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Geld & Geldwert

Langfristig intelligent investieren 

— Aufgrund der niedrigen Zinsen für Tages- und Festgeld bieten die Kapitalmärkte deutlich bessere Renditechancen. Anleger sollten allerdings nicht auf kurzfristige Trends setzen, sondern langfristig und intelligent investieren.

Fotografie: Getty Images, München; Digital Vision; Adam Gault

Die Börsenturbulenzen in der Hochphase der Finanzkrise haben nicht wenigen Anlegern, die voll auf Marktprognosen vertrauten, eines spürbar klar gemacht: Die Kursverläufe einzelner Aktien sind kaum vorhersagbar. Jetzt bestätigt auch eine umfassende Studie, dass so genanntes Market Timing, also Kauf und Verkauf einzelner Aktien zu einem bestimmten Zeitpunkt, keine Gewährleistung sind, um dauerhaft attraktive Rendite zu erzielen. Das Grundproblem: Viele Privatanleger steigen erst in den Markt ein, wenn die Kurse hoch sind – und verlieren beim Absturz umso mehr.

Auf lange Sicht empfehlenswerter sind professionell gemanagte Geldanlagen, zum Beispiel die modernen Fondskonzepte von MLP. Sie bieten unter der Verantwortung des renommierten Analysehauses Feri Finance Zugang zu allen attraktiven Anlageklassen, darunter Aktien, Anleihen, aber auch alternative Investments wie Rohstoffe oder Hedge Fonds. „Zum einen nutzen die Anlagekonzepte bei jeder Marktlage frühzeitig die Potenziale voll aus, zum anderen können sie durch ihre breite Streuung mögliche Kursschwankungen direkt abfedern“, sagt Horst Schneider, Leiter Vermögensmanagement bei MLP. Die für die Anlageklassen zuständigen Fondsmanager unterliegen einem eingehenden Auswahlprozess. „Wichtigste Voraussetzung ist, dass sich die Profis durch jahrelange überdurchschnittliche Performance bewährt haben“, so Schneider. Von dieser Kompetenz können MLP-Kunden langfristig profitieren.

Individuelle Anlagestrategie
Die gemanagten Geldanlagen von MLP, die auch während der größten Turbulenzen der Finanzmarktkrise Vergleichsindizes wie den MSCI World geschlagen haben, orientieren sich an der Anlagementalität jedes einzelnen MLP-Kunden. Im Mittelpunkt steht sein individuelles Sicherheitsbedürfnis. Jeder Kunde definiert ein persönliches Risikomaß („Value at Risk“). Diese Verlustgrenze wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent im Jahresverlauf nicht überschritten.

Für intelligente Anleger sollte daher vor allem eine Frage im Vordergrund stehen: Welchen Verlust kann ich zur Erreichung meiner Ziele maximal pro Jahr verschmerzen? „Die Frage des richtigen Einstiegszeitpunkts ist nicht mehr allein ausschlaggebend, wenn sich Auswahl und Struktur der Geldanlage nach der persönlichen Risikoneigung richten“, erklärt Schneider.

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