Maßgeschneidert geschützt
MLP baut seinen Service weiter aus: Der bundesweit einzigartige Sachversicherungs-Check passt den persönlichen Risikoschutz künftig noch genauer an … MEHR
(Stand: September 2010)
Ein Zimmer mit Blick ins Grüne, eine Pflegekraft, die auch Zeit für ein nettes Gespräch hat, eine Betreuung, die hält, was der aktuelle Stand der Medizin verspricht. Ob durch einen Unfall, eine Krankheit oder einfach altersbedingt: Ist man plötzlich nicht mehr in der Lage, alle Verrichtungen des täglichen Lebens selbst in die Hand zu nehmen, wird fremde Hilfe notwendig. Schön, wenn dabei die dauerhafte Qualität der Pflege gewährleistet ist.
Die meisten Deutschen wünschen sich für ihre Zukunft eine rundum gute Absicherung, wie eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstitut Forsa zeigt. Nahezu alle Befragten möchten im Alter ihren Alltag möglichst selbstständig gestalten – und vor allem finanziell unabhängig sein. Die eigene Pflegebedürftigkeit ist mittlerweile kein Tabuthema mehr: Jeder dritte Deutsche rechnet damit. 40 Prozent nehmen an, dass sie später unter schweren oder chronischen Erkrankungen leiden werden. Eine durchaus realistische Einschätzung – denn das Risiko, pflegebedürftig zu werden, steigt mit zunehmendem Alter rasant.
Der Wunsch nach Selbstbestimmung und finanzieller Freiheit ist im Ernstfall auf eine harte Probe gestellt. Denn: Eine angemessene Fürsorge kostet, vor allem auf Dauer. „Eine gute Pflege im Heim schlägt heute schon mit 2.500 bis 3.000 Euro pro Monat zu Buche“, sagt Clemens Keller, Leiter Krankenversicherung bei MLP, „eine adäquate Betreuung zuhause ist ähnlich teuer.“ Nach zehn Jahren kommen so fast 180.000 Euro zusammen.
Ergänzende Vorsorge schützt die Familie
Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung sind bei der Finanzierung aber keine große Hilfe: Selbst in der höchsten Pflegestufe III steuert der Staat nach MLP-Berechnungen nur 1.510 Euro bei (siehe Grafik). Den Rest muss der Pflegebedürftige aufbringen – oder seine Angehörigen. Denn sind die Ersparnisse aufgebraucht, zieht der Staat zur Finanzierung die unterhaltspflichtigen Verwandten ersten Grades heran, das sind Ehepartner, Kinder oder Eltern. Generell gilt daher: Um auch im Pflegefall verlässlich finanzielle Freiheit für sich sowie seine Angehörigen zu haben und sich eine umfassende Betreuung zu sichern, geht an ergänzender Pflegevorsorge kaum ein Weg vorbei.
Wer privat kranken- und somit auch pflegeversichert ist, hat häufig bereits die richtige Entscheidung zur Zukunftssicherung getroffen. „Wer noch nicht passend vorsorgt, findet mit MLP eine bestmögliche private Absicherung“, sagt Keller. Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung können die Lücke, die im Pflegefall durch die niedrigen Leistungen der Kasse entsteht, durch den Abschluss einer privaten und flexibel anpassbaren Pflegezusatzversicherung schließen.
Jetzt zielgerichtet absichern
Sinnvollerweise sollte sich jeder möglichst früh darum kümmern, beispielsweise über eine Pflegerenten- oder Pflegetagegeldversicherung. „Je früher die Vorsorge beginnt, desto günstiger gestaltet sich die Prämie“, so Keller. Die Beitragshöhe richtet sich, wie bei einer Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung, nach dem Alter und dem Gesundheitszustand. Beispiel: Eine leistungsstarke Pflegetagegeldversicherung (50 Euro Tagessatz in Pflegestufe III) kostet für einen 30-Jährigen nur 15 Euro monatlich – ein 40-Jähriger muss bereits rund 26 Euro aufwenden. „Wer sich hingegen kurz vor Renteneintritt um eine entsprechende Vorsorge bemüht, erhält kaum noch eine Absicherung zu finanzierbaren Konditionen“, warnt Keller.
Weitere Informationen:
Ob Pflegerenten-, Pflegekosten- oder Pflegetagegeldversicherung: Lesen Sie hier, welche Vorteile die unterschiedlichen Vorsorgekonzepte bieten.
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