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	<title>Forum MLP - Das MLP-Magazin &#187; Geld &amp; Geldwert</title>
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	<description>Forum MLP - Das MLP-Magazin</description>
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		<title>Finanzmärkte: Steuer für mehr Stabilität</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Steuer auf Finanzgeschäfte soll wieder mehr Ruhe in die Finanzmärkte bringen. FORUM Online erklärt, wie das funktionieren soll – und welche Auswirkungen das für Anleger und Sparer haben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Eine Steuer auf Finanztransaktionen wie den Kauf oder Verkauf von Aktien oder Anleihen: Sie soll angesichts übertriebener Spekulationsgeschäfte wieder mehr Ruhe in die Finanzmärkte bringen. FORUM Online erklärt, wie das funktionieren soll – und welche Auswirkungen das für Anleger und Sparer haben kann. </h4>
<div id="attachment_12171" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Geldanlage_Finanztransaktionssteuer_fotolia.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-12167" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Geldanlage_Finanztransaktionssteuer_fotolia.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-12171" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p><strong>30. Januar 2012.</strong> Ob in Brüssel, Berlin oder Paris: Die Staats- und Finanzminister der 27 Euro-Staaten treffen sich aufgrund der anhaltenden Banken- und Schuldenkrise in Europa immer häufiger. Vor allem ein Zusammenkommen der zuständigen Experten und Fachreferenten jagt das nächste. Mit großem Engagement erarbeiten sie seit Monaten Maßnahmen, mit denen sich die angespannte finanzielle Situation in den Euro-Ländern dauerhafter stabilisieren lässt. Eine jetzt auch auf dem EU-Sondergipfel in Brüssel wieder verstärkt diskutierte Maßnahme ist die so genannte Finanztransaktionssteuer: eine Abgabe auf jeden Kauf und Verkauf von Aktien, Anleihen oder Derivaten an der Börse. So hat sich bereits Frankreich jüngst entschlossen, eine Steuer auf Finanzgeschäfte ab August einzuführen. FORUM Online stellt wichtige Fragen und Antworten zusammen. </p>
<p><strong>Was soll die Finanztransaktionssteuer bewirken?</strong><br />
Für die <a  href="http://www.forum-mlp.de/2012/01/hoffen-statt-bangen/" target="_blank"> Kursturbulenzen und Börsencrashs</a> der vergangenen Monate und Jahre wurden immer wieder Spekulanten mit verantwortlich gemacht. Der Hintergrund: Sie kaufen und verkaufen Aktien oder komplexere Finanzprodukte wie Derivate mit Hilfe von Computern teilweise innerhalb von Millisekunden und erzielen mitunter extrem kurzfristige Kursgewinne. Eine Transaktionssteuer, die jeden einzelnen Kauf und Verkauf belastet, würde diese Form des schnellen Handels verteuern und damit für Spekulanten weit uninteressanter machen. Das Ziel: Ruhe in die Finanzmärkte zu bringen. Die Aktien-Kurse könnten dadurch weniger schwankungsanfälliger werden – und die Finanzmärkte wären wieder besser einschätzbar für langfristige Investments.  </p>
<p><strong>Wie funktioniert die Finanztransaktionssteuer?</strong><br />
Das Steuerkonzept der EU-Kommission wird vor allem von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, der eine Steuer auf Finanzgeschäfte in Frankreich bereits durchgesetzt hat, voran getrieben. Generell sieht das Steuerkonzept vor, dass auf jeden Kauf von Aktien oder Anleihen 0,1 Prozent Steuern fällig werden. Auf jedem Kauf von Derivaten soll die Steuer mit 0,01 Prozent lasten. Ein Beispiel: Ein Aktien-Kauf über 4.000 Euro würde nach aktuellen Plänen mit vier Euro Steuern belastet.</p>
<p><strong>Wollen alle EU-Länder diese Steuer?</strong><br />
Nicht alle EU-Staaten sind mit der Finanztransaktionssteuer einverstanden. Vor allem Großbritanniens Premierminister David Cameron sperrt sich gegen die Pläne der Kommission. Die Crux dabei: Ohne den traditionell starken Finanzplatz Großbritannien wären die Einnahmen aus einer Finanztransaktionssteuer um rund ein Drittel geringer. Außerdem besteht die Gefahr, dass Händler und Banken ihre Geschäfte verstärkt nach Großbritannien verlagern könnten, um der Steuer zu entgehen. Banker befürchten dann eine Kapitalflucht aus Europa nach Großbritannien.</p>
<p><strong>Wen trifft die Transaktionssteuer?</strong><br />
Ziel ist, mit der Transaktionssteuer vor allem die Banken mit Spekulationsgeschäft zu belasten. Besonders Risikogeschäfte sollen so verhindert werden. Laut Vorschlag der EU-Kommission wären Geschäfte mit Privatpersonen steuerbefreit. Doch Privatpersonen treten ohnehin eher selten direkt an der Börse auf, da die Finanzinstitute die Transaktionen für sie übernehmen. Die Kosten dafür könnten allerdings in geringen Teilen an Kunden weitergegeben werden. </p>
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		<title>Rente mit 67 – und jetzt?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfelgendreher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahresbeginn ist die Rente mit 67 in Kraft. FORUM online erklärt, was auf Arbeitnehmer zukommt –  und wie sie sich optimal vorbereiten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Seit Jahresbeginn ist die Rente mit 67 in Kraft. FORUM online erklärt, was auf Arbeitnehmer zukommt –  und wie sie sich optimal vorbereiten können.</h4>
<div id="attachment_861" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/rente_mit_67.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-12017" title="Rente mit 67 – und jetzt?"><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/rente_mit_67.jpg" alt="Rente mit 67 – und jetzt?" title="" width="620" height="330" class="alignnone size-full wp-image-12000" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: iStockphoto</p></div>
<p><strong>23. Januar 2012.</strong> Planmäßig zum 1. Januar 2012 ist die Rente mit 67 gestartet. Und kaum eingeführt, ist sie erneut Mittelpunkt lebhafter Diskussionen: Von „abschaffen“ über „verschieben“ bis zu „beibehalten“ und sogar „ausbauen“ tönen Politiker je nach Parteizugehörigkeit, Wirtschaftsverbände und Sachverständige. Der Hintergrund: Im Jahr 2007 war die Rente mit 67 von der damaligen Koalition aus CDU und SPD beschlossen worden, um die gesetzliche Rentenversicherung für die Zukunft besser aufzustellen. Dies ist nötig mit Blick auf den fortschreitenden demografischen Wandel: Die Bundesbürger leben immer länger und beziehen deshalb immer länger Renten – Tendenz weiter steigend. </p>
<p>Zugleich wird die Zahl der Berufstätigen als Beitragszahler in den kommenden Jahren drastisch abnehmen (mehr zur Demografie und zur Zukunft der deutschen Altersversorgung <a  href="http://www.forum-mlp.de/2011/05/hurra-wir-leben-laenger/"> hier</a>). Eine schrittweise verlängerte Lebensarbeitszeit soll der Rentenkasse mittel- bis langfristig durch vergleichsweise mehr Beitragszahler und leicht verlängerte Lebensarbeitszeiten finanziell mehr Luft verschaffen, so die Überlegung. „Allerdings wird das Ungleichgewicht zwischen Beitragszahlern und Rentnern auf Dauer nicht ausreichend abgefedert. Um seinen Lebensstandard im Alter bestmöglich zu halten, ist <a  href="http://www.forum-mlp.de/2011/05/auch-schon-ausreichend-vorgesorgt/">ergänzende Vorsorge</a> weiterhin unverzichtbar“, rät Miriam Michelsen, Leiterin Produktmanagement Vorsorge bei MLP.</p>
<p><strong>Stufenweise später in die Rente </strong><br />
<a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_Rente-67.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-12017" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Grafik_Rente-67-150x99.jpg" alt="" title="" width="150" height="99" class="alignright size-thumbnail wp-image-12124" /></a> Seit Jahresbeginn wird die Rente mit 67 nun schrittweise eingeführt: Fortan muss der jeweils anstehende Rentnerjahrgang je einen Monat länger arbeiten, um bei voller gesetzlicher Rente in den Ruhestand gehen zu können. Ab 2024 steigt die Staffelung jährlich jeweils um zwei Monate an – solange, bis 2029 für alle künftigen Rentnergenerationen tatsächlich das gesetzliche Rentenalter von 67 gilt.</p>
<p><strong>Das bedeutet die Rente mit 67 für Arbeitnehmer: </strong></p>
<ul class="clist">
<li>Wer in 2012 ohne Abschläge in Rente gehen will, kann dies nicht wie bislang mit 65 Jahren tun, sondern muss 65 Jahre und einen Monat arbeiten. </li>
<li>Ein Arbeitnehmer Jahrgang 1955 kann sich beispielsweise im Jahr 2020 mit 65 Jahren und neun Monaten ohne Abschläge in den Ruhestand verabschieden. </li>
<li>Die ersten Arbeitnehmer, die zum Erhalt der vollen Rente bis zum Alter von 67 arbeiten müssen, sind ab 1964 Geborene</li>
<li>Besonders langjährig Versicherte sind nicht betroffen: Wer früh in den Beruf gestartet ist und deshalb 45 Jahre Beiträge gezahlt hat, kann weiterhin mit 65 Jahren ohne Abschläge in den Ruhestand.</li>
</ul>
<p>Nach wie vor können Arbeitnehmer auch vor ihrem gesetzlichen Rentenalter in den Ruhestand gehen, müssen dann allerdings spürbare Abschläge bei ihrer gesetzlichen Rente in Kauf nehmen: Für jeden Monat, der bis zur regulären Altersgrenze fehlt, werden monatlich – und lebenslang – 0,3 Prozent weniger<br />
Rente ausgezahlt. „Allein die daraus resultierende Versorgungslücke müsste ein Ruheständler dann fortan aus Ersparnissen ausgleichen“, stellt MLP-Expertin Michelsen fest.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kluger Eigenkapitaleinsatz sichert Top-Zins</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/2012/01/passgenaue-beratung-fur-top-zinsen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
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		<description><![CDATA[Immobilienkredite im Internet vergleichen und mit wenigen Klicks zum Top-Angebot? Für ein optimales Finanzierungskonzept ist mehr Einsatz erforderlich. Dieser lohnt sich aber – und der MLP-Berater unterstützt dabei mit seiner individuellen Analyse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Immobilienkredite im Internet vergleichen und mit wenigen Klicks zum Top-Angebot? Für ein optimales Finanzierungskonzept ist mehr Einsatz erforderlich. Dieser lohnt sich aber – und der MLP-Berater unterstützt dabei mit seiner individuellen Analyse. </h4>
<div id="attachment_12148" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Finanzierung_Baufi-Optimizer_fotolia.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-12146" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Finanzierung_Baufi-Optimizer_fotolia.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-12148" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p><strong>24. Januar 2012.</strong> Immobilieninteressierte können aktuell von einem historischen Zinstief profitieren. Nach Meinung einiger Experten ziehen die Zinsen im Jahresverlauf aber vermutlich wieder an. Deswegen wollen viele Häuslebauer den Traum vom eigenen Heim jetzt verwirklichen. Jeder vierte Immobilienkäufer informiert sich Umfragen zufolge im Internet über mögliche Konditionen zur Finanzierung. Dutzende Vergleichsrechner stehen dafür zur Verfügung, die nach der Eingabe der Rahmendaten zur Person, zum Einkommen und zur Immobilie eine Liste mit ersten Konditionen erstellen. Die Ergebnisse dienen aber eher als Orientierungshilfe, denn sie sind nur bedingt aussagekräftig. Viele Anbieter nennen in den Vergleichsrechnern gerne vermeintlich attraktive Zinsen, die aber schlussendlich nur wenigen Immobilienkäufer gewährt werden können. „Um tatsächlich ein aussagekräftiges Angebot zu erhalten, benötigen Bauherren eine individuelle Beratung, die wichtige Einflussfaktoren berücksichtigt und auf die persönliche Lebenssituation abgestimmt ist“, sagt Jakob Trefz, Bereichsleiter Produktmanagement Vermögensmanagement/Finanzierung bei MLP. </p>
<p><strong>Viele Faktoren beachten</strong><br />
Die Konditionen einer Baufinanzierung hängen von zahlreichen Faktoren ab, die bei jeder Finanzierungsrechnung im Detail berücksichtigt werden müssen. Jeder Faktor ist dabei eine Stellschraube, die die Kreditbedingungen stark beeinflussen kann. So sind die Dauer der Zinsbindung und die Höhe der Tilgung ebenso relevant wie die Bonität des Darlehensnehmers, die Qualität der zur Verfügung stehenden Sicherheiten und insbesondere die Höhe des eingesetzten Eigenkapitals. „Die MLP-Beratung liefert optimale Ergebnisse, weil der Berater im Rahmen einer ganzheitlichen Analyse mit seinem Kunden dessen persönliche Situation genau ermittelt und seine individuellen Wünsche berücksichtigt. Das kann kein standardisiertes Internettool leisten“, erklärt Jakob Trefz.</p>
<p>MLP-Berater erstellen im ersten Schritt für ihren Kunden auf Basis der individuellen Personen-, Objekt- und Finanzierungsdaten eine Übersicht mit den besten Angeboten. Dabei können sie auf mehr als 200 Finanzierungspartner zugreifen, die zum Teil für MLP-Kunden besonders günstige Zins-Konditionen anbieten. </p>
<p><strong>Eigenkapital entscheidet</strong><br />
Eine besonders wichtige Stellschraube im Rahmen jeder Finanzierung ist der Anteil des Eigenkapitals, den der Bauherr aufbringen kann. Grundsätzlich gilt: Je mehr eigene Mittel zur Verfügung stehen, desto günstiger fällt in der Regel der Zinssatz für den Kredit aus. Dabei verbessern sich die Konditionen aber nicht linear, sondern in Stufen. Jeder Anbieter legt diese Sprungmarken unterschiedlich fest. Das bedeutet: Einige tausend Euro mehr oder weniger an Eigenkapital können bei der einen Bank eine hohe Differenz beim Zinssatz bewirken – während dies bei einer anderen nur zu einer geringen Veränderung führt und sich bei einer dritten gar nicht auswirkt. </p>
<p>MLP-Berater können die Zinssprünge der Anbieter individuell für jede Finanzierungsanfrage berechnen. So lassen sich bis zu vier Angebote parallel darstellen: Der Kunde sieht auf einen Blick, wie sich ein höherer oder geringerer Eigenkapitaleinsatz auf die Finanzierungskonditionen auswirken würde. Dieses Vorgehen zeigt, wie viel zusätzliches Eigenkapital nötig wäre, um sich die nächste Stufe einer verbesserten Kondition zu sichern – oder um wie viel niedriger der Eigenkapitaleinsatz ausfallen kann, ohne dass sich die Kreditkonditionen erhöhen. „Häufig ist bei der Finanzierung auch ratsam, nicht alle verfügbaren Eigenmittel einzusetzen, sondern einen gewissen finanziellen Puffer zum Beispiel für unvorhergesehene Ereignisse vorzuhalten“, sagt Jakob Trefz. Das sei für den Kreditnehmer unter Umständen sinnvoller, selbst wenn sich dadurch möglicherweise die kalkulatorische Kreditlaufzeit leicht verlängert.</p>
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		<title>Fit sein zahlt sich aus</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Geldwert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Prävention statt Therapie: Krankenversicherungen belohnen gesundheitsbewusstes Verhalten, etwa durch Beitragsrückerstattung oder Bonusprogramme. Ausschlaggebend für die Wahl eines Tarifs sollten aber immer die versicherten Leistungen sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Prävention statt Therapie: Krankenversicherungen belohnen gesundheitsbewusstes Verhalten, etwa durch Beitragsrückerstattung oder Bonusprogramme. Ausschlaggebend für die Wahl eines Tarifs sollten aber immer die versicherten Leistungen sein. </h4>
<div id="attachment_12056" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Gesundheit_Fit-sein-zahlt-sich-aus_iStockphoto.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-12052" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Gesundheit_Fit-sein-zahlt-sich-aus_iStockphoto.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-12056" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: iStockphoto</p></div>
<p><strong>2. Februar 2012.</strong> Älter werden – und dabei fit und aktiv bleiben. Davon träumen die meisten Deutschen. Zwar ist es nicht jedem vergönnt, zum Beispiel 100 Jahre alt oder älter zu werden, aber jeder einzelne kann durch sein Verhalten dazu beitragen, möglichst gesund zu altern. Zumindest glaubt das eine Mehrzahl der Deutschen, belegt der aktuelle MLP Gesundheitsreport. Die repräsentative Studie hat das Institut für Demoskopie Allensbach mit Unterstützung der Bundesärztekammer im Auftrag von MLP erstellt. Demnach glauben 82 Prozent der Befragten, dass jeder durch gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung viel zum Erhalt seiner Gesundheit beitragen kann. Und immerhin knapp 60 Prozent sind der Überzeugung, dass sich durch eine gesunde Lebensweise auch der persönliche Alterungsprozess deutlich hinauszögern lässt. </p>
<p>Dies unterstreicht auch eine aktuelle medizinische Studie aus Großbritannien: Den Ergebnissen zufolge lassen sich etwa 40 Prozent aller Krebs-Erkrankungen durch eine gesunde Lebensweise, wie Verzicht auf Tabak, ungesunde Ernährung und zu viel Alkohol, verhindern. Die Bedeutung eines ausgewogenen Lebens ist hierzulande vielen Menschen bewusst. Laut MLP Gesundheitsreport fänden es sogar zwei Drittel der Umfrageteilnehmer akzeptabel, wenn Personen, die durch ihr Verhalten ein höheres Gesundheitsrisiko haben, etwa weil sie rauchen oder stark übergewichtig sind, auch höhere Beiträge in der Krankenversicherung zahlen müssten.</p>
<p><strong>Vorsorge ist besser als Nachsorge</strong><br />
Prävention statt Therapie: Darauf setzen inzwischen auch immer mehr Krankenversicherungen. Denn gesunde Versicherte sparen dem Gesundheitssystem – gerade in einer <a  href="http://www.forum-mlp.de/2011/10/hurra-wir-leben-lang/" target="_blank"> zunehmend alternden Gesellschaft</a> &#8211; eine Menge Geld. Viele Arztbesuche lassen sich etwa durch eine gesündere Lebensweise der Betroffenen vermeiden, davon sind laut MLP Gesundheitsreport  zumindest drei Viertel der befragten Ärzte überzeugt. Im Gegenzug wünschen die Patienten mehr Aufklärung von ihren Ärzten: Drei Viertel der Befragten erwarten von Medizinern, dass sie zu gesundheitsbewusstem Verhalten auffordern – und nicht nur akute Beschwerden behandeln. Wer gesund lebt, erhöht nicht nur seine Lebensqualität, sondern kann auch richtig Geld sparen. Denn sowohl private als auch gesetzliche Krankenversicherungen in Deutschland unterstützen mit verschiedenen Programmen gesundheitsförderliches Verhalten ihrer Mitglieder. </p>
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		<title>Check-Up für die Finanzen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genau wie bei der Gesundheit gilt für die Finanzen: Regelmäßige Check-Ups sind notwendig, um bestmöglich für die Zukunft vorzusorgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Genau wie bei der Gesundheit gilt für die Finanzen: Regelmäßige Check-Ups sind notwendig, um bestmöglich für die Zukunft vorzusorgen. </h4>
<div id="attachment_12128" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Beratung_Finanzcheck_fotolia.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-12073" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Beratung_Finanzcheck_fotolia.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-12128" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p><strong>23. Januar 2012.</strong> Höheres Renteneintrittsalter, größere Absetzbarkeit bei der Basis-Rente oder die Möglichkeit zur Pflege-Auszeit – das Jahr 2012 hat zahlreiche gesetzliche Neuerungen mit sich gebracht. Für viele Arbeitnehmer verändern sich dadurch auch die persönlichen Rahmenbedingungen, zum Beispiel für die eigene Vorsorge- und Vermögensplanung (mehr zu den Änderungen ab 2012 lesen Sie <a  href="https://www.forum-mlp.de/2011/11/neues-jahr-neue-regeln/" target="_blank"> hier</a>). Jetzt bietet sich also ein idealer Zeitpunkt für einen Check-Up der eigenen Finanzen. </p>
<p>Nicht nur steuerliche oder rechtliche Neuerungen können Anpassungen in der Vorsorge- und Vermögensplanung erfordern. Auch Änderungen im persönlichen Umfeld geben Anlass, das eigene Finanzportfolio auf den Prüfstand zu stellen: Hat die Familie Zuwachs bekommen? Hat man eine neue Wohnung bezogen oder den Arbeitgeber gewechselt? Wurde ein größerer PKW angeschafft? </p>
<p>Ob privat oder beruflich: Auch vermeintlich kleinere Veränderungen können Anpassungen der persönlichen Vorsorge- und Vermögenssituation sinnvoll und notwendig machen. Vielen Arbeitnehmern ist dabei allerdings nicht bewusst, welche Auswirkungen manche Neuerungen in ihren Lebensumständen nach sich ziehen können. Daher lohnt sich grundsätzlich ein umfassender Check-Up mit einem Finanz- und Vorsorgeexperten. Wichtige Frage dabei ist, ob die mittel- und langfristigen Lebenspläne sowie entsprechende Spar- und Vorsorgeziele noch zusammen passen. </p>
<p><strong>Beispiel Gehaltserhöhung</strong><br />
Steht eine Gehaltserhöhung an, freut sich der Arbeitnehmer in der Regel erst einmal über das monatliche Plus. Allerdings kommen zum Beispiel bei einem Gehaltsplus von monatlich 300 Euro* nach Steuern und Sozialabgaben gerade einmal rund 130 Euro netto beim Arbeitnehmer an. Daher kann es vor allem langfristig deutlich vorteilhafter sein, direkt in eine betriebliche Altersversorgung (bAV) zu investieren: Die Beiträge fließen vom Bruttolohn und damit vor Steuern und zum Großteil auch vor Sozialabgaben in den Vertrag – dadurch vergrößert sich der Spareffekt.</p>
<p>Zudem gilt grundsätzlich bei jeder Gehalts- oder Beförderungsrunde: Eine neue berufliche Position verändert auch die individuellen Absicherungsansprüche. Das gilt zum Beispiel mit Blick auf eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit. „Berater und Kunde sollten regelmäßig überprüfen, ob die aktuelle Absicherungshöhe noch ausreicht“, rät Miriam Michelsen, Leiterin Vorsorge bei MLP.<br />
<br / ><br />
* Annahme zum genannten Beispiel: Bei einem Gehaltssprung in 2012 von monatlich 5.000 auf 5.300 Euro (bei Steuerklasse 1, keine Kinder etc.).</p>
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		<title>Aufmerksam Ruhe bewahren</title>
		<link>http://www.forum-mlp.de/2012/01/aufmerksam-ruhe-bewahren/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfelgendreher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Rating-Agentur Standard &#038; Poor’s hat die Kreditwürdigkeit von neun Euroländern sowie des Euro-Rettungsschirms herabgestuft. Was das für Anleger und Sparer bedeutet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Die US-Rating-Agentur Standard &#038; Poor’s hat die Kreditwürdigkeit von neun Euroländern sowie des Euro-Rettungsschirms herabgestuft. Was das für Anleger und Sparer bedeutet. </h4>
<div id="attachment_12106" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Geldanlage-Rating-Auswirkungen.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-12104" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Geldanlage-Rating-Auswirkungen.jpg" alt="" title="Geldanlage-Rating-Auswirkungen" width="620" height="330" class="size-full wp-image-12106" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fotolia</p></div>
<p><strong>19. Januar 2012.</strong> „Schlag für Eurozone: S&#038;P stuft neun Länder herunter“, „S&#038;P legt nach: Auch Euro-Rettungsschirm büßt Spitzennote ein“, wer die aktuelle Medienberichterstattung verfolgt, findet sich schnell ratlos angesichts der Vielzahl der Meldungen und Entwicklungen. Jüngster Auslöser für die Diskussionen an den Finanzmärkten und in der EU-Politik: Die US-Rating-Agentur Standard &#038; Poor’s (S&#038;P) hat in den vergangenen Tagen neun Euro-Länder, darunter Österreich und Frankreich sowie den Euro-Rettungsschirm (EFSF), der mit seinen Garantien für die Finanzierung der EU-Schuldenländer bürgen soll, in ihrer Kreditwürdigkeit herabgestuft. Angesichts dieser Vorgänge sind viele Anleger und Sparer unsicher mit Blick auf ihre Vermögensanlagen und Altersvorsorge. Forum Online erklärt die Zusammenhänge, welche Folgen die aktuellen Entwicklungen haben – und welche Schlüsse Anleger daraus ziehen können.</p>
<p><strong>Was ist passiert?</strong><br />
Standard &#038; Poor’s hatte ihre Herabstufung bereits im Dezember angekündigt – und jüngst umgesetzt. Sie stufte die Bonität von neun der 17 Euro-Länder herunter. Besonders im medialen Fokus standen dabei Österreich und EU-Schwergewicht Frankreich, die beide ihr AAA-Rating verloren und nun mit AA+ bewertet sind. Die Benotung von Spanien und Italien senkte S&#038;P gleich um zwei Stufen, auf A beziehungsweise BBB. Wenige Tage später stufte die Agentur auch noch den Euro-Rettungsschirm von AAA auf AA+ herab. Damit verfügen in der Euro-Zone nur noch Deutschland, Luxemburg, die Niederlande und Finnland über die Spitzenbonität AAA. </p>
<p><strong>Warum sind Bonitätsnoten für ein Land wichtig?</strong><br />
Die Bewertungen der drei führenden Rating-Agenturen S&#038;P, Moody’s und Fitch sind ausschlaggebend für die Finanzierungskosten der Staaten an den Kapitalmärkten. Grundsätzlich gilt: Je besser ein Staat (oder auch ein Unternehmen) bewertet ist, desto günstiger kann es Geld aufnehmen. Wer eine schlechtere Bonität hat, muss potentiellen Investoren höhere Zinsen anbieten, um das mögliche Ausfallrisiko für den Gläubiger zu vergüten. Zudem sehen viele Anlagevorschriften für beispielsweise Versicherungen oder Pensionsfonds vor, dass aus Sicherheitsgründen nur in Anleihen höchster Bonität investiert werden darf. Verliert ein Land sein AAA, ist es für viele solcher Investoren tabu. </p>
<p><strong>Wie begründet S&#038;P seine Entscheidung?</strong><br />
Hauptkritikpunkt der Analysten von S&#038;P an den Staaten der Euro-Zone ist, dass diese das Problem der wirtschaftlichen Ungleichgewichte nicht genug angingen. Man konzentriere sich vorrangig auf Sparmaßnahmen anstatt auch auf Wachstumsförderung zu setzen. Vielmehr würden die Sparbemühungen das Wirtschaftswachstum der von Schuldenlasten besonders betroffenen Länder behindern. Zudem glaubt S&#038;P, dass sich die Krise weiter verschärfen könnte. </p>
<p><strong>Wie sehen die übrigen Rating-Agenturen die Lage?</strong><br />
Die anderen beiden großen Rating-Agenturen, Fitch und Moody’s, beurteilen die Lage aktuell zurückhaltender: So will Moody’s die Kreditwürdigkeit Frankreichs wohl bis Ende März unter die Lupe nehmen und die Benotung mindestens bis dahin bei AAA belassen. Die Rating-Agentur Fitch lässt durchblicken, dass man derzeit sechs Euro-Länder überprüfe und Ende Januar voraussichtlich auch einige davon herabstufen werde, darunter wohl auch Italien und Spanien. An der höchsten Bonität für Frankreich wollen die Fitch-Analysten vorerst aber festhalten.</p>
<p><strong>Wie zeigen sich die Kapitalmärkte nach der S&#038;P-Herabstufung?</strong><br />
Weil die Herabsetzung von den Marktteilnehmern bereits erwartet worden war, reagierten die Kapitalmärkte weltweit gelassen. Beispielsweise machten positive Unternehmenszahlen und -nachrichten auf den deutschen Aktienmarkt größeren Eindruck. Die Befürchtungen, dass es für manche EU-Länder und den EFSF in der Refinanzierung teurer werden könnte, bewahrheiteten sich bislang nicht: Sowohl der Euro-Rettungsschirm als auch einige EU-Länder, darunter das herabgestufte Frankreich, konnten jüngst kurzfristige Anleihen zu günstigen Konditionen am Markt platzieren.</p>
<p><strong>Wie beurteilen Experten aus Wirtschaft und Politik die Lage?</strong><br />
Bundesbankvorstand Andreas Dombret erachtet die Herabstufung des EFSF als nicht besonders dramatisch, denn die möglicherweise höheren Kreditkosten würden letztlich die hilfeempfangenden Länder tragen müssen. Für diese Staaten wachse so der Anreiz, sich wieder aus eigener Kraft auf den Kapitalmärkten Geld zu besorgen. Selbst S&#038;P plädierte dafür, bei der Beurteilung „die Kirche im Dorf zu lassen“, sagt deren Europa-Chefanalyst Moritz Kraemer. Selbst nach den aktuellen Anpassungen seien die Ratings in der Eurozone im internationalen Vergleich noch sehr stark. Die Herabstufung Frankreichs von AAA auf AA+ sei vergleichbar mit Schulnoten von 1+ auf 1. Deutschland sei stark genug aufgestellt, um weiterhin die Höchstnote zu behalten. Dies gelte auch für den Fall, dass tatsächlich ein Negativszenario mit Rezession und lang anhaltender Wachstumsschwäche eintreten sollte, so der S&#038;P-Analyst.</p>
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		<title>Hoffen statt bangen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfelgendreher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz Euro- und Schuldenkrise zeigt sich die deutsche Wirtschaft für 2012 optimistisch. Was das für Anleger bedeutet, erklärt Feri-Vorstand Heinz-Werner Rapp im Interview.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative">— Trotz Euro- und Schuldenkrise zeigt sich die deutsche Wirtschaft für 2012 optimistisch. Die Aussichten für die Finanzmärkte hängen dagegen in erster Linie davon ab, wie schnell die Politik die Probleme im Euroraum in den Griff bekommt. Was das für Anleger bedeutet, erklärt Feri-Vorstand Heinz-Werner Rapp im Interview.</h4>
<div id="attachment_861" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Rapp_Interview.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-11998" title="Feri-Vorstand Heinz-Werner Rapp"><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2012/01/Rapp_Interview.jpg" alt="Feri-Vorstand Heinz-Werner Rapp" title="" width="620" height="330" class="alignnone size-full wp-image-12000" /></a><p class="wp-caption-text">Feri-Vorstand Heinz-Werner Rapp, Foto: MLP</p></div>
<p><strong>09. Januar 2012.</strong> Vorsichtig optimistisch gibt sich die deutsche Wirtschaft, was die Aussichten für das Jahr 2012 betrifft. Laut Umfrage des ifo-Instituts unter knapp 600 Unternehmen aus Industrie, Bau, Handel und Dienstleistungen im Dezember 2011 rechnet die große Mehrheit &#8211; rund drei Viertel – damit, dass die Konjunktur auch im neuen Jahr anzieht. Die meisten gehen zwar davon aus, dass das Wachstum schwächer ausfallen wird als 2011. Aber nur 12 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass es zu einer Rezession kommen wird. </p>
<p>Trotz Euro-Krise, nervöser Finanzmärkte und einer lahmenden Weltkonjunktur blicken die deutschen Unternehmer also mit Zuversicht ins neue Jahr. Volle Auftragsbücher, gute Beschäftigungsquoten und die Aussichten, in den wachsenden Schwellenländern wie China oder Brasilien auch in Zukunft gute Geschäfte zu machen, verstärken ihren Optimismus. </p>
<p>Wie sich im neuen Jahr hingegen die Kapitalmärkte entwickeln werden, darüber sind sich die Experten weniger einig. „Die Entwicklungen werden in erster Linie davon abhängen, wie schnell es die Politik schafft, die Währungs- und Finanzkrise in Europa in den Griff zu bekommen“, betont Dr. Heinz-Werner Rapp, Vorstand der MLP-Tochter Feri Finance AG. </p>
<p>Schlimmstes Szenario sei derzeit ein Auseinanderfallen der Eurozone. „Doch eigentlich ist der politische Wille, die Eurozone zusammen zu halten, ausgeprägt genug. Jetzt müssen die beschlossenen Rettungsmaßnahmen aber schnell und entschlossen umgesetzt werden“, betont Rapp. Forum Online hat nachgefragt, was das bedeutet. </p>
<p><strong>Herr Dr. Rapp, 2011 war für die Anleger mal wieder ein krisengeschütteltes Jahr. Wie geht es 2012 weiter?</strong><br />
<em>Heinz-Werner Rapp:</em> Tatsächlich hat sich die anfängliche so genannte Griechenland-Krise zu einer systemischen Währungs- und Finanzkrise für Gesamt-Europa entwickelt. Die gesamte Entwicklung hängt im Moment in erster Linie davon ab, ob und wie schnell die Politik die Krise in den Griff bekommt. Die Rettungsmaßnahmen für die Finanzmärkte sind zwar in Teilen beschlossen, aber noch längst nicht umfassend und aktiv genug umgesetzt. </p>
<p><strong>Wie schnell kann und muss die Politik handeln?</strong><br />
<em>Heinz-Werner Rapp:</em> Wir denken, dass bereits im Laufe des ersten Quartals 2012 die entscheidenden Weichen gestellt sein müssen – ansonsten bleibt die Unsicherheit langfristig der bestimmende Faktor für die Finanzmärkte.</p>
<p><strong>Welche Maßnahmen können das sein?</strong><br />
<em>Heinz-Werner Rapp:</em> Leider brachte auch der jüngste EU-Gipfel am 9. Dezember nur unzureichende Ansätze: Zwar wurde versucht, durch automatische Schuldenbremsen das Problem überhöhter Staatsverschuldung einzudämmen. Doch es bleibt zweifelhaft, ob das in den jeweils betroffenen Ländern auch politisch umsetzbar ist. Dass sich beispielsweise die britische Regierung umgehend von diesem Gipfel distanziert hat, ist ein weiteres Symptom für den schleichenden Zerfallsprozess Europas.</p>
<p><strong>Kann man trotzdem eine Prognose für das neue Jahr abgeben?</strong><br />
<em>Heinz-Werner Rapp:</em> Wenn sich die Eurokrise nicht weiter verschärft, können wir davon ausgehen, dass sich auch die Finanzmärkte stabilisieren und zumindest seitwärts bewegen. Ist diese Stabilisierung langfristig wirkungsvoll, können die Renditen auch wieder steigen. </p>
<p><strong>Schon in den vergangenen Monaten gab es doch auch immer wieder positive Tendenzen an den Märkten?</strong><br />
<em>Heinz-Werner Rapp:</em> Die Krisengipfel haben natürlich für Hoffnung gesorgt. Allerdings waren die damit verbundenen kurzfristigen Kursgewinne eher Vorschusslorbeeren, die schnell wieder einkassiert waren, sobald klar wurde, dass es den Gipfel-Beschlüssen an Substanz fehlt. </p>
<p><strong>Wie wirkt sich die Unsicherheit auf die wirtschaftliche Entwicklung aus?</strong><br />
<em>Heinz-Werner Rapp:</em> Das Risiko, dass Europa 2012 in die Rezession gerät, ist da. Deutschland gilt jedoch dabei als positive Ausnahme und könnte immerhin auf ein Wachstum von 1 Prozent kommen. Das wäre zwar schwächer als 2011, würde aber immerhin auch ein begrenztes Kurspotenzial bergen. Weltweit zeigen zumindest die USA nach langer Schwächephase eine gewisse Stabilisierung. </p>
<p><strong>Bleiben die Märkte nervös oder lässt sich irgendwann auch einmal eine gewisse Abgeklärtheit feststellen? </strong><br />
<em>Heinz-Werner Rapp: </em>Klar ist, dass die Schuldenkrise zum Dauerthema geworden ist. Und das führt dazu, dass die Marktteilnehmer die Risiken zunehmend nüchterner bewerten. Viele verlassen sich dabei auch darauf, dass die Zentralbank bei einer Verschärfung der Situation immer wieder eingreifen wird, um den Euro zu retten. </p>
<p><strong>Was sollte die Maxime für 2012 sein, was müssen die Beteiligten tun?</strong><br />
<em>Heinz-Werner Rapp:</em> Das neue Jahr muss das Jahr der Lösungen für die Konjunktur- und Schuldenkrise sein. Die Märkte werden weiterhin stark von der Politik abhängen, insofern muss die Zeit der Debatten vorbei sein und das Handeln beginnen. In jedem Fall wird es weiterhin turbulent zugehen. </p>
<p><strong>Welche konkreten Schritte müsste die Politik dafür gleich zum Jahresbeginn unternehmen?</strong><br />
<em>Heinz-Werner Rapp:</em> Ein wichtiger Punkt wird sein, die Solvenz Griechenlands – und damit auch dessen Verbleib in der Euro-Zone – zweifelsfrei sicherzustellen. Das alleine ist sicher schon schwierig genug und erfordert klare Handlungen der Politik. Zusätzlich müssen die im ersten Quartal anstehenden Refinanzierungen von Ländern wie Italien und Spanien erfolgreich abgewickelt werden. Hier wird wohl die Europäische Zentralbank erneut unterstützend eingreifen müssen. Gebraucht wird also ein fehlerfrei und schnell funktionierendes Zusammenspiel von Politik, Europäischer Zentralbank und den Banken. Das kann klappen, ist aber keinesfalls ein Selbstläufer. </p>
<p><strong>Wie stelle ich mich als Anleger auf die auch weiterhin absehbare Unsicherheit an den Märkten ein?</strong><br />
<em>Heinz-Werner Rapp:</em> Gerade in unsicheren Zeiten ist es wichtig, über eine ausgewogene und flexible Depotstruktur zu verfügen. Das Kapital sollte über möglichst viele Anlageklassen breit gestreut sein, damit es weniger anfällig für Schocks ist. Die genaue Aufteilung und vor allem die ständige Aktualisierung und Anpassung an die unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Marktentwicklungen können allerdings die wenigsten Privatanleger selbst vornehmen. Professionelle Vermögensverwalter berücksichtigen bei ihrer Geldanlagestrategie auch mögliche Krisen-Szenarien und treffen entsprechende Vorkehrungen für die Absicherung der Investments. </p>
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		<title>Schmelz-Risiko ist übertrieben</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wird die Bevölkerung immer älter, sinkt auch die Nachfrage nach Kapitalanlagen – und damit die Renditen. Dieses Szenario ist jedoch übertrieben. FORUM online erklärt, warum die demografische Entwicklung sogar Chancen für Anleger bietet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Wird die Bevölkerung immer älter, sinkt auch die Nachfrage nach Kapitalanlagen – und damit die Renditen. Dieses Szenario ist jedoch übertrieben. FORUM online erklärt, warum die demografische Entwicklung sogar Chancen für Anleger bietet. </h4>
<div id="attachment_11935" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/12/AssetMeltdown_Boersch-Supan.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-11933" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/12/AssetMeltdown_Boersch-Supan.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-11935" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: MLP</p></div>
<p><strong>14. Dezember 2011.</strong> Die Bevölkerung Deutschlands schrumpft und wird älter. Das hat nicht nur erhebliche Folgen für die Renten, sondern auch für die Entwicklung an den Kapitalmärkten. Denn ältere Menschen sparen in der Regel weniger als jüngere – und insgesamt legen immer weniger Menschen Geld an. Dadurch sinkt die Nachfrage nach Kapitalanlagen und damit auch deren Renditen. Das zumindest besagt die Hypothese vom demografiebedingten „Asset Meltdown“, also übersetzt, vom „Abschmelzen“ der Kapitalanlagen. </p>
<p>Wie stark sich der „Asset Meltdown“ in den kommenden Jahrzehnten aber tatsächlich auf die Kapitalmarktrenditen auswirken wird, ist äußerst umstritten. Als „finanzwissenschaftliches Horrorszenario, das nicht haltbar ist“, bezeichnen renommierte Wissenschaftler der Universität Mannheim die Theorie. Das Team um den Wirtschaftsprofessor Axel Börsch-Supan hat den „Asset Meltdown“ kritisch analysiert und kommt zum Schluss: Der Effekt ist zwar da, aber die Auswirkungen sind keinesfalls gravierend. Sie können sogar durch andere Effekte überkompensiert werden. </p>
<p>FORUM Online hat nachgefragt. </p>
<p><strong>Herr Professor Börsch-Supan, immer wieder hört man Warnungen vor den negativen Auswirkungen der Bevölkerungsalterung in Deutschland auf die Kapitalmärkte. Was ist dran am Rückgang der Renditen im Rahmen des so genannten „Asset Meltdowns“?</strong></p>
<p><em>Börsch-Supan:</em> Der „Asset Meltdown“ ist lediglich ein sehr pessimistisches Szenario. Die Argumente für diesen Effekt sind zwar grundsätzlich korrekt, aber auch unvollständig. In der Tat wird die Haushaltsersparnis sinken, und zwar insbesondere, wenn die Generation der „Babyboomer“ in Rente geht. Die Alterung dürfte damit auch Auswirkungen auf die Renditen haben, aber diese Veränderungen bewegen sich in Größenordnungen, die das dramatisierende Schlagwort vom „Asset Meltdown“ weit überzogen erscheinen lassen.</p>
<p><strong>In welcher Größenordnung wird der Rückgang der Renditen Ihren Berechnungen zufolge ausfallen? </strong></p>
<p><em>Börsch-Supan:</em> Demografiebedingt fallen die Renditen bei Anlagen der gesamten kapitalgedeckten Altersvorsorge im EU-Raum zwischen 2010 und 2030 jährlich lediglich um 0,015 Prozent. Das ist kaum spürbar angesichts der sonstigen kurzfristigen Schwankungen. Hinzu kommt: Die Verschiebungen aufgrund der demografischen Entwicklung sind ja weder ein plötzliches, noch ein unerwartetes Ereignis. Das bedeutet, dass die Kapitalmärkte diese Entwicklung im Prinzip schon längst antizipieren. </p>
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		<title>Rabatte beim Einkaufen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjungermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob Reisebuchung, Autokauf oder Shoppen: Beim neuen MLP-Vorteilsprogramm sparen Kreditkarten-Kunden bares Geld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="alternative"> — Ob Reisebuchung, Autokauf oder Shoppen: Beim neuen MLP-Vorteilsprogramm sparen Kreditkarten-Kunden bares Geld. </h4>
<div id="attachment_11906" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a  href="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/12/Geldanlage_Kreditkarte_Mehrwerteportal.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-11904" title=""><img src="http://www.forum-mlp.de/wp-content/uploads/2011/12/Geldanlage_Kreditkarte_Mehrwerteportal.jpg" alt="" title="" width="620" height="330" class="size-full wp-image-11906" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: MLP</p></div>
<p><strong>12. Dezember 2011.</strong> Kein Punktesammeln, kein kompliziertes Prämienprogramm und keine weiteren Verpflichtungen: MLP-Kreditkartenkunden können ab sofort beim Einkaufen unkompliziert Geld sparen. Inhaber der Karten MLP GoldCard und MLP PlatinumCard erhalten im Rahmen des neuen MLP-Vorteilsprogramms bei zahlreichen Lifestyle-, Technik-, Auto- und Reiseanbietern attraktive Rabatte – unabhängig davon, ob sie mit der Kreditkarte zahlen oder nicht. Rabattpartner sind unter anderem Audi, Fleurop und Sixt.</p>
<p><strong>Händlerübersicht im MLP Financepilot</strong><br />
Das Besondere: Die Rabatte werden meist direkt beim Bezahlen verrechnet – Kunden müssen also weder über einen längeren Zeitraum Punkte sammeln noch komplizierte Prämienvereinbarungen abschließen. „Mit dem Vorteilsprogramm schaffen wir einen weiteren attraktiven Mehrwert für unsere Kreditkarten-Kunden“, sagt Carsten Soßna, Leiter Konto und Wertpapierabwicklung bei MLP. </p>
<p>MLP-Kunden erhalten über ihren Online-Zugang, den MLP Financepilot (Bereich: Report), jederzeit eine aktuelle Übersicht der teilnehmenden Händler. Voraussetzungen für die Teilnahme am Vorteilsprogramm: Die Karteninhaber beziehen ihre Abrechnung online und setzen MasterCard®SecureCode™ ein. Das Sicherheitsverfahren MasterCard®SecureCode™ mindert das Betrugsrisiko bei Internettransaktionen deutlich und gilt als das derzeit beste im Markt. </p>
<p>Inhaber der MLP Card können am Vorteilsprogramm teilnehmen, wenn sie auf die leistungsstärkere MLP GoldCard wechseln. Im ersten Jahr erhalten sie dafür vergünstigte Konditionen. </p>
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<p>
<strong> Weitere Informationen </strong></p>
<p>Wie Studenten bei MLP profitieren: Das gebührenfreie <a  href="http://www.forum-mlp.de/2011/09/gebuhrenfrei-und-top-verzinst/" target="_blank"> Girokonto</a> mit Top-Verzinsung.</p>
<p>Bargeld-Abhebungen an institutsfremden Automaten: MLP bietet eine<br />
<a  href="http://www.forum-mlp.de/2011/03/weiterhin-hohe-flexibilitat-am-geldautomaten/" target="_blank"> hochflexible Lösung</a>.
</p>
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