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	<title>Forum MLP - Das MLP-Magazin &#187; Geldanlage</title>
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	<description>Forum MLP - Das MLP-Magazin</description>
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		<title>Die Extra-Portion Schutz</title>
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		<comments>http://www.forum-mlp.de/die-extra-portion-schutz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreditkartenbetrüger treiben im Internet immer wieder ihr Unwesen. MLP-Kunden können sich einfach und effektiv dagegen schützen.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_4547" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/09/Banking_Komfortables-Banking_Lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-4546" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/09/Banking_Komfortables-Banking_Lead.jpg" alt="" title="Banking_Komfortables Banking_Lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-4547" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div><br />
<h4 class="alternative">— Kreditkartenbetrüger treiben im Internet immer wieder ihr Unwesen. MLP-Kunden können sich einfach und effektiv dagegen schützen.</h4>
<p>(Stand: September 2010)</p>
<p>„COMPUTER BILD deckt auf: Vollständige Kreditkartendaten im Hacker-Chat“ – Die Schlagzeile und der entsprechende Beitrag in der <a  href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Sicherheit-COMPUTERBILD-deckt-auf-Vollstaendige-Kreditkartendaten-im-Hacker-Chat-5533671.html" target="_blank">Computer Bild-Ausgabe</a> von Mitte August verhieß nichts Gutes: Der Redaktion des Magazins waren per E-Mail 800 Kreditkarten-Datensätze zugespielt worden – mit Name, Kartennummer, Ablaufdatum und sogar mit der drei- oder vierstelligen Prüfnummer von der Kartenrückseite.</p>
<p>Ein Gauner, der mit den eigenen Kartendaten im Internet einkaufen geht – wohl die Horrorvorstellung für jeden Besitzer einer Kreditkarte. Auch wenn Kartenbetrug im Internet kein Massenphänomen ist, steigt die Zahl von Missbrauchsfällen seit Jahren stetig. Besitzer einer Kreditkarte sind deshalb gut beraten, sich bestmöglich für den Einsatz in der Onlinewelt zu schützen. Das gilt auch, wenn sie selbst mit ihrer Karte nur klassisch im Geschäft zahlen. „Nicht jeder Bankkunde nutzt seine Karte im Internet. Aber wenn ein Krimineller an die Daten gelangt – woher auch immer er sie bekommt – nutzt dieser sie im Internet. Und dagegen gilt es sich zu wappnen“, sagt Carsten Soßna, Leiter Konto und Wertpapierabwicklung bei MLP.</p>
<p><strong>3D-Secure: Schnell und sicher</strong><br />
Gegen genau dieses Risiko kann man sich einfach und kostenlos durch das neue Kennwortverfahren 3D-Secure schützen. Es wurde von den großen Kreditkartengesellschaften entwickelt und ist weltweit im Einsatz. Bei MasterCard firmiert das Verfahren unter „MasterCard SecureCode“, bei Visa unter „Verified by Visa“. Bei MLP ist 3D-Secure von MasterCard seit Ende 2009 im Einsatz. Ist ein Kreditkarteninhaber beim 3D-Secure-Verfahren angemeldet, öffnet sich bei jeder Kartentransaktion im Internet bei einem Händler, der an diesem Sicherheitsstandard teilnimmt, ein separates Eingabefeld. Es verbindet den Kunden direkt mit der Kartengesellschaft. Erst wenn der Nutzer sich durch Eingabe eines zuvor selbst festgelegten Codes als der rechtmäßige Karteninhaber identifiziert, erfolgt die Freigabe, um mit der Transaktion fortzufahren. „Ein Unbefugter wird an dieser zusätzlichen Eingabe scheitern, weil das Kennwort nur dem Karteninhaber und der Kartengesellschaft bekannt und auch nicht auf der Karte gespeichert ist“, erklärt MLP-Experte Soßna. </p>
<p><strong>Problemlos anmelden</strong><br />
MLP-Kreditkarteninhaber können sich für 3D-Secure einfach und sicher über die <a  href="https://securecode.mlp.de" target="_blank">MLP-Webseite</a> anmelden. Dort kann der Kunde sein persönliches Kennwort vergeben. Sollte er es einmal vergessen haben, kann er sich über die Webseite erneut registrieren und anschließend ein neues Passwort vergeben. </p>
<p>Vorteilhaft für den Karteninhaber wirkt sich auch die neue monatliche Online-Abrechnung bei MLP aus. Alle Transaktionen sind jederzeit schnell und transparent in einer Umsatzübersicht einsehbar. Zudem finden MLP-Kunden die monatliche Online-Abrechnung direkt im Finance Pilot, dem persönlichen Informations-Portal bei MLP. Für die Umstellung auf eine Online-Abrechnung ist lediglich ein Serviceauftrag über den Finance Pilot notwendig. </p>
<p>Das sichere 3D-Secure-Verfahren können MLP-Kunden beim Einkauf mit allen Karten der MLP-Kreditkartenfamilie nutzen:</p>
<ul class="clist">
<li><a  href="http://www.mlp.de/Banking/Kreditkarte/161426/157880/mlp-card.html" target="_blank">MLP-Card</a></li>
<li><a  href="http://www.mlp.de/Banking/Kreditkarte/161430/157880/mlp-goldcard.html" target="_blank">MLP GoldCard</a></li>
<li><a  href="http://www.mlp.de/Banking/Kreditkarte/161432/157880/mlp-platinumcard.html" target="_blank">MLP PlatinumCard</a></li>
</ul class="clist">
<p>Für die MLP-Kreditkarten gilt generell: Nutzer können kostenfrei* gegen Eingabe ihrer PIN an fast allen Geldautomaten Bargeld abheben, sofern sie Inhaber eines MLP-Girokontos sind und der Abhebungsbetrag mindestens 100 Euro beträgt. Für Inhaber der „MLP Card für Studenten” sind die Leistungen auch ohne Mindestauszahlungsbetrag kostenlos. </p>
<p>Als Girokonto für Kreditkarten bietet MLP zwei sichere und komfortable Varianten an: das günstige <a  href="http://www.mlp.de/#/privatkunden/finanzprodukte/banking/girokonten/komfortkonto" target="_blank">MLP KomfortKonto</a>, das für Studierende, als Gehaltskonto für Akademiker oder bei monatlichem Gehaltseingang von mehr als 2.000 Euro kostenfrei ist – und das leistungsstärkere <a  href="http://www.mlp.de/#/privatkunden/finanzprodukte/banking/girokonten/premiumkonto" target="_blank">MLP PremiumKonto</a>, das zusätzlich bis zu vier Unterkonten und damit beispielsweise eine bequeme Buchführung ermöglicht.  </p>
<p>* Es können ggf. Kosten seitens der Fremdbank anfallen. Kunden werden auf eine eventuelle Gebührenerhebung vor Ort hingewiesen. Bei Transaktionen im Nicht-Euro-Ausland wird ein Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,5 % für die Umrechnung der Fremdwährung in Euro berechnet.</p>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Weltweit mit Mehrwert unterwegs: Lesen Sie hier, welche Vorteile und attraktiven Zusatzleistungen <a  href="http://www.forum-mlp.de/weltweit-bequem-und-sicher-bezahlen/">Banking mit MLP bietet</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunden wählen MLP zum besten Vermögensverwalter</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/kunden-wahlen-mlp-zum-besten-vermogensverwalter/</link>
		<comments>http://www.forum-mlp.de/kunden-wahlen-mlp-zum-besten-vermogensverwalter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[MLP Direkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das unabhängige Beratungshaus erhält nach einer Studie der privaten Hochschule WHU Bestnoten in allen Disziplinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Das unabhängige Beratungshaus erhält nach einer Studie der privaten Hochschule WHU Bestnoten in allen Disziplinen.</h4>
<p>(Stand: Juli 2010)</p>
<div id="attachment_3890" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/07/MLP-Direkt_Bester-Vermögensverwalter_lead1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3852" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/07/MLP-Direkt_Bester-Vermögensverwalter_lead1.jpg" alt="" title="MLP Direkt_Bester Vermögensverwalter_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-3890" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: MLP</p></div>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/07/MLP_Gesamtsieger_Pfade_neu.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3852" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/07/MLP-Direkt_Bester-Vermögensverwalter_Grafik1-79x150.png" alt="" title="MLP Direkt_Bester Vermögensverwalter_Grafik" width="79" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3925" /></a>MLP hat in einer aktuellen Kundenzufriedenheitsstudie im Private Banking-Segment auf ganzer Linie überzeugt. In der Gesamtbewertung von 61 Anbietern belegt MLP mit 4,1 von fünf möglichen Punkten Platz eins. Auf den Plätzen zwei und drei folgen mit Merck Fink sowie der Berenberg Bank zwei Privatbanken. Darüber hinaus erhält MLP Bestnoten in allen Einzelkategorien – bei „Preis-Leistungs-Verhältnis“ und „Produktangebot“ belegt das Beratungshaus den ersten Rang, in den Kategorien „Berater“, „Beziehung zwischen Anbieter und Kunde“ sowie „Anlageperformance“ den zweiten Platz (siehe Grafik). Die Studie wurde von der renommierten Hochschule WHU Otto Beisheim School of Management erstellt und im <a  href="http://www.boerse-online.de/banken/nachrichten/meldung/613437.html?"> Anlegermagazin Börse Online</a> vorgestellt.</p>
<p><strong>Attraktive Geldanlagen</strong><br />
„Die Auszeichnung unterstreicht die hohe Qualität sowohl unserer Beratung als auch unseres Produktportfolios“, sagt Manfred Bauer, im Vorstand von MLP zuständig für das Produktmanagement. „Gemeinsam mit unserem Tochterunternehmen Feri bieten wir unseren Kunden ein einzigartiges Leistungsspektrum im Vermögensmanagement“, erklärt Bauer. Schon ab geringen Anlagebeträgen können MLP-Kunden in professionell <a  href="http://www.forum-mlp.de/vermogensmanagement-mit-konzept/">gemanagte Vermögenskonzepte</a> investieren. Für größere Vermögen bietet MLP gemeinsam mit Feri eine höchst individuelle Vermögensverwaltung bis hin zu Family Offices und Stiftungsfragen an.</p>
<p>Interessant sind auch die Ergebnisse einer weiteren aktuellen Studie zum Private-Banking-Markt in Deutschland. Im Auftrag der LGT Bank in Liechtenstein hatte die Universität Linz Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Eines der Kernergebnisse: Obwohl sich 78 Prozent der Anleger nicht als risikofreudig einstufen, haben sie mehrheitlich risikoorientierte Anlagen in ihren Portfolios. LGT-Deutschland-Chef Roland Schubert kritisiert daher in Börse Online, dass &#8220;die Ermittlung der Risikoneigung eines Kunden vielfach zu einem Formalkriterium verkommen ist, das es lediglich abzuhaken gilt.&#8221; Horst Schneider, Leiter Vermögensmanagement bei MLP, sagt dazu: &#8220;Das Ergebnis der Studie bestätigt auch unsere Bebachtungen. In der Anlageberatung von MLP ist die individuelle Risikobereitschaft jedes einzelnen Kunden deshalb das entscheidende Kriterium, von dem  alle weiteren Fragen abgeleitet werden.&#8221;</p>
<p>Die aktuelle Auszeichnung der WHU bedeutet für MLP die Fortsetzung einer Reihe sehr guter Kunden- und Expertenbewertungen. Bereits im Januar und Mai dieses Jahres hat der Finanz- und Vermögensberater beim Onlineportal <a  href="http://www.whofinance.de/news/"> „WhoFinance.de“</a> von seinen Kunden die Gesamtnote eins erhalten. Im Mai 2009 hatte MLP in einem Altersvorsorge-Beratungstest des Magazins „Wirtschaftswoche“ und der Unternehmensberatung „S.W.I Finance“ unter 35 Anbietern die höchste Gesamtpunktzahl und damit ebenfalls Platz eins erreicht. In ihrer Juli-Ausgabe attestiert die <a  href="http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=95433;bernr=21;co=;suche=Baufinanzierung"> Zeitschrift Öko-Test </a>MLP zudem eine Spitzenposition im Bereich Immobilienfinanzierung.   </p>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Strategisch erfolgreich: Lesen Sie hier, warum die professionell gemanagten Vermögenskonzepte von MLP <a  href="http://www.forum-mlp.de/langfristig-investieren/">überdurchschnittlich leistungsstark</a> sind. </p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Urlaub bequem und sicher bezahlen</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/weltweit-bequem-und-sicher-bezahlen/</link>
		<comments>http://www.forum-mlp.de/weltweit-bequem-und-sicher-bezahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wer sich frühzeitig um die richtige Urlaubskasse kümmert, kann die Erholungszeit bestens genießen. MLP hat für jedes Ziel die richtigen Karten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Nur wer sich frühzeitig um die richtige Urlaubskasse kümmert, kann die erholsamen Wochen ungetrübt genießen. MLP hat für jedes Ziel die richtigen Karten.</h4>
<p>(Stand: Juni 2010)</p>
<div id="attachment_3807" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Banking_Zahlen-im-Ausland_Lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3804" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Banking_Zahlen-im-Ausland_Lead.jpg" alt="" title="Banking_Zahlen im Ausland_Lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-3807" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Die Koffer sind so gut wie gepackt, die Reiseapotheke enthält das Nötigste &#8211; und auch das Urlaubsbudget steht fest. Jetzt wäre nur noch zu klären, welche Zahlungsmittel für die Reise sinnvoll sind: Bargeld, EC- und Kreditkarte oder Reisechecks?</p>
<p>Wenn es um bequeme und sichere Zahlungsmittel geht, gilt generell: Die richtige Mischung macht’s. Vorweg: Reiseschecks gelten im Zeitalter der handlichen Plastikkärtchen als weitgehend überholt. Unter anderem auch, weil die Schecks nur gegen Vorlage von Ausweis oder Reisepass in Bares getauscht werden – inklusive des damit verbundenen Papierkrieges. </p>
<p>Hier also die wichtigsten Infos über Bargeld, EC- und Kreditkarte:</p>
<p><strong>Bargeld</strong><br />
Beträge im Wert von 100 bis 150 Euro sollten Urlauber schon zu Reisebeginn in der Tasche haben. Da aber Bargeld in Sachen Sicherheit – Stichwort: versierte Langfinger vor allem in Touristenmetropolen – ganz unten auf der Skala der Zahlungsmittel rangiert, ist nicht zu empfehlen, ständig größere Bargeldbestände dabei zu haben.</p>
<p><strong>EC-Karte</strong><br />
Mit der Geheimzahl, dem PIN-Code, können sich Reisende in mehr als 100 Ländern und an rund 1,5 Millionen Automaten mit Bargeld versorgen. In den 16 Euroländern ist das mitunter ohne Gebühren möglich. Wer Urlaub außerhalb der Eurozone macht, zahlt für Bargeldabhebungen am Automaten in der Regel Gebühren von mindestens 3,50 Euro. Hinzu kommt eine so genannte Zahlungstransaktionsgebühr, die ebenfalls von Bank zu Bank variiert. Tipp: Vor Urlaubsantritt bei der eigenen Bank nachfragen, wie hoch genau die Kosten für Bargeldabhebungen im angepeilten Reiseland sind. Und kommt die Plastikkarte abhanden – ob durch Diebstahl oder Verlust – sollte der Inhaber diese umgehend sperren lassen. Wer aus Deutschland anruft, wählt 116 116. Aus dem Ausland: 0049 / 116 116.  Hier weitere Infos zum <a  href="http://www.sperr-notruf.de" target="_blank">Sperr-Notruf</a>.</p>
<p><strong>Kreditkarte</strong><br />
Kreditkarten sind nahezu Alleskönner &#8211; weltweit. Mit einer Kreditkarte können Reisende praktisch alles zahlen, beispielsweise das Hotel, das Essen im Restaurant oder den Mietwagen. Auch ist die Versorgung mit Bargeld am Automaten gegen Eingabe des PIN-Codes problemlos möglich. Abhängig vom Entnahmebetrag können hier Gebühren anfallen. Visa, Mastercard &#038; Co. dürfen für den Auslandseinsatz der Karte außerdem ein Auslandseinsatzentgelt von 1 bis 2 Prozent auf den Abrechnungsbetrag erheben, dies betrifft besonders den außereuropäischen Einsatz. Weltweiter Vorteil für Inhaber einer MLP-Kreditkarte: Sie können kostenfrei an fast allen Geldautomaten Bargeld abheben, sofern sie Inhaber eines MLP-Girokontos sind und der Abhebungsbetrag mindestens 100 Euro beträgt*.</p>
<p><strong>Karte mit Mehrwert</strong><br />
Unter den Kreditkarten sticht die MLP PlatinumCard besonders hervor. Sie bietet ein Rundum-Sorglos-Paket: „Wer Wert auf komfortables Banking sowie zusätzliche Service- und Versicherungsleistungen legt, profitiert mit der MLP PlatinumCard nicht nur für sich, sondern auch für seine ganze Familie“, sagt Carsten Soßna, Leiter Konto und Wertpapierabwicklung bei MLP. Karteninhaber genießen den Schutz unter anderem von einer Auslandsreise-, Kranken-, Reiserücktritts- sowie Reisegepäckversicherung und erhalten weitere exklusive Leistungen; dazu gehören beispielsweise ein Autoschutzbrief mit Pannen- und Unfallhilfe genauso wie die Unterstützung bei Notfällen und Diebstählen im Ausland. „MLP-Kunden können sich damit teure Zusatzversicherungen sparen“, so Soßna. Die PlatinumCard kostet inklusive Partnerkarte 160 Euro pro Jahr – ein Betrag, den viele Urlauber häufig allein für ihre Reiserücktrittsversicherung ausgeben. Ab einem Jahresumsatz von 15.000 Euro ist die Karte kostenlos.</p>
<p>Von flexiblem Banking bis zu attraktiven Versicherungs- und Serviceleistungen &#8211; MLP hat für jeden Bedarf die richtige Kreditkarte:</p>
<ul class="clist">
<li><a  href="http://www.mlp.de/Banking/Kreditkarte/161426/157880/mlp-card.html" target="_blank">MLP-Card</a></li>
<li><a  href="http://www.mlp.de/Banking/Kreditkarte/161430/157880/mlp-goldcard.html" target="_blank">MLP GoldCard</a></li>
<li><a  href="http://www.mlp.de/Banking/Kreditkarte/161432/157880/mlp-platinumcard.html" target="_blank">MLP PlatinumCard</a></li>
</ul class="clist">
<p>* Gilt für MLP-Kreditkarteninhaber mit einem MLP-Girokonto ab einem Auszahlungsbetrag von 100 Euro &#8211; für Inhaber der &#8220;MLP Card für Studenten&#8221; kostenlos ohne Mindestauszahlungsbetrag. Es können Kosten seitens der Fremdbank anfallen. Kunden werden auf eine eventuelle Gebührenerhebung vor Ort hingewiesen und müssen diese bestätigen. Bei Transaktionen im Nicht-Euro-Ausland wird ein Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,5 % für die Umrechnung der Fremdwährung in Euro berechnet.</p>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Ob Europa, Asien oder Amerika: Prüfen Sie, wo überall auf der Welt <a href=" http://www.mlp.de/Banking/Geldautomatensuche/26364/26364/geldautomatensuche.html" target="_blank">Geldautomaten</a> zu finden sind &#8211; und bei welchen kostenlose Bargeldversorgung möglich ist.</p>
<p>Hier finden Sie wichtige <a  href="http://www.mlp.de/Kontakt/Kartensperrung/22086/22000/kartensperrung.html" target="_blank">Servicenummern</a> für Ihre Kreditkarte oder Ihre Maestro-Girocard von MLP.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie attraktiv sind Sachwerte wirklich?</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/wie-attraktiv-sind-immobilien-gold-co-wirklich/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Deutsche investieren in Immobilien, Gold &#038; Co. Wichtig ist dabei, sie strategisch in die Anlagestruktur zu integrieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Viele Anleger und Sparer fürchten sich derzeit vor Inflation und investieren in Immobilien, Gold &#038; Co. Wichtig ist dabei, sie strategisch in eine ausgewogene Anlagestruktur zu integrieren.</h4>
<p>(Stand: Juni 2010)</p>
<div id="attachment_3664" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Sachwerte_lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3660" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Sachwerte_lead.jpg" alt="" title="Sachwerte_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-3664" /></a><p class="wp-caption-text">Fotografie: Fotolia</p></div>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/grafik_inflationsrate.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3660" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/grafik_inflationsrate-150x79.jpg" alt="" title="grafik_inflationsrate" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3677" /></a> Inflation bedeutet, dass die Kaufkraft des Geldes sinkt – für die gleiche Ware muss also im Laufe der Zeit ein immer höherer Preis bezahlt werden. Gründe für eine solche Geldentwertung sind beispielsweise eine sinkende Produktion bei gleich bleibender Nachfrage oder eine aufgeblähte Geldmenge. Zu der kommt es, wenn Notenbanken wie derzeit in der Euro-Krise mehr Banknoten drucken und in Umlauf bringen als aufgrund der Wirtschaftssituation gerechtfertigt wäre. Das Ziel im Euroraum ist eine Inflationsrate von zwei Prozent – mehr gilt als bedenklich. Zumindest in der längerfristigen Prognose hält der Internationale Währungsfonds diesen Anstieg für realistisch (siehe Grafik). </p>
<p>Wer sich Sorgen um die Kaufkraft des eigenen Vermögens macht, investiert sein Geld gerne in Sachwerte – ein Grund, warum beispielsweise die verstärkte Nachfrage nach Gold in den vergangenen Monaten für immer neue Höchstpreise an den Märkten sorgte. Aber auch Immobilien, Rohstoffe, bestimmte Aktien werthaltiger Unternehmen oder Schmuck und Kunstgegenstände stehen auf der Liste von Sachwert-Investoren. Das Gegenteil sind Geldwerte – zum Beispiel Sparbücher, Lebensversicherungen, festverzinsliche Wertpapiere oder auch gesetzliche Renten. Das derzeit verstärkte Interesse an soliden Geldanlagen spiegelt sich auch in den Ergebnissen der aktuellen <a  href="http://twtpoll.com/acuq8z" target="_blank">MLP-Umfrage zu den Folgen der Euro-Krise</a> wider. Ergebnis: Fast jeder dritte Teilnehmer rechnet mit Inflation und investiert deshalb gezielt in Sachwerte.</p>
<p><strong>Immobilie: Königin der Sachwerte</strong><br />
Häuser und Wohnungen – auch „Betongold“ genannt – gelten als DER Schutz vor der Inflation, zumindest in einem langfristig ausgeglichenen Immobilienmarkt. Derzeit sprechen neben der drohenden Inflation vor allem die niedrigen Finanzierungszinsen dafür, dass immer mehr Anleger ihre Ersparnisse in die eigenen vier Wände investieren. Zu unterscheiden ist hier die selbst genutzte und die vermietete Immobilie: Einen Inflationsschutz bieten beide Varianten, deshalb hängt die Entscheidung in erster Linie von den persönlichen Lebensumständen ab. </p>
<p>Grundsätzlich gilt beim Kauf einer Wohnung oder eines Hauses: Lage, Lage, Lage. Unabhängig, ob eigen- oder fremdgenutzt, lohnt sich eine Immobilie vor allem in Regionen mit vielversprechender Preisentwicklung – und das sind vor allem Ballungszentren. „Ein hohes Potenzial bei geringem bis unterdurchschnittlichem Risiko sehen wir derzeit für Eigentumswohnungen in München und Wiesbaden, aber auch in Düsseldorf und Hamburg“, sagt Dr. Helmut Knepel, Vorstand der Feri Euro Rating Services AG. Die MLP-Tochter analysiert regelmäßig den deutschen Immobilienmarkt und wertet die Ergebnisse im Rahmen einer umfassenden Studie aus. </p>
<p><strong>Alles, was glänzt: Edelmetalle und Rohstoffe</strong><br />
Der Goldpreis ist aufgrund der starken Nachfrage bereits stark gestiegen. Gleichwohl kann sich der Einstieg lohnen, denn Gold preist als Sachwert die Inflation mit ein. Der Nachteil von Gold: Es wirft keine feste jährliche Rendite ab und der Marktpreis ist Schwankungen unterworfen – physisches Gold zu kaufen, kostet außerdem Gebühren. Noch schwieriger zu realisieren für den Privatanleger sind Direkt-Investments in andere Edelmetalle oder Rohstoffe wie Wald. Auch diese Geldanlagen werden zum Teil den Sachwerten zugeordnet, weil sie einen absoluten Wert haben, der auch nicht von der Entwicklung einer bestimmten Währung abhängt. In diese Sachwerte – auch in Gold – können Anleger ebenfalls über Aktien oder Fonds investieren, denen etwa Goldminen oder Produktionsanlagen zugrunde liegen. </p>
<p>MLP bietet im Rahmen seines Vermögensmanagements diverse Möglichkeiten in Sachwerte zu investieren. Seit Mitte Juni bieten die Berater ihren Kunden sogar einen eigenen Sachwerte-Fonds, den „GoldPort Stabilitätsfonds P“ (WKN: A0M67Q) des renommierten Vermögensverwalters Dr. Jens Erhardt an. Er nutzt viele der genannten Anlagesegmente, um einen möglichst hohen Inflationsschutz zu erreichen. Dazu zählen neben Gold und anderen Rohstoffen auch konjunkturrobuste Aktienwerte wie zum Beispiel aus dem Arzneimittel- oder Konsumgüterbereich. Seit seiner Auflage Anfang 2008 erzielte der Fonds eine jährliche Wertsteigerung von rund 6 Prozent, im laufenden Jahr sind es bereits 7 Prozent.</p>
<p>„Die Flucht in die Sachwerte ist eine verständliche Reaktion von Anlegern. Dennoch ist das sicher kein Königsweg. Genau wie bei allen anderen Anlageklassen gilt: Die langfristig stabilste Strategie ist die, in der das persönliche Risiko und das individuelle Anlageziel im Vordergrund stehen – und nicht einzelne Trends oder Produkte“, sagt Horst Schneider, Leiter Vermögensmanagement bei MLP. Generell wichtig ist die breite Streuung des Vermögens über möglichst alle Anlageklassen hinweg und die regelmäßige, flexible Anpassung an die jeweils aktuelle Situation, so wie es beispielsweise die professionell gemanagten <a  href="http://www.forum-mlp.de/vermogensmanagement-mit-konzept">Vermögenskonzepte</a> von MLP ermöglichen.</p>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Inflation und Deflation – welche Szenarien wirken sich wie auf meine <a  href="http://www.forum-mlp.de/was-geschieht-mit-unserem-geld/">Geldanlage</a> aus?
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist unser Geld in Zukunft noch wert?</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/was-geschieht-mit-unserem-geld/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Euro-Krise schürt die Angst der Deutschen vor verstärkter Inflation. Forum online erklärt, was für die eigene Finanzplanung jetzt wichtig ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Die Euro-Krise schürt die Angst der Deutschen vor verstärkter Inflation. Forum online erklärt den Unterschied zwischen Inflation sowie Deflation &#8211; und was für die eigene Finanzplanung jetzt wichtig ist.</h4>
<p>(Stand: Juni 2010)</p>
<div id="attachment_3580" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Geldanlage_InflationDeflation_lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3564" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Geldanlage_InflationDeflation_lead.jpg" alt="" title="Geldanlage_InflationDeflation_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-3580" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Die Deutschen machen sich Sorgen um ihr Geld. Der schwache Euro, die steigenden Staatsschulden und die Geldpolitik der Zentralbanken führen dazu, dass die Inflationsangst umgeht. Experten sind sich uneinig – einige warnen vor zu viel Hysterie, andere halten sowohl eine Inflation als auch eine Deflation für möglich. Doch was ist eigentlich der Unterschied?</p>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Geldanlage_InflationDeflation_Szenario.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3564" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/Geldanlage_InflationDeflation_Szenario-150x79.jpg" alt="" title="Geldanlage_InflationDeflation_Szenario" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3606" /></a><strong>Eine Inflation bedeutet,</strong> dass das allgemeine Preisniveau anhaltend steigt und Geldvermögen an Wert verliert (siehe Grafik). Es verändert sich also das Austauschverhältnis von Geld zu allen anderen Gütern. Die Kaufkraft der Konsumenten sinkt, denn sie bekommen bei einer Inflation weniger für das gleiche Geld – egal ob es um ein Stück Butter, ein Auto oder die Kilowattstunde Strom geht. Was für Konsumenten schlecht ist, ist für Schuldner gut: Denn eine Inflation führt logischerweise dazu, dass die per Kredit finanzierten Güter – ob Haus oder Auto – in ihrem Wert steigen, die abzuzahlende Kreditsumme aber die gleiche bleibt. </p>
<p><strong>Eine Deflation bedeutet,</strong>  dass das allgemeine Preisniveau anhaltend sinkt – die Kaufkraft der Konsumenten steigt also, weil sie für das gleiche Geld mehr Waren bekommen. Eine Deflation kann eine bestehende Wirtschaftskrise noch verschärfen: Beispielsweise wenn sich die Konsumenten in Erwartung weiter sinkender Preise mit Neuanschaffungen zurückhalten. Für Schuldner ist eine Deflation besonders nachteilig – denn die aufgenommene Kreditsumme müssen sie abzahlen – auch wenn das finanzierte Gut mit den Jahren immer mehr an Wert verliert. </p>
<div class="topline info">
<p>
<strong>Wie beinflusst die Euro-Krise Ihr persönliches Anlageverhalten?</strong><br />
Sagen Sie uns <a href="http://twtpoll.com/acuq8z"_blank">Ihre Meinung</a>.
</p>
</div>
<div class="topline info">
</div>
<p>Viele Anleger reagieren derzeit verunsichert, weil sie fürchten, dass es zu einer dauerhaften Inflation kommen könnte. Dabei legten die Verbraucherpreise in Deutschland im Mai gegenüber dem Vorjahreszeitraum „nur“ um 1,2 Prozent zu – das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank, also der Rahmen, in dem die Inflationsrate als unbedenklich gesehen wird, liegt bei zwei Prozent. Rechnet man die Energie- und Nahrungsmittelpreise heraus, liegen die Inflationsraten in Deutschland und der Euro-Zone immer noch deutlich unter einem Prozent. Insofern interpretieren viele Experten die derzeitige Lage sogar als „Niedriginflationsumfeld mit deflationären Tendenzen“. </p>
<p><strong>Geldentwertung entgegenwirken</strong><br />
Das Problem: Um die Schuldenberge in den Staatshaushalten zu bekämpfen, sehen viele jedoch die Inflation als die einzige mögliche Lösung. Andere Möglichkeiten wären harte Sparprogramme wie sie derzeit in Deutschland diskutiert werden &#8211; oder hohe Wachstumsraten, die momentan nicht in Sicht sind. Oder eben Staatspleiten. „Doch das lässt die Politik nicht zu, sondern pumpt Milliardenhilfen in die maroden Systeme“. So sieht es zumindest Frank Schäffler, FDP-Bundestagsabgeordneter und früherer MLP-Berater. Der Kritiker des Griechenland-Rettungspaketes hatte vor kurzem aus Protest gegen die diskutierte Finanztransaktionssteuer sein Amt als Obmann der Liberalen im Finanzausschuss des Bundestages aufgegeben. „Natürlich müssen wir uns Sorgen um die Geldwertstabilität in Deutschland machen, langfristig wird das Sparvermögen weniger wert sein“, sagt Schäffler im Interview mit FORUM online (siehe Video).</p>
<p><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/06/teaser_schaeffler_video.jpg" /></p>
<p>Ob Inflation oder Deflation &#8211; wie können sich Sparer auf die beiden Szenarien einstellen? Die Auswirkungen sind bei jeder Anlageklasse anders. Als besonders unattraktiv gelten in Zeiten von starker Inflation beispielsweise Anleihen mit langer Laufzeit, es sei denn, sie sind inflationsgeschützt. Interessanter sind dann neben Aktien vor allem Anlageklassen, die in Sachwerte wie Immobilien oder Edelmetalle investieren. Eine Deflation hingegen würde bedeuten, dass beispielsweise Aktieninvestments aufgrund der oben beschriebenen Effekte eher unattraktiv werden. </p>
<p>Fazit: Wer sich in der derzeitigen unsicheren Situation möglichst gut absichern will, sollte sein Augenmerk weniger auf einzelne Trends oder Anlageklassen richten. Ob Inflation oder Deflation &#8211; die Vermögensstruktur muss vor allem flexibel und individuell organisiert sein und über eine möglichst breite Streuung das Gesamt-Risiko minimieren. „Diese Diversifikation über alle Investmentarten und Anlageklassen sollte im Einklang mit dem persönlichen Liquiditätsbedarf und der persönlichen Risikoneigung geschehen“, betont Horst Schneider, Leiter Vermögensmanagement bei MLP. Welche Fragen sich Anleger bei der Umsetzung einer erfolgreichen Vermögensstruktur – auch in Krisenzeiten – immer stellen sollten, lesen Sie <a  href="http://www.forum-mlp.de/grundlagen-der-strategischen-geldanlage/">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Euro-Krise intelligent trotzen</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/der-euro-krise-intelligent-trotzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Euro schwächelt, die internationalen Finanzmärkte zeigen sich turbulent - welche Folgen hat das für mein eigenes Geld?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Der Euro schwächelt, heftige Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten und mickrige Zinsen fürs private Sparbuch &#8211; welche Folgen hat die Euro-Krise für mein eigenes Geld &#8211; und vor allem: Wohin damit? Forum Online hat die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.</h4>
<p>(Stand: Mai 2010)</p>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/05/Geldanlage_Euro-Krise-trotzen_Lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3363" title="Foto: Fotolia"><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/05/Geldanlage_Euro-Krise-trotzen_Lead.jpg" alt="Foto: Fotolia" title="Geldanlage_Euro-Krise trotzen_Lead" width="620" height="330" class="alignnone size-full wp-image-3364" /></a></p>
<p>Wenn Deutschland und andere EU-Länder einem verschuldeten Mitgliedsland mit Milliardenbürgschaften helfen, wenn der Euro wie in den vergangenen Wochen immer mehr an Wert verliert und die Börsen Achterbahn fahren, ist dann auch mein Geld in Gefahr? Das Wichtigste vorweg: Grund zur Aufregung gibt es nicht – aber in jedem Fall zeigt die aktuelle Marktsituation, wie wichtig es ist, die eigenen Finanzen gegen derartige Turbulenzen abzusichern. </p>
<p>Hier die Antworten auf wichtige Fragen, die sich Anleger und Sparer zur Krise des Euro stellen:</p>
<p><strong>Welche Konsequenzen hat ein schwacher Euro?</strong><br />
Ein schwacher Euro bedeutet gleichzeitig einen starken US-Dollar. Das wirkt sich auf die Preise aus, vor allem für Importwaren. Nicht nur die Jeans wird dann teurer, sondern etwa auch das Öl – an den Tankstellen in Deutschland ist die Tendenz längst zu spüren. Nach Angaben des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV) sind allein fünf Cent des Preisanstiegs seit Jahresbeginn auf den Dollarkurs zurückzuführen. Im Gegenzug verbilligt ein schwacher Euro deutsche Produkte im Ausland, was den Export-Unternehmen in Deutschland hilft. Hinzu kommt: Der Euro ist immer noch grundsätzlich eine stabile Währung, auch in der aktuellen Situation. Und: Er war schon mal viel schwächer als jetzt. So fiel der Euro nach seiner Einführung im Jahr 2000 zwischenzeitlich schon mal auf 85 US-Cent. </p>
<p><strong>Führt die steigende Staatsverschuldung zu einer weltweiten Inflation?</strong><br />
Im April ist die Inflationsrate in Deutschland noch einmal leicht von ohnehin schon niedrigen 1,1 Prozent auf 1,0 Prozent gesunken. Der Trend könnte sich aber mittel- bis langfristig umkehren, wie schon jetzt an den gestiegenen Großhandelspreisen abzulesen ist. Nicht nur Griechenland ist hochverschuldet &#8211; brisant ist die Lage auch in Irland, Portugal und Spanien. Aber auch die USA, Großbritannien und Frankreich – und auch Deutschland – stehen unter dem Druck staatlicher Schuldenberge. Daher ist es durchaus möglich, dass Politik und die Notenbanken künftig eine Geldentwertung billigend in Kauf nehmen werden, weil sich mit ihr die reale Schuldenlast verringert. Allerdings hat die Eurozone ein klares Stabilitätsziel: dass die Inflation auf nicht mehr als zwei Prozent steigt. </p>
<p><strong>Ist angesichts des aktuellen Zinstiefs ein guter Zeitpunkt, um eine Immobilie zu kaufen?</strong><br />
Wer sich nach eigenen vier Wänden sehnt, sollte jetzt die günstige Gelegenheit nutzen. Denn die eigene Immobilie verwirklicht nicht nur die eigenen Wohnträume, sondern bietet auch einen hervorragenden Schutz gegen Geldentwertung. Baugeld ist wegen der niedrigen Zinsen momentan sehr günstig: So kosten Immobilienkredite mit 20 Jahren Laufzeit im Schnitt nur noch rund 4 Prozent, etwa zwei Prozentpunkte weniger als noch vor zehn Jahren. Da laut Expertenmeinung die Zinsen aufgrund steigender Inflationserwartungen wieder anziehen werden, ist es sinnvoll, sich die derzeit <a  href="http://www.forum-mlp.de/wohntraume-verwirklichen-und-zinstief-nutzen">günstigen Konditionen</a> jetzt langfristig zu sichern. </p>
<p><strong>Wirkt sich die Griechenland-Krise auf meine Lebens- oder Rentenversicherung aus?</strong><br />
Zwar haben auch die großen Versicherer in Länder wie Griechenland oder Portugal investiert, doch nur zu einem sehr geringen Teil. Die deutschen Lebensversicherer haben die Kundengelder derzeit zu etwa 80 Prozent in Anleihen, also Zinspapieren angelegt; nur etwa 3 bis 5 Prozent sind in Aktien investiert, Staatsanleihen machen rund 10 Prozent der Anlagen aus. Die Griechenland-Krise wird daher die Überschussbeteiligung für konventionelle Lebens- und Rentenversicherungem voraussichtlich nicht negativ beeinflussen. Für fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen gilt: Je nach Anlageschwerpunkt unterliegt die Versicherung mehr oder weniger den Kursschwankungen an den Finanzmärkten. Die zwischenzeitlichen Turbulenzen wirken sich nur vorübergehend aus. Da Lebens- und Rentenversicherungen langfristig orientierte Produkte sind, gleichen sich Schwankungen über die Zeit in der Regel aus.</p>
<p><strong>Was sollten Sparer bei ihrer Riester- oder Basis-Rente beachten?</strong><br />
Wer mit Riester- oder Basisrente staatlich gefördert für sein Alter vorsorgt, kann mit Blick in die Zukunft Ruhe bewahren. Klassische Riester-Rentenversicherungen beispielsweise investieren zum großen Teil in sichere Anlagen, wie festverzinsliche Wertpapiere. Bei Riester-Varianten wie fondsgebundenen Versicherungen oder Fondssparplänen fließen die Sparbeträge unter anderem in Aktien- und Rentenfonds. Zwar sind hier vorübergehende Verluste möglich, demgegenüber profitieren Sparer aber auch von höheren Renditechancen bei Kursanstiegen. Hinzu kommt: Viele fondsgebundene Versicherungen verbinden die langfristigen Ertragschancen der Kapitalmärkte mit Garantien, weil sie über spezielle Sicherungsmechanismen verfügen. Generell gilt: Alle Formen der Riester-Rente bieten eine per Gesetz verordnete Kapitalgarantie auf die eingezahlten Altersvorsorgebeiträge und staatlichen Zulagen. Auch für Basis-Renten gilt: Diese Produkte spielen ihre Stärken besonders über den langjährigen Ansparprozess und den Zinseszinseffekt aus &#8211; egal, ob fondsgebundene oder konventionelle Rentenversicherung.  </p>
<p><strong>Welche Strategien gelten jetzt für meine Geldanlage?</strong><br />
Eines ist klar: Angst ist ein schlechter Ratgeber – und darf nicht zu unüberlegtem Handeln führen. Hektisches Hin- und Herschieben von Anlagen bringt in der Regel nur Verluste. Dennoch ist gerade jetzt ein guter Zeitpunkt, um die eigenen Finanzen mal wieder auf den Prüfstand zu stellen. Ziel ist dabei eine langfristige Strategie, die auch in turbulenten Marktphasen einen ruhigen Schlaf ermöglicht. MLP bietet dazu die individuell passenden<a  href="/vermogensmanagement-mit-konzept/">Vermögensmanagement-Konzepte</a>: Ausgehend von der persönlichen Risikoneigung eines Kunden investiert ein professionelles Fondsmanagement möglichst vielseitig und breit gestreut über alle attraktiven Anlageklassen. Das reduziert die Risiken, die einzelne Anlageklassen mit sich bringen können, weil das Fondsmanagement frühzeitig und flexibel auf Marktentwicklungen reagieren kann &#8211; wie zum Beispiel drohende Inflation oder ein schwacher Euro.</p>
<p><strong>Wie kann ich bei diesem niedrigen Zinsniveau mein Geld kurzfristig sicher anlegen?</strong><br />
Wegen des niedrigen Marktniveaus können Banken ihren Kunden derzeit keine hohen Zinsen für Tages- oder Festgeld bieten, der Durchschnittszins liegt bei gerade mal 1 Prozent. MLP bietet seinen Kunden derzeit 1,5 Prozent. Generell gilt: Tages- und Festgelder sowie Spar- und Girokonten sind durch den Einlagensicherungsfonds und die „Merkel-Garantie“ aus dem Jahr 2008 absolut sicher. Wer Wert auf Sicherheit legt und trotzdem attraktivere Renditeaussichten möchte, für den bietet beispielsweise das MLP-Fondskonzept <a  href="http://www.forum-mlp.de/sicher-investieren/">„ZinsPlus“</a> eine interessante und leistungsstarke Alternative.</p>
<p><strong>Bieten Gold oder Rohstoffe einen so genannten sicheren Hafen?</strong><br />
Rohstoffe sind generell als Teilinvestment im Rahmen einer ausgewogenen und langfristigen Anlagestrategie zu empfehlen – und die gezielte Auswahl sollten Experten übernehmen. Gold ist derzeit bei Anlegern besonders beliebt. Es gilt in Zeiten hoher Unsicherheit und Inflationsgefahr für viele als sicherer Hafen. Zwar scheint das Edelmetall im aktuellen Umfeld auch nach den jüngsten Kursanstiegen noch attraktiv, es ist aber aufgrund möglicher Preisschwankungen dauerhaft eher als Beimischung im Portfolio geeignet. Schließlich kann der Preis für Gold so schnell wieder fallen, wie er gestiegen ist.</p>
<p><strong>Sind noch Fragen offen geblieben? Dann geben Sie uns in der Kommentarfunktion fix einen Hinweis.</strong></p>
<div class="topline link">
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/mediterranes-reizklima-richtig-nutzen/">&#8220;Mediterranes Reizklima richtig nutzen&#8221;</a> </p>
</div>
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		<title>Deutliche Sieger im Leistungstest</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/deutliche-sieger-nach-punkten/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktiv gemanagte Fonds schneiden in der Wertentwicklung oft besser ab als die viel gelobten Exchange Traded Funds (ETFs) - selbst nach Abzug der Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Aktiv gemanagte Fonds schneiden in punkto Wertentwicklung oft besser ab als die viel gelobten Exchange Traded Funds (ETFs) &#8211; selbst nach Abzug der Kosten.</h4>
<p>(Stand: Mai 2010)</p>
<div id="attachment_3322" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/05/Geldanlage_ETFsvsgemanagte-Fonds_lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3320" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/05/Geldanlage_ETFsvsgemanagte-Fonds_lead.jpg" alt="" title="Geldanlage_ETFsvsgemanagte Fonds_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-3322" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Einfach und verständlich, kostengünstig und renditestärker als die meisten herkömmlichen Fonds – die vermeintlichen Vorteile von Exchange Traded Funds (ETFs) haben in den vergangenen Jahren viele Anleger dazu bewogen, ihr Geld in diese noch relativ jungen Anlageinstrumente zu investieren. Weltweit stecken mehr als 1.000 Milliarden Dollar in börsengehandelten Indexfonds, davon ist etwas mehr als ein Fünftel in Europa investiert. ETFs bilden die Entwicklung eines Börsenbarometers wie dem Dax 1:1 ab. Sie gelten unter Anlegern daher häufig als attraktive Alternative zu aktiv gemanagten Fonds, die es oft nicht schaffen, den dazugehörigen Index dauerhaft zu schlagen. Eine Analyse von FORUM online zeigt dagegen, dass dieses pauschale Argument längst nicht immer zutrifft. Denn: Anleger, die konsequent auf Spitzenfonds setzen, schneiden meist besser ab als mit indexorientierten ETFs – sogar nach Kosten.</p>
<p>ETFs und aktiv gemanagte Fonds unterscheiden sich in erster Linie aufgrund ihres strategischen Ansatzes – weil die börsengehandelten ETFs quasi automatisch einem Börsenindex folgen, bezeichnet man sie auch als „passiv gemanagt“. Bei aktiv gemanagten Fonds, wie sie etwa im MLP titan portfolio zur Auswahl stehen, treffen Fondsmanager regelmäßig Anlage-Entscheidungen, die von vielen individuellen Faktoren abhängen. Das Geld wird also je nach Situation an den Börsen oder abhängig von der Marktentwicklung in den einzelnen Segmenten investiert – immer mit dem Ziel, die Anlage durch regelmäßige Anpassungen zu optimieren.</p>
<p><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/05/GemanagteFondsvsETFs.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3320" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/05/GemanagteFondsvsETFs-150x79.jpg" alt="" title="GemanagteFondsvsETFs" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3401" /></a></p>
<p>Für die Frage, welches Anlageinstrument insgesamt die Nase vorn hat, ist also die Gesamtrendite nach Kosten entscheidend. Drei Beispiele aus dem MLP titan portfolio zeigen, dass die Überlegenheit der ETFs keineswegs so überragend ist, wie sie vielfach dargestellt wird. Bei einem Vergleich der Performance aus den vergangenen fünf Jahren (Stichtag 31. März 2010) haben diese aktiv gemanagten Aktienfonds deutlich besser abgeschnitten als indexorientierte Produkte (siehe auch Tabelle):</p>
<p><strong>— DWS Deutschland:</strong> Dieser Aktienfonds investiert in deutsche Standardwerte sowie in ausgewählte Unternehmen mit mittlerer und kleinerer Marktkapitalisierung. In den vergangenen fünf Jahren verzeichnete er eine deutlich bessere Wertentwicklung als ein vergleichbarer börsengehandelter Indexfonds. Der kumulierte Gewinn betrug nach Kosten (Ausgabeaufschlag und jährliche Verwaltungsgebühr) 54,6 Prozent. Ein vergleichbarer ETF erreichte im gleichen Zeitraum nur 39,8 Prozent.</p>
<p><strong>— Henderson Pan European Equity Fund:</strong> Anleger profitieren hier von gezielt ausgewählten europäischen Unternehmen aus verschiedenen leistungsstarken Branchen, etwa dem Gesundheitswesen oder Rohstoffsektor. Der kumulierte Wertzuwachs betrug 21,2 Prozent. Der vergleichbare ETF erreichte nur 16,1 Prozent. </p>
<p><strong>— M &#038; G Asian Fund:</strong>  Dieser Fonds ist überwiegend von aufstrebenden asiatischen Unternehmen geprägt; enthalten sind auch Werte aus Australien und dem südwestlichen Pazifik, aber nicht aus Japan. Der Fonds kann sich ebenfalls in der Gesamtbilanz sehen lassen: Der Wertzuwachs betrug 68,9 Prozent. Zwar existiert hierzu kein ETF mit fünfjähriger Historie, mit dem sich der Fonds direkt vergleichen ließe. Doch der Index „MSCI AC Pazific ex Japan“, der dem Fonds als Orientierungsmaßstab dient, erreichte während des gleichen Zeitraums lediglich ein Gesamtplus von 52,3 Prozent.</p>
<p>„Diese Beispiele zeigen, wie enorm wichtig es ist, aus den vielen tausend in Deutschland angebotenen Investmentfonds die wirklich besten herauszufiltern“, sagt Horst Schneider, Leiter Vermögensmanagement bei MLP. „Für Privatanleger ist das fast wie die Suche nach der Stecknadel in einem Heuhaufen. Deshalb haben wir schon vor Jahren mit dem MLP titan portfolio ein Instrument geschaffen, in dem wir für unsere Kunden auf einen Blick besonders leistungsfähige Fonds in jedem Anlagesegment abbilden.“</p>
<p>Doch nicht nur Einzelfonds aus dem MLP titan portfolio schneiden im Vergleich zu ETFs oft weit besser ab. Selbst das <a  href="http://www.forum-mlp.de/vermogensmanagement-mit-konzept">Modulare Vermögensmanagement</a> (MVM), mit dem MLP seinen Kunden ein professionelles und ganzheitliches Asset Management über alle attraktiven Anlageklassen hinweg anbietet, hat im langfristigen Performance-Vergleich die Nase vorn: Seit Auflage des MVM im November 2007 konnte beispielsweise ein MVM-Portfolio mit einer vergleichbaren Renditeerwartung wie der weltweite Aktienindex MSCI nach Kosten eine bessere Performance vorweisen als der Index selbst – und entwickelte sich damit besser als entsprechende ETFs. </p>
<p><strong>Geldanlagen nach Maß</strong><br />
Der MLP-Experte ist ohnehin überzeugt: Für den langfristigen Erfolg bei der Geldanlage sei die Auswahl von Anlageklassen, Branchen oder Regionen weit ausschlaggebender als die Entscheidung zwischen einem aktiv gemanagten Fonds, einer Vermögensverwaltung auf Fondsbasis oder einem ETF. „Vor allem muss die Anlagestrategie zu den persönlichen Bedürfnissen des Anlegers passen – etwa zur Risikobereitschaft und dem Anlagehorizont“, betont Schneider. Solche individuellen Bedürfnisse kann natürlich nur ein aktives Fonds-Management richtig berücksichtigen. </p>
<p>Ob Einzelfonds aus dem MLP titan portfolio oder Modulares Vermögensmanagement – bei der Auswahl der passenden und individuell auf den Kunden zugeschnittenen Anlagestrategie helfen MLP-Berater. Dabei stützen sie sich auf den Investmentansatz und das umfassende Research der renommierten MLP-Tochter Feri Finance. Feri legt unter anderem grundlegend Wert auf eine langfristig intelligente Risikostreuung sowie eine flexible Geldanlage entsprechend der Risikoneigung des Anlegers. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuererklärung 2009: Achtung Abgeltungssteuer!</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/steuererklarung-2009-das-erste-mal-abgeltungssteuer/</link>
		<comments>http://www.forum-mlp.de/steuererklarung-2009-das-erste-mal-abgeltungssteuer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.forum-mlp.de/?p=3214</guid>
		<description><![CDATA[Anleger sollten bei der Steuererklärung 2009 auf einige Besonderheiten achten, um dem Finanzamt kein Geld zu schenken.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Die Abgeltungssteuer auf Kapitaleinkünfte sollte eigentlich die Abrechnung mit dem Finanzamt erleichtern. Die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Worauf Anleger bei ihrer Steuererklärung achten müssen, um keinen Euro zu verschenken.</h4>
<p>(Stand: Mai 2010)</p>
<div id="attachment_3221" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/05/Geldanlage_Steuererklärung_Lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3214" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/05/Geldanlage_Steuererklärung_Lead.jpg" alt="" title="Geldanlage_Steuererklärung_Lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-3221" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p>Premiere für Millionen Steuerzahler in Deutschland, die zugleich auch Geld angelegt haben. Denn mit der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2009 müssen sie sich erstmals auch mit der Abgeltungssteuer auf Kapitaleinkünfte beschäftigen. Dieser Abschlag (plus Solidaritäts-Zuschlag und ggf. Kirchensteuer) betrifft alle Kapitalerträge oberhalb des Sparer-Pauschbetrags  von 801 Euro pro Jahr und Person. Eigentlich sollte die Abgeltungssteuer eine erhebliche Steuervereinfachung bringen. Doch in vielen Fällen müssen Anleger ihre Kapitaleinkünfte in der Steuererklärung angeben, wenn sie dem Finanzamt nicht unnötig Geld schenken möchten. Die wichtigsten Details rund um Abgeltungssteuer, Anlage KAP und Co. im Überblick:</p>
<p><strong>Abgeltungssteuer:</strong> Kreditinstitute und Fondsgesellschaften behalten seit Jahresbeginn 2009 die Abgeltungssteuer (25 Prozent zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritäts-Zuschlag und oft auch bis neun Prozent Kirchensteuer) sozusagen „gleich an der Quelle“ ein. Fällig wird die Abgeltungssteuer nicht nur auf Zinsen und Dividenden, sondern auf die meisten Kapitalerträge, also auch auf Kursgewinne und Fondsausschüttungen. Anleger und Sparer sollten dabei beachten, dass ihr Pauschbetrag damit erheblich schneller ausgeschöpft sein kann als früher.  Wichtig: Die frühere Spekulationsfrist bei Veräußerungsgewinnen wurde ersatzlos gestrichen bei allen Investments, die nach Silvester 2008 neu getätigt wurden. Wer vorher etwa in Fonds oder Aktien investierte, darf auch künftig nach Ablauf der zwölfmonatigen Spekulationsfrist seine realisierten Kursgewinne steuerfrei einbehalten.</p>
<p><strong>Sparerpauschbetrag:</strong> Dieser ersetzt seit 1. Januar 2009 den früheren Sparerfreibetrag. Die steuerfreie Pauschale bei den Kapitaleinkünften beträgt 801 Euro jährlich pro Person, doppelt so viel bei gemeinsam zur Einkommensteuer veranlagten Ehepaaren. Allerdings hat sich im Vergleich zu früher mehr als nur die Bezeichnung geändert: Die steuerfreie Pauschale deckt neben Zinsen und Dividenden auch realisierte Kursgewinne ab. Tipp: Wer vergessen hat, ausreichend hohe Freistellungsaufträge bei seinen Banken zu stellen, profitiert nachträglich mit seiner Steuererklärung. Dazu müssen Anleger nur die Kapitalerträge sowie den Pauschbetrag angeben, den sie bereits ausgeschöpft haben.</p>
<p><strong>Anlage KAP:</strong> Das Steuerformular Anlage KAP muss in besonderen Fällen der Einkommensteuererklärung hinzugefügt werden (siehe Übersicht unten). Wer zum Beispiel das Finanzamt an den Ausgaben für Medikamente, Arztkosten oder Kuren beteiligen möchte, muss Kapitalerträge in der Steuererklärung angeben. Hintergrund: Die genannten Aufwendungen erkennt der Fiskus nur unter Berücksichtung aller Einkünfte des Steuerzahlers an – und dazu zählen auch Kapitalerträge.  In einigen anderen Fällen ist die Abgabe der Anlage KAP zwar freiwillig. Doch Anleger, die darauf verzichten, machen nicht selten ein schlechtes Geschäft, weil sie ihr Geld dem Fiskus überlassen. Wer etwa Zinsen aus einem privat vergebenen Darlehen erhalten hat oder als Vermieter Zinsen auf die vom Mieter hinterlegte Kaution, der fällt unter die Abgabepflicht. Freiwillig ist das Einreichen der Anlage KAP, falls der Steuerzahler seiner Bank zum Beispiel keinen Freistellungsauftrag erteilt hatte oder aber der persönliche Steuersatz unter 25 Prozent liegt, was oft bei Kindern und Ruheständlern der Fall ist. Steuerzahler, die größere Geldbeträge gespendet haben, sollten ihre Kapitalerträge ebenfalls angeben. Denn pro Jahr darf jeder Spenden bis zur Höhe von 20 Prozent seiner Gesamteinkünfte als Sonderausgaben verrechnen. Wer also in der Anlage KAP die Zeilen 7, 15, 33 und 40 ausfüllt, erhöht so seine Gesamteinkünfte – und kann dadurch dem Finanzamt ein höheres Spendenvolumen in Rechnung stellen.  </p>
<p><strong>Ausnahmen von der Abgeltungssteuer:</strong> Sie gilt nicht für folgende Anlageformen und Vorsorgeinvestments: Riester-Rente, Basis-Rente und die betriebliche Altersvorsorge, etwa per Direktversicherung oder Pensionskasse; hinzu kommen Gold, Kunstwerke, Eigenheime und vermietete Immobilien. Für Lebensversicherungen gilt: Bei Verträgen, die nach dem 1. Januar 2005 abgeschlossen wurden, greift nach zwölf Jahren und einer Auszahlung nach dem 60. Lebensjahr der persönliche Steuersatz auf die Hälfte der Erträge. Zahlungen aus vor 2005 abgeschlossenen Policen sind steuerbefreit.  </p>
<p><strong>Werbungskosten für Anleger:</strong> Die Ausgaben für den Besuch der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft und auch die Miete für einen Banksafe dürfen nun nicht mehr separat als Werbungskosten von den Kapitaleinkünften abgezogen werden. Lediglich an den Bankspesen und -gebühren beim An- und Verkauf von Wertpapieren beteiligt sich das Finanzamt. </p>
<p><strong>Abgabefrist:</strong> Steuerzahler müssen ihre Einkommensteuererklärung für das jeweils vorangegangene Jahr bis zum 31. Mai des laufenden Jahres abgeben. Mithilfe des Steuerberaters und in besonderen Fällen kann die Abgabefrist aber bis Ende Februar des Folgejahres verlängert werden, also bis spätestens 28. Februar 2011 für die Steuererklärung 2009.</p>
<div class="topline pdf">
<p>
<strong>Steuererklärung 2009:</strong><br />
Anlage KAP ausfüllen oder nicht? Hier der Überblick: <a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/05/Anlage-KAP.pdf">Anlage KAP</a>
</div>
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		<title>Mediterranes Reizklima richtig nutzen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jzenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Krise Griechenlands und die damit verbundenen Turbulenzen an den Finanzmärkten beweisen erneut: Eine kluge Anlagestrategie ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Die Finanzkrise in Griechenland und die damit verbundenen Turbulenzen an den Finanzmärkten beweisen einmal mehr: Eine durchdachte und langfristig ausgerichtete Anlagestrategie ist heute wichtiger denn je.</h4>
<p>(Stand: Mai 2010)</p>
<div id="attachment_3262" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Geldanlage_Griechenland-II_lead.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3116" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2010/04/Geldanlage_Griechenland-II_lead.jpg" alt="" title="Geldanlage_Griechenland II_lead" width="620" height="330" class="size-full wp-image-3262" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: MLP</p></div>
<p>Angst ist bei der Geldanlage immer ein schlechter Ratgeber. Doch die Griechenland-Krise hat dafür gesorgt, dass die Finanzmärkte in diesen Wochen wieder einmal durch Furcht und Misstrauen geprägt sind – besonders Aktienkurse und der Euro gerieten unter Druck. Kurzfristig werden daran auch die milliardenschweren Kredite nichts ändern, die die Euro-Staaten und der Internationale Währungsfonds (IWF) dem vom Staatsbankrott bedrohten Griechenland am Wochenende zugesagt hatten. Anleger, die breit aufgestellt sind, brauchen sich jedoch nicht von den Turbulenzen anstecken zu lassen. Denn für die Geldanlage oder die Immobilien-Finanzierung kann das mediterrane Reizklima sogar förderlich sein – vorausgesetzt, die langfristige Strategie stimmt.</p>
<p>„Die Griechenland-Krise und mit ihr die Abstufung der Länder Spanien und Portugal hat die Unsicherheit an den Finanzmärkten wieder verstärkt“, erläutert Horst Schneider, Leiter Vermögensmanagement bei MLP. Dennoch sollten gerade Privatanleger die europäische Krisen-Stimmung aus einer gesunden Distanz betrachten: „Am fundamental positiven Umfeld ändert auch die desolate Lage in Griechenland nichts“, betont er. Schließlich werde der Markt aktuell auch von zahlreichen positiven Fakten bestimmt:</p>
<p><strong>Konjunktur:</strong> Laut ifo-Geschäftsklima-Index bewerten die Unternehmen in Deutschland ihre Zukunft so positiv wie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr. Die globale Konjunktur wächst in diesem Jahr nach Schätzungen des IWF und der Weltbank um gut vier Prozent. Die Schwellenländer China, Indien und Brasilien wachsen sogar stärker als vor dem Ausbruch der Finanzkrise.</p>
<p><strong>Immobilien-Finanzierung:</strong> Mit der Griechenland-Krise setzte auch die Flucht vieler Anleger in die so genannten sicheren Anlage-Häfen ein. Als einer dieser „sicheren Häfen“ gelten traditionell Staatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland. Durch die verstärkte Nachfrage ist deren Rendite, bei zehnjähriger Laufzeit, auf rund drei Prozent gefallen. „Davon profitieren vor allem Kunden, die jetzt ein Hypothekendarlehen benötigen“, erläutert MLP-Experte Schneider. So kostet ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung aktuell deutlich weniger als vier Prozent, mehr als drei Prozentpunkte weniger als der langfristige Durchschnitt. Wer jetzt die <a  href="http://www.forum-mlp.de/wohntraume-verwirklichen-und-zinstief-nutzen">günstigen Konditionen</a> nutzt, profitiert langfristig.</p>
<p><strong>Aktienmärkte:</strong> Insgesamt sind die weltweiten Aktienmärkte, gemessen etwa am wichtigen Kurs-Gewinn-Verhältnis, noch nicht zu teuer. Außerdem schwimmen sozusagen die globalen Finanzmärkte in Liquidität &#8211; dank der Niedrig-Zins-Politik der großen Zentralbanken. Das meiste Geld wird in Aktien angelegt, weil zu diesen börsennotierten Unternehmensbeteiligungen im Hinblick auf das Chance-Risiko-Verhältnis keine ernst zu nehmende Alternative besteht &#8211; daran dürften auch die zeitweisen Schockverluste im Zuge der Griechenland-Krise nichts ändern. „Experten rechnen frühestens für das zweite Halbjahr mit einer ersten und moderaten Leitzinsanhebung in den USA, eventuell auch in Großbritannien“, sagt Horst Schneider. Positiv überdies: Allein in  den USA haben bis Anfang Mai 78 Prozent der Unternehmen höhere Gewinne für das erste Quartal 2010 gemeldet als von Analysten vorhergesagt. Dieser Trend dürfte sich im weiteren Verlauf des Jahres fortsetzen. „Sobald sich die Lage in Griechenland durch das Hilfspaket der restlichen Euro-Länder zumindest beruhigt hat, werden die Märkte solche positiven Nachrichten auch wieder stärker zur Kenntnis nehmen“, ist sich Schneider sicher.</p>
<p><strong>Geldanlage:</strong> Die Situation beweist einmal mehr: Am ruhigsten können derzeit diejenigen Anleger schlafen, die ihr Geld möglichst breit gestreut investiert haben – und dadurch vor kurzfristigen Rückschlägen an den Kapitalmärkten weitestgehend geschützt sind. Eine Möglichkeit dazu bieten aktiv gemanagte <a  href="/vermogensmanagement-mit-konzept/">Vermögensmanagement-Konzepte</a>, bei denen professionelle Vermögensverwalter das Geld auf verschiedene aussichtsreiche Anlageklassen, darunter Aktien, Rohstoffe oder auch andere alternative Investments verteilen. „Damit ist das Investment unabhängiger von aktuellen Marktturbulenzen wie der Griechenland-Krise“, so Schneider. Voraussetzung für den langfristigen Erfolg in der Geldanlage sei, dass in jeder Marktlage – auch in Krisenzeiten – die jeweils aussichtsreichsten Anlageklassen genutzt werden.</p>
<p>Auch MLP folgt diesem so genannten Multi-Asset-Ansatz, bei dem das Vermögen möglichst auf eine Vielzahl unterschiedlicher Regionen, Investmentthemen und Anlageinstrumente gestreut wird. „Konzepte wie das Modulare Vermögensmanagement sind flexibel und bieten auch in Krisenzeiten überdurchschnittliche Performancechancen“, erläutert Schneider. Bei der Anlagestrategie spielt vor allem der persönliche Bedarf des Kunden eine wichtige Rolle: Ausgehend von der Frage, welchen Verlust der Anleger maximal pro Jahr verschmerzen kann, verteilen die Experten des MLP-Tochterunternehmens Feri Finance die Anlagen. Damit managt Feri das Risiko eines Investments individuell – und überlässt es nicht etwa der aktuellen Entwicklung der Wirtschaft oder der Kapitalmärkte.</p>
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<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Sicherheitsorientierten Anlegern bietet MLP mit dem Fondskonzept <a  href="http://www.forum-mlp.de/sicher-investieren/">„ZinsPlus“</a> eine interessante und renditestarke Alternative zu Tages- und Festgeld.
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