="href="a" href="http://www.forum-mlp.de/wahltarife-bieten-kaum-planungssicherheit/">private Zusatztarife</a> die bessere Alternative zu den Wahltarifen der Krankenkassen sind.</p>
<p>Im Alter deutlich günstiger: So reduziert die <a  0="href="a" href="http://www.forum-mlp.de/steuern-sparen-private-krankenversicherung/">Beitragsentlastungskomponente</a> Ihre späteren PKV-Beiträge. </p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahltarife bieten kaum Planungssicherheit</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/wahltarife-bieten-kaum-planungssicherheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen können ihre Wahltarife jederzeit schließen. Eine neue Absicherung ist dann möglich, wenn es Alter und Gesundheitszustand zulassen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Gesetzliche Krankenkassen können ihre Wahltarife jederzeit schließen. Eine neue Zusatzabsicherung ist dann möglich, wenn es Alter und Gesundheitszustand zulassen. Langfristig bessere Alternative: private Zusatzversicherungen.</h4>
<p>(Stand: August 2010)</p>
<div id="attachment_4445" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Gesundheit_Wahltarife_Lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4444" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/08/Gesundheit_Wahltarife_Lead.jpg" alt="" title="Gesundheit_Wahltarife_Lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-4445" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Mit der Techniker Krankenkasse hat erstmals eine gesetzliche Krankenkasse ihren Wahltarif „Privatpatient“ geschlossen. Folge: Die Versicherten können ihn nur noch bis Ende des Jahres in Anspruch nehmen. So lange werden sie beim Arzt noch wie Privatpatienten angesehen, weil ihre Kasse in Anspruch genommene Leistungen bis zum 3,5-fachen Gebührensatz erstattet. In der Zwischenzeit müssen sich diese Versicherten aber nach einer anderen Zusatzabsicherung umsehen. „Der Fall offenbart die Schwäche von Wahltarifen bei gesetzlichen Anbietern, denn Versicherte haben keinerlei Planungssicherheit“, sagt Clemens Keller, Leiter Krankenversicherung bei MLP.</p>
<p>Wahltarife von gesetzlichen Krankenversicherungen sind im Grunde Zusatztarife. Sie ermöglichen Versicherten ein höheres Absicherungsniveau mit besseren Leistungen, beispielsweise für Reiseschutz, Zahnersatz und im Krankenhausbereich. Im Gegensatz zu privaten Zusatzversicherungen, die einige Krankenkassen in Kooperation mit privaten Versicherern ebenfalls anbieten, fehlt Wahltarifen bei gesetzlichen Krankenkassen allerdings die versicherungstechnische Grundlage – so wie bei der privaten Krankenversicherung. Beispielsweise erfolgt keine Kapitalstockbildung, mit der die vereinbarten Leistungen für die Versicherten langfristig sichergestellt sind. Auch eine Risikoprüfung ist nicht vorhanden; diese verhindert, dass der Tarif binnen kürzester Zeit zu einem Verlustgeschäft für die Versichertengemeinschaft und damit auch für den Versicherer wird. </p>
<p>Aufgrund dieser entscheidenden Konstruktionsmängel von Wahltarifen bei gesetzlichen Anbietern kann der Kunde seinen ergänzenden Versicherungsschutz bereits nach einer kurzen Übergangszeit schon wieder verlieren. Was noch schlimmer ist: Abhängig von seinem Alter sowie Gesundheitszustand erhält er unter Umständen auch keinen neuen bei einem privaten Anbieter. „Gesetzlich Versicherte sollten zusätzliche Absicherungen deshalb immer bei privaten Anbietern vereinbaren“, sagt Keller. </p>
<p><strong>Gezielt privat absichern</strong><br />
Ob Auslandsreisekrankenversicherung, Zahnzusatzversicherung oder stationäre Zusatztarife wie etwa Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer: Durch private Zusatzversicherungen können Kassenpatienten ihren Versicherungsschutz ganz nach Bedarf aufbessern – mit dauerhafter Leistungsgarantie. Dabei gilt generell: Je jünger und gesünder der Versicherungsnehmer ist, desto günstiger ist die Prämie.</p>
<p>Auch die politische Diskussion über Zusatzabsicherungen nimmt nach der Sommerpause wieder Fahrt auf. So will die Regierung im Zuge der Gesundheitsreform die Wahltarife gesetzlicher Krankenkassen deutlich einschränken. Nach ihren Plänen sollen künftig allenfalls noch Tarife mit Selbstbehalt und Kostenerstattung verfügbar sein. Mögliche Folge: Alle übrigen Tarife müssten die Krankenkassen schließen. „Um sich über das gesetzliche Normalniveau hinaus optimal abzusichern, sollten Kassenpatienten am besten direkt die Möglichkeiten der privaten Zusatztarife nutzen“, rät Keller.</p>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Lesen Sie hier, wie Sie sich schon jetzt den Zugang zur Privaten zu günstigen Konditionen sichern und direkt von <a  href="http://www.forum-mlp.de/jetzt-strategisch-klug-wechseln">attraktiven Zusatzleistungen</a> profitieren können.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt strategisch klug wechseln</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/jetzt-strategisch-klug-wechseln/</link>
		<comments>http://www.forum-mlp.de/jetzt-strategisch-klug-wechseln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesetzlich Krankenversicherte sollen schneller in die Private wechseln dürfen. Wer den Vorteil noch nicht nutzen kann, sollte seinen Wechsel...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Gesetzlich Krankenversicherte sollen künftig schneller in die Private wechseln dürfen. Wer diesen Vorteil noch nicht sofort nutzen kann, sollte seinen Wechsel intelligent vorbereiten.</h4>
<p>(Stand: Juli 2010)</p>
<div id="attachment_4115" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/07/Gesundheit_Opti_Lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4114" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/07/Gesundheit_Opti_Lead.jpg" alt="" title="Gesundheit_Opti_Lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-4115" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Kurz vor der Sommerpause hat sich die schwarz-gelbe Regierung auf eine neue Gesundheitsreform geeinigt. Geschenke gab es erwartungsgemäß keine, vielmehr erwarten vor allem gesetzlich Krankenversicherte weitere Belastungen. Ab 2011 sollen sie wegen des erwarteten Defizits von elf Milliarden Euro bei den Krankenkassen bis zu 95 Euro im Monat mehr zahlen müssen – ohne dafür besser versichert zu sein. </p>
<p>Und der Blick in die Zukunft trübt die Aussichten weiter: Wegen des demografischen Wandels ist schon absehbar, dass die Beitragssätze weiter steigen &#8211; und die Versicherungsleistungen zurückgehen werden. Immer weniger Beitragszahler werden künftig immer mehr Leistungsbeziehern gegenüber stehen. Dass sich die Lage im gesetzlichen Gesundheitssystem nicht mehr bessert, ist den meisten Menschen bewusst, wie auch eine <a  href="http://twtpoll.com/0rzgd6" target="_blank">aktuelle MLP-Umfrage</a> zeigt. Rund ein Drittel der Befragten rechnet konkret mit weiteren Beitragssteigerungen.</p>
<p><strong>Künftig schneller besser versichert</strong><br />
Ein Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) erweist sich da als attraktive Alternative: Statt steigendem Einheitsbeitrag und schrumpfenden Leistungen warten dort niedrigere Einstiegsbeiträge und eine umfangreichere und vor allem individuell gestaltbare Versorgung. Die PKV erfreut sich daher in der Bevölkerung wachsender Beliebtheit: Nach einer aktuellen Forsa-Studie möchte bereits jeder Dritte gesetzlich Versicherte lieber in die Private wechseln. Im Gegensatz zu Selbstständigen und Beamten haben Arbeitnehmer allerdings per Gesetz keinen uneingeschränkten Zugang zur PKV. Bislang müssen Angestellte drei Jahre in Folge mehr als derzeit 49.950 Euro pro Jahr  verdienen, um in die Private wechseln zu dürfen (Versicherungspflichtgrenze). Nun will die Regierung, wie im Koalitionsvertrag angekündigt, diese Wartezeit auf ein Jahr verkürzen. </p>
<p><strong>Doppelter Vorteil</strong><br />
 „Gesetzlich Versicherte, die in eine private Krankenversicherung wechseln möchten, profitieren gleich doppelt von einer verkürzten Wartefrist“, sagt Clemens Keller, Leiter Krankenversicherung bei MLP. Zum einen kommen die Versicherten zwei Jahre früher in den Genuss der erweiterten Leistungen bei einem privaten Anbieter. Zum anderen bedeutet ein früherer Wechsel auch günstigere Konditionen, denn für die Berechnung der Prämie in der PKV ist unter anderem das Eintrittsalter des Kunden ausschlaggebend. </p>
<p>Vor diesem Hintergrund gewinnen so genannte Optionstarife weiter an Bedeutung. Das sind Zusatztarife, die Kassenpatienten abschließen können, um sich einen späteren Wechsel in die PKV zu sichern – und zwar ohne erneute Gesundheitsprüfung. Durch die verkürzten Wartezeiten können Versicherte also künftig wesentlich schneller von ihrer zugesicherten Wechseloption profitieren. „Je jünger und gesünder der Versicherte, desto günstiger ist die PKV-Prämie“, so Keller. </p>
<p>Neben der Aufnahmegarantie in die PKV bieten Optionstarife ergänzende und sinnvolle Leistungen, beispielsweise eine privatärztliche Behandlung im Falle eines stationären Krankenhausaufenthalts oder eine Auslandsreisekrankenversicherung (siehe Übersicht). „Durch solche Zusatzversicherungen profitieren gesetzlich Versicherte schon jetzt gezielt von besseren Leistungen und können so direkt weiteren Einschnitten in ihrer Gesundheitsversorgung vorbeugen“, erklärt Keller.</p>
<div class="topline info">
<p><strong>Die Vorteile des Optionstarifs im Überblick:</strong></p>
<ul class="clist">
<p><strong>Wer kann einen Optionstarif nutzen?</strong></p>
<li>Versicherbar sind pflichtversicherte Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung sowie deren nicht berufstätige Ehegatten und Kinder </li>
<p><strong>Was sind die Mindestleistungen?</strong></p>
<li>Aufnahmegarantie: Es besteht eine Option auf Umstellung in eine Krankenvollversicherung / Pflegepflichtversicherung / Krankentagegeldversicherung, sobald der Versicherte die Einkommensvoraussetzungen erfüllt </li>
<p><strong>Welche wählbaren Zusatzleistungen gibt es?</strong></p>
<li>Stationäre Zusatzversicherung für die Wahlleistungen im Krankenhaus,<br />
freie Krankenhauswahl (Chefarzt- / Spezialistenbehandlung / Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer)</li>
<li>Auslandsreisekrankenversicherung für kurzfristige Urlaubsreisen. Schließt die Lücken der Krankenkasse für akut eintretende Erkrankungen, Unfälle im Ausland und übernimmt einen medizinisch notwendigen Rücktransport</li>
<li>Zahnergänzungstarif </li>
<li>Ergänzungsversicherung (u. a. mit Leistungen für Sehhilfen, Heilpraktiker, Vorsorge)</li>
<li>Je nach Gesellschaft: Pflegetagegeld mit Leistungen ab Pflegestufe III und einer zusätzlichen Option auf Mitversicherung der Pflegeleistungen der Stufen I und II</li>
<li>Je nach Gesellschaft: Krankentagegeld ab dem 43. Tag zur Einkommenssicherung</li>
</ul class="clist">
</div>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Im Alter deutlich weniger zahlen: So reduziert die Beitragsentlastungskomponente Ihre späteren <a  href="http://www.forum-mlp.de/steuern-sparen-private-krankenversicherung">PKV-Beiträge</a>.
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Politik wälzt Kassen-Defizit auf Versicherte ab</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/politik-walzt-kassen-defizit-auf-versicherte-ab/</link>
		<comments>http://www.forum-mlp.de/politik-walzt-kassen-defizit-auf-versicherte-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.forum-mlp.de/?p=3936</guid>
		<description><![CDATA[Bis zu 95 Euro sollen gesetzlich Versicherte ab 2011 pro Monat mehr zahlen - ohne bessere Leistungen. Einzig sinnvolle Alternative: die Private.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Nicht 40, nicht 50, sondern bis zu 95 Euro sollen gesetzlich Versicherte ab 2011 pro Monat mehr bezahlen &#8211; ohne bessere Leistungen. Einzig sinnvolle Alternative: Der Wechsel in die private Krankenversicherung.</h4>
<p>(Stand: Juli 2010)</p>
<div id="attachment_3937" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/07/Gesundheit_GKV-teurer_Rösler.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3936" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/07/Gesundheit_GKV-teurer_Rösler.jpg" alt="" title="Gesundheit_GKV teurer_Rösler" width="620" height="330" class="size-full wp-image-3937" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Bundesgesundheitsministerium</p></div>
<p>Erinnern Sie sich noch? „Damit Deutschland stärker wächst &#8211; mehr Netto vom Brutto“ &#8211; so lautete eines der <a  href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2010CLP/2010-01-20-mehr-netto-vom-brutto.html">zentralen Versprechen</a> der schwarz-gelben Bundesregierung kurz nach der Bundestagswahl 2009. Jetzt wissen wir: Das Versprechen ist passé &#8211; ab sofort gilt das Gegenteil: Weniger Netto vom Brutto. Die gesetzliche Krankenversicherung steuert im kommenden Jahr auf ein Rekorddefizit von elf Milliarden Euro zu &#8211; und ausbaden dürfen es fast ausschließlich die gesetzlich Versicherten. </p>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/07/Gesundheit_GKV-teurer_Grafik.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3936" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/07/Gesundheit_GKV-teurer_Grafik-150x79.jpg" alt="" title="Gesundheit_GKV teurer_Grafik" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3953" /></a>Um die Finanzlöcher zu stopfen, hat Gesundheitsminister Phillip Rösler bekannt gegeben, den Beitragssatz für alle gesetzlich Krankenversicherten ab 2011 anzuheben: von 14,9 auf 15,5 Prozent. Arbeitnehmer werden dabei mit 8,2 Prozent zur Kasse gebeten. Der Arbeitgeberanteil steigt dagegen nur von sieben auf 7,3 Prozent &#8211; und er wird auf diesem Niveau eingefroren. Heißt konkret: Künftige Kostensteigerungen tragen die Versicherten alleine. Wer zum Beispiel 3.500 Euro brutto verdient, muss künftig 287 Euro statt den bisherigen 276,50 Euro pro Monat zahlen (siehe Tabelle). Pro Jahr bedeutet allein das Zusatzkosten von rund 132 Euro.</p>
<p>Hinzu kommt: Auch die bisherige Deckelung der monatlichen Zusatzbeiträge, die klamme Krankenkassen erheben dürfen und die einige bereits seit Jahresbeginn von ihren Versicherten kassieren, entfällt. Bislang waren die Zusatzbeiträge auf ein Prozent des Bruttoeinkommens &#8211; maximal 37,50 Euro &#8211; begrenzt. Künftig dürfen die Kassen selbst entscheiden, welche Summe sie veranschlagen. Grundsätzlich möglich sind Zusatzbeiträge von bis zu zwei Prozent des Einkommens zu Lasten des Versicherten. Beispielsweise können so auf einen Gutverdiener ab 2011 bei einer dann angenommenen Beitragsbemessungsgrenze von 3.825 Euro pro Monat inklusive Zusatzbeitrag 95 Euro Mehrkosten zukommen – ohne Gegenleistung. </p>
<div class="topline info">
<p>
<strong>Die Gesundheitsreform wird für gesetzlich Versicherte richtig teuer.</strong><br />
Sagen Sie uns <a href="http://twtpoll.com/0rzgd6"_blank">Ihre Meinung</a>.
</p>
</div>
<div class="topline info">
</div>
<p>Trotz der rapide steigenden Belastungen schrumpft das Leistungsspektrum der Krankenkassen seit Jahren kontinuierlich. Auch angesichts des ebenfalls beschlossenen umfangreichen Sparpakets bei Ärzten und Krankenhäusern ist Besserung nicht in Sicht. „Obwohl die Beiträge in Zukunft weiter steigen werden, sollte kein Kassenpatient damit rechnen, dass sich dies auch in Leistungssteigerungen niederschlägt“, sagt Clemens Keller, Leiter Krankenversicherung bei MLP, „im Gegenteil: eine weitere Kürzung des Leistungskatalogs ist vorprogrammiert.“</p>
<p>Angesichts dieser trüben Aussichten wird die private Krankenversicherung (PKV) zum einzig sinnvollen Ausweg: Erstens profitiert jeder Versicherte in der PKV von einem auf seinen persönlichen Bedarf zugeschnittenen und dauerhaft garantierten Leistungsspektrum. Zweitens kann jeder Kunde selbst Einfluss auf die Höhe seines individuellen Versicherungsbeitrags nehmen. Fixe und am Einkommen orientierte Kassenbeiträge sind ebenso passé wie feste Zusatzbeiträge, auf deren Höhe der Versicherte praktisch keinen Einfluss hat. Letztendlich zahlen privat Versicherte deshalb oftmals bei deutlich höheren Leistungen weitaus niedrigere Beiträge.</p>
<p><strong>Zügig Konditionen sichern</strong><br />
Um in die PKV wechseln zu können, müssen Angestellte die Jahresarbeitsverdienstgrenze von momentan 49.950 Euro drei Jahre in Folge überschreiten. Die Regierung möchte diese Frist ab 2011 aber auf ein Jahr verkürzen. Dadurch können Wechselbereite nicht nur schneller die Vorzüge der Privaten nutzen, sondern sie profitieren auch von besseren Versicherungsbedingungen, da der PKV-Beitrag maßgeblich von ihrem<br />
Eintrittsalter abhängt. „Wer die Voraussetzungen für einen Wechsel aber noch nicht erfüllt, kann sich über einen Optionstarif jetzt schon bestmöglich vorbereiten“, rät Keller. Durch den Optionstarif erhalten gesetzlich Versicherte eine Aufnahmegarantie für die PKV, ohne dass sie später eine erneute Gesundheitsprüfung ablegen müssen. So sichern sie sich günstigere Anfangsbeiträge in der PKV.</p>
<p><strong>Zusatzvorsorge statt Zusatzbeitrag</strong><br />
Mit Blick auf das Rentenalter können privat Versicherte schon heute ihre späteren Beiträge kräftig drücken – und das sogar steuerlich gefördert. Dazu investiert der Versicherte zusätzlich zu seiner PKV-Versicherung einen festgelegten monatlichen Beitrag in eine so genannte Beitragsentlastungskomponente. Das Versicherungsunternehmen legt den Mehrbetrag gewinnbringend an – und garantiert dem Versicherten im Gegenzug einen festgelegten deutlich niedrigeren Beitrag im Alter. Besonderes Plus: Durch das seit 1. Januar 2010 geltende Bürgerentlastungsgesetz sind nicht nur die PKV-Beiträge steuerlich absetzbar, sondern auch die Investitionen in die <a  href="http://www.forum-mlp.de/steuern-sparen-private-krankenversicherung/">Beitragsentlastungskomponente</a>.</p>
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<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Von der Gesetzlichen in die Private: Ab 2011 wird das Wechseln <a  href="http://www.forum-mlp.de/wechseln-wird-leichter/">deutlich leichter.</a>
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		<title>Renditebringer für privat Krankenversicherte</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 00:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank eines neuen Gesetzes profitieren Privatversicherte von hohen Steuervorteilen und können ihre Beiträge im Alter deutlich reduzieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Dank eines neuen Gesetzes profitieren Privatversicherte von hohen Steuervorteilen und können ihre Beiträge im Alter deutlich reduzieren.</h4>
<p>(Stand: April 2010)</p>
<div id="attachment_2775" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Gesundheit_BEK_lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2773" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Gesundheit_BEK_lead.jpg" alt="" title="Gesundheit_BEK_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-2775" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Die Ausgaben der Deutschen für Ihre Gesundheit steigen seit Jahren kontinuierlich. Mehr als <a  href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/04/PD10__126__23611,templateId=renderPrint.psm" target="_blank">3.200 Euro</a> waren es im Jahr 2008 durchschnittlich pro Person. Privat Krankenversicherten bietet sich nun allerdings die Möglichkeit, ihre finanzielle Situation deutlich zu optimieren. Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit, können sie seit Jahresbeginn ihre Beiträge für das Rentenalter deutlich reduzieren &#8211; und zwar steuerlich gefördert.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist der Abschluss einer so genannten Beitragsentlastungskomponente. Das bedeutet, der Versicherte investiert zusätzlich zu seiner privaten Krankenversicherung einen festgelegten monatlichen Mehrbeitrag, den die Gesellschaft für ihn anlegt. Dieser Zusatzbeitrag sorgt dafür, dass die Versicherungsbeiträge im Rentenalter deutlich niedriger ausfallen &#8211; und zwar vertraglich garantiert. Der Versicherte kann dabei frei wählen, wie stark die Reduzierung ausfallen soll. Möglich sind Werte zwischen 50 und 100 Prozent, gemessen am heutigen Beitrag zu seiner Krankenversicherung.</p>
<p><strong>Zahlreiche finanzielle Vorteile</strong><br />
Was auf den ersten Blick zwar nachvollziehbar, aber nicht gerade umwerfend erscheint, wird bei genauerem Hinsehen ein unschlagbarer Renditebringer. Denn Dank des seit 1. Januar 2010 geltenden Bürgerentlastungsgesetzes sind die Beiträge für eine Krankenversicherung steuerlich absetzbar. Dies gilt auch für monatliche Investitionen in eine Beitragsentlastungskomponente. Darüber hinaus beteiligt sich der Arbeitgeber mit 50 Prozent, falls der Versicherte den maximalen Arbeitgeberzuschuss von derzeit 262,50 Euro noch nicht erreicht hat. Und selbst im Rentenalter profitieren Versicherte noch von dieser Variante. Denn im Gegensatz zu Erträgen aus Geldanlagen, die der Abgeltungssteuer unterliegen, sind die Leistungen aus der Beitragsentlastungskomponente komplett steuerfrei. „Aufgrund dieser zahlreichen finanziellen Vorteile wird die Bedeutung der Beitragsentlastungskomponente in den kommenden Monaten deutlich steigen“, sagt Clemens Keller, Leiter Krankenversicherung bei MLP.</p>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Gesundheit_BEK_Grafik.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2773" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Gesundheit_BEK_Grafik-150x79.jpg" alt="" title="Gesundheit_BEK_Grafik" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2774" /></a>Ein Beispiel: Ein 35-jähriger Mann mit 80.000 Euro Jahreseinkommen hat einen leistungsstarken privaten Krankenversicherungstarif für 412 Euro brutto pro Monat. Er wählt nun 100 Prozent Beitragsentlastung. Dementsprechend zahlt er im Rentenalter, z. B. ab 65 Jahren, nur noch seinen Beitrag für die Beitragsentlastungskomponente (siehe Grafik). Voraussetzung dafür: Er passt den Beitrag für die Entlastungskomponente fortlaufend an die Beitragssteigerungen seiner Krankenvollversicherung an. Die Beitragsentlastungskomponente kostet ihn heute rund 84 Euro brutto pro Monat. Netto ist es aber weniger als die Hälfte &#8211; nur etwa 31 Euro monatlich. Denn in diesem Fall beteiligt sich der Arbeitgeber jeden Monat mit 42 Euro und die Steuerentlastung durch das Bürgerentlastungsgesetz beträgt 11 Euro. &#8220;Auf diesem Weg ergibt sich eine hohe steuerfreie und vor allem garantierte Rendite, die weit über den derzeitigen Erträgen aus einer sicheren Geldanlage liegt&#8221;, sagt MLP-Experte Keller. </p>
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<p>
<strong>Bürgerentlastungsgesetz</strong></p>
<p>Das Bürgerentlastungsgesetz ist die größte Steuersenkung seit Jahren: Steuerzahler, egal ob gesetzlich oder privat versichert, können seit dem 1. Januar 2010 ihre Beiträge für den Krankenversicherungsschutz und für die Pflegeversicherung in voller Höhe absetzen. Dies gilt auch für die Beiträge des Ehepartners und der Kinder. </p>
<p>Bei privat Versicherten werden aus Gründen der Steuergerechtigkeit jedoch keine Mehrleistungen wie beispielsweise Einbettzimmer oder Chefarztbehandlung steuerlich berücksichtigt. Insgesamt können Arbeitnehmer 1.900 Euro als Sonderausgaben geltend machen, für Selbstständige beträgt der Wert 2.800 Euro. Liegen die Aufwendungen für die Kranken- und Pflegeversicherung unter diesen Grenzwerten, können Steuerzahler zusätzlich Beiträge für weitere Vorsorgeaufwendungen wie etwa die Haftpflicht-, Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung ansetzen. Kostet allein die Kranken- und Pflegeversicherung mehr als der vorgesehene Höchstbetrag, kann aber der gesamte Betrag geltend gemacht werden.
</p>
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<strong>Weitere Informationen:</strong> <a  href="http://www.buergerentlastungsgesetz.de" target="_blank">www.buergerentlastungsgesetz.de</a>
</p>
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		<title>Jetzt Wechsel prüfen!</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/jetzt-wechsel-prufen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mcontoli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen sind finanziell stark überlastet. Mehrere Kassen verlangen daher von ihren Versicherten seit kurzem Zusatzbeiträge ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Die gesetzlichen Krankenkassen sind finanziell stark überlastet. Mehrere Kassen verlangen daher von ihren Versicherten seit kurzem Zusatzbeiträge, weitere werden folgen. Mit den Mehrkosten verbessern sich die Leistungen allerdings nicht. Unzufriedene Versicherte sollten jetzt ihre Wechselmöglichkeiten prüfen.</h4>
<p>(Stand: März 2010)</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/mlp_gg_gesundheit_art_Jetztwechselprüfen_Visual_Photos_lead_0310.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1389" title=""><img class="alignnone size-full wp-image-1803" src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/mlp_gg_gesundheit_art_Jetztwechselprüfen_Visual_Photos_lead_0310.jpg" alt="" width="620" height="330" /></a><p class="wp-caption-text">Fotografie: Visual Photos</p></div>
<p>Allein 2010 kommen die gesetzlichen Krankenkassen auf ein Defizit von rund vier Milliarden Euro. Neun Anbieter haben deshalb ihren Versicherten jetzt bereits Zusatzbeiträge angekündigt. Millionen Betroffene müssen monatlich mindestens acht Euro mehr zahlen – unabhängig von ihrem Einkommen, manche Kassen bestehen sogar auf einem monatlichen Höchstbeitrag von 37,50 Euro. „Bis zum Jahresende werden alle Kassen einen Zusatzbeitrag beschließen müssen“, sagt Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender der DAK, die als erste Kasse einen extra Beitrag angekündigt hatte.</p>
<p>Dabei steigen die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen ohnehin schon seit Jahren stetig. Gleichzeitig sinkt das Leistungsniveau. Laut MLP-Gesundheitsreport fühlen sich unter den gesetzlich Versicherten nur 58 Prozent gut abgesichert. Zum Vergleich: Bei den Privatversicherten sind es 9o Prozent. Laut Umfragen wäre knapp ein Drittel der gesetzlich Versicherten ab einem monatlichen Zusatzbeitrag von acht Euro breit, zu wechseln.</p>
<p>Diese Möglichkeit besteht: Denn Kassen, die Zusatzbeiträge erheben, müssen mindestens einen Monat ein außerordentliches Kündigungsrecht einräumen. Obwohl auch bei der neuen Kasse Zusatzbeiträge möglich sind, kann sich ein Wechsel lohnen, um direkt Kosten zu sparen. Dabei sollten jedoch neben der Ersparnis auch mögliche zusätzliche Leistungen eine Rolle spielen. Zwar sind die gesetzlichen Leistungen in allen Kassen gleich, doch bieten einzelne Kassen Spezialangebote oder Bonusprogramme an.</p>
<p><strong>Umfassende Versorgung</strong><br />
Wer Wert legt auf eine umfassendere Gesundheitsversorgung mit dauerhafter Leistungsgarantie, für den gewinnt die private Krankenversicherung (PKV) jetzt noch mehr an Attraktivität. „Zum einen erhält jeder Kunde ein auf seinen persönlichen Bedarf hin zugeschnittenes Leistungsspektrum, zum anderen kann er selbst Einfluss auf die Höhe seiner Beiträge nehmen“, erklärt Clemens Keller, Leiter Krankenversicherung bei MLP. Dies sind zwei entscheidende Vorteile gegenüber dem gesetzlichen System.</p>
<p>Um in die PKV wechseln zu können, müssen Angestellte die Jahresarbeitsverdienstgrenze von momentan 49.950 Euro drei Jahre in Folge überschreiten. Die Regierung plant aber, diese Frist ab 2011 auf ein Jahr zu verringern. Dadurch erhalten Wechselbereite günstigere Konditionen, da für die Prämie in der PKV unter anderem das Eintrittsalter des Kunden ausschlaggebend ist. Je jünger und gesünder der Versicherte, desto günstiger ist seine PKV-Police.</p>
<p><strong>Option auf günstige Beiträge</strong><br />
Wer die Verdienstgrenze momentan nicht erreicht, später jedoch in die PKV wechseln will, sollte dies frühzeitig vorbereiten. „Für die Übergangsphase empfehlen wir den Abschluss eines Optionstarifs“, sagt Keller. Dieser bietet Versicherten zu günstigen Konditionen attraktive Zusatzleistungen wie etwa Spezialistenbehandlung und garantiert den späteren Wechsel in die PKV – ohne dass die Versicherten dann, wenn sie die Wechselbedingungen erfüllen, noch einmal eine Gesundheitsprüfung ablegen müssen.</p>
<p class="topline link"><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a  href="/wechseln-wird-leichter/">Wechseln wird leichter</a></p>
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		<title>Wer soll das bezahlen?</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/wer-soll-das-bezahlen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mcontoli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Vater oder Mutter plötzlich pflegebedürftig werden, ist von einem Tag auf den anderen alles anders. Dann stellen Familien oft fest, dass sie sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Wenn Vater oder Mutter plötzlich pflegebedürftig werden, ist von einem Tag auf den anderen alles anders. Dann stellen Familien oft fest, dass sie sich auf diese Situation nie wirklich vorbereitet haben.<br />
</h4>
<p>(Stand: März 2010)</p>
<div id="attachment_861" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/mlp_gg_art_wersolldasbezahlen_lead_0310.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1239" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/03/mlp_gg_art_wersolldasbezahlen_lead_0310.jpg" alt="" width="620" height="330" class="alignnone size-full wp-image-1755" /></a><p class="wp-caption-text">Composing: Signum / Shotshop</p></div>
<p>Jede Lebensphase hat ihre Prioritäten. Mit Mitte 20 denken Frau und Mann in der Regel hauptsächlich an ihre Karriere, etwas später vielleicht auch an Kinder und die eigenen vier Wände. Langfristige Risiken bleiben jedoch häufig unbeachtet, weil die meisten Menschen sich mit Mitte 30 oder Anfang 40 noch jung, dynamisch und gesund fühlen. Deshalb sind es häufig die Eltern, die durch ihr eigenes Schicksal ihre Kinder zwingen, sich erstmals mit den elementaren Risiken des Lebens zu beschäftigen. Wenn Vater oder Mutter pflegebedürftig werden, kann sich auch für den Nachwuchs schlagartig das ganze Leben ändern. Plötzlich stehen viele Fragen im Raum – und eine im Mittelpunkt: Wer soll das bezahlen?</p>
<p>Die staatliche Pflegeversicherung trägt zwar einen kleinen Teil der über viele Jahre anfallenden Kosten, den größten Teil muss jedoch der Pflegebedürftige oder seine Familie übernehmen. „Die Pflege im Heim kostet schnell 2.500 bis 3.000 Euro pro Monat“, sagt Clemens Keller, Leiter Krankenversicherung bei MLP. Davon trägt die gesetzliche Pflegeversicherung maximal 1.510 Euro, den Rest muss der Pflegebedürftige selbst aufbringen. So kommen innerhalb von zehn Jahren schnell Summen von fast 180.000 Euro zusammen (siehe Übersicht). Besonders tragisch wird es, wenn die Eltern kein großes Vermögen besitzen. Dann müssen die Kinder schon nach kurzer Zeit für die Pflege ihrer Eltern aufkommen.</p>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/02/mlp_gg_art_werbezahlen_box1_0310.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1239" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/02/mlp_gg_art_werbezahlen_box1_0310-150x143.jpg" alt="" width="150" height="143" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1248" /></a>Vor dieser Situation werden Familien in Zukunft immer häufiger stehen. Denn aufgrund des medizinischen Fortschritts wird die durchschnittliche Lebenserwartung in den kommenden Jahren immer weiter steigen – und damit auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Seit 1999 erhöhte sich ihre Zahl bereits um mehr als 230.000 auf derzeit 2,25 Millionen. In zehn Jahren werden in Deutschland bereits rund drei Millionen Pflegebedürftige leben. „Beim Thema Pflege sollten junge Leute deshalb zwei Aspekte besonders beachten“, sagt MLP-Experte Keller. </p>
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